21.11.2009 16:30 Uhr
Was wären wir ohne Microsoft? Wir wären dumm und ungebildet und blieben es, würde uns dieses Unternehmen nicht gelegentlich belehren. Diese Woche etwa hat es uns erklärt, "warum ein Software-Patch kein Flicken ist".
Die Datenflut im World Wide Web wächst immer schneller. Klar, dass dabei nicht selten auch falsche Informationen in digitale Systeme gelangen. Doch leider ist es um ein Vielfaches komplizierter, Daten aus dem Netz herauszubekommen als sie hineinzustellen.
In der zurückliegenden Woche fand in Amsterdam der ISACA-Kongress über Datensicherheit statt. Gleich mehrere Fachleute haben auf erschreckende Weise dargelegt, welche Gefahren das sogenannte Cloud Computing mit sich bringt - besonders für Unternehmen.
Das Weiße Haus hat kürzlich die Ziele für eine Datenqualitätsinitiative der amerikanischen Regierung vorgestellt. Vivek Kundra, der Chief Information Officer von Barack Obama, strebt demnach ein Gesetz zur Sicherung der Qualität von Datenproduktionsprozessen an.
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Virtualisierung und Cloud-Computing heißen zwei Rezepte für die Unternehmens-IT der Zukunft. Virtualisierung bedeutet dann, dass ein PC-Arbeitsplatz komplett als virtueller Computer irgendwo auf einem Rechner im Netz, in der Cloud, gespeichert wird. So sollen dann die Ressourcen optimal genutzt werden.
Wir haben in unserer Fabrik zurzeit Kurzarbeit. Neben unserer Fabrik befindet sich Franzis CD-Laden. Da sagt der Franzi zu mir: Hast du gelesen, dass die in England herausgefunden haben, dass die meisten bösen Buben, die sich im digitalen Untergrund herumtreiben, also die Filesharer, die Tauschbörsen-Raubkopierer, dass diese Leute verschärft CDs kaufen?
Beiträge zum Nachhören
Computer und Kommunikation
Sternzeit 14. November 2009
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Das Digitale Logbuch - Flickwerk
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