18.02.2012 13:30 Uhr
Fast alle ehemaligen Sowjetrepubliken werden autoritär oder diktatorisch regiert. Ein extremes Beispiel ist das zentralasiatische Turkmenistan: Dort regiert seit 2006 Gurbanguly Berdymuchammedow, der sich am 12. Februar zur "Wiederwahl" stellt.
Drei Jahre herrschte in Mali relative Ruhe, doch seit dem 17. Januar haben Tuareg-Rebellen mehrere Städte im Norden des Landes angegriffen. Einige Experten machen unter anderem das frühere Gaddafi-Regime indirekt für die aktuellen Unruhen in Mali verantwortlich.
Die Falklandinseln vor der argentinischen Küste sind seit langem der Zankapfel zwischen der britischen und der argentinischen Regierung. Großbritannien hat sein modernstes Kriegsschiff vor den Falklandinseln stationiert, jetzt leistet auch der britische Thronfolger seinen Dienst vor den Inselgruppe im Südatlantik.
Freitagsgebet in einer Moschee in Damaskus. Die Stimmung ist angespannt, Unruhen werden erwartet. Ein Polizeioffizier nutzt die Wartezeit, um Syriens Position zu erklären - als letzter Hort des Widerstands gegen Israel. Ein Untergrundkämpfer hält dagegen - er würde eine ausländische Besatzung bevorzugen.
Brasilien verzeichnete im Gegensatz zu vielen anderen Staaten im letzten Jahr ein klares Wirtschaftswachstum. Die neue Präsidentin Dilma Rouseff will ihr Land als Weltmacht etablieren und gibt sich entsprechend selbstbewusst.
Unübersichtlich ist die Zahl der Konfliktherde im unabhängigen Südsudan. Laut UN wird an etwa 30 Orten gekämpft. Doch die größte Provinz, die Jonglei, erlebt derzeit einen besonders blutigen ethnischen Konflikt. Mindestens 3000 Menschen wurden getötet, Zehntausende vertrieben.
Beiträge zum Nachhören
Eine Welt
Die Scheindemokratie - Präsidentschaftswahlen in Turkmenistan
Sendezeit: 11.02.2012, 13:55
Argentinien 30 Jahre nach dem Falklandkrieg
Sendezeit: 11.02.2012, 13:47
Tuareg-Aufstand im Mali: Tausende auf der Flucht
Sendezeit: 11.02.2012, 13:42
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