Unter Architekten und Planern herrscht Verunsicherung: Die einen wollen weiter machen wie gewohnt, weil Baukunst seit Palladio und Vitruv schon immer schön, nachhaltig und vernünftig war. Die anderen spüren einen Paradigmenwechsel im architektonischen Denken.
Einer der Protagonisten, der Darmstädter Architekturprofessor, Manfred Hegger, sieht das "Haus als Kraftwerk, die Stadt als Verbundkraftwerk". Wird die Architektur des nachfossilen Zeitalters durch eine Ansammlung von Technikmonstern beherrscht? Bleibt der Denkmalschutz im Kampf ums Energiesparen auf der Strecke?
Manuskript zur Sendung als pdf oder im Textformat.
Mehr zur Sendung:
Downloads:
Beiträge zum Nachhören
Dossier
Stadtgespraech - Ein Neuruppiner Bilderbogen
Sendezeit: 18.05.2012, 19:15
Kohle, Gold, Uran und Erze - Der unerreichbare Reichtum der Mongolei
Sendezeit: 04.05.2012, 19:15
Dossier: Der ökonomische Putsch
Sendezeit: 20.04.2012, 19:15
dradio-Recorder
im Beta-Test: