Jedes zweite verkaufte Smartphone weltweit stammt von dem südkoreanischen Konzern Samsung. Doch der Umgang mit den Mitarbeitern in Südkorea entspricht nicht westlichen Mindeststandards.
Barack Obama hat im Nahostkonflikt bislang zurückhaltend agiert. Das könnte sich nach seiner Wiederwahl ändern: Im März will er zum ersten Mal als amtierender Präsident nach Israel reisen. Auf einen neuen Anlauf für Frieden hoffen die einen, die anderen warnen vor zu hohen Erwartungen.
Am 9. Februar feiert das Reich der Mitte das Neujahrsfest. Traditionell beschenken die Chinesen aus diesem Anlass Vorgesetzte, Kollegen, Beamte und Geschäftspartner. Doch in diesem Jahr ist das anders. Denn Chinas neuer Parteichef Xi Jinping hat der Korruption den Kampf angesagt.
Vor zwei Jahren stand das Königreich am Rande eines Bürgerkriegs. Die schiitische Mehrheit ging damals gegen die sunnitischen Machthaber auf die Straße. Bis heute stützen Saudi-Arabien und die USA die Führung in Bahrein, die die Opposition schärfer kontrolliert denn je.
In Pakistan hat sich Osama bin Laden versteckt gehalten und das weltweit fundamental-islamistische Terrornetzwerk Al-Kaida gelenkt. Im Mai 20011 wurde er von einer US-Spezialeinheit getötet. In Pakistan gibt es bis heute viele Sympathisanten, die dem Terrornetzwerk nahe stehen.
Wirtschaftsreformen und Reisefreiheit haben Kuba verändert, aber das wird für einen echten politischen Wandel nicht reichen. Denn bei der Volkskongresswahl am Sonntag können die Kubaner nur auf einer Einheitsliste für die Nationalversammlung unter Führung der Kommunistischen Partei ihr Kreuz machen.
Das Bhopalunglück gilt als einer der schlimmsten Chemiekatastrophen der Geschichte. Vor fast 30 Jahren traten in der nordindischen Stadt mehrere Tonnen giftige Stoffe der US-Pestizidfabrik Union Carbide in die Atmosphäre. Tausende Menschen starben damals. Geblieben sind die Opfer und Desinteresse von Politikern und Verantwortlichen.
Angesichts der aktuellen Entwicklung in Mali stehen vor allem Sicherheitsfragen auf der Tagesordnung des 20. Gipfeltreffens der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Doch der Krisenherd ist nicht der einzige auf dem Kontinent.
Viele Japaner haben keine Lust auf den Ruhestand. Sie gehen lieber arbeiten, auch für weniger Geld. Doch nicht für alle älteren Arbeitnehmer ist das eine Frage des Wollens, sondern oft genug des Müssens.
Die dritte Januarwoche war ein Musterbeispiel für die Irrungen und Wirrungen der pakistanischen Politik. Auf Massendemonstrationen gegen die Regierung folgte ein Kompromiss, die wahren Probleme wie Terror, Gewalt und Extremismus blieben unangetastet.
Beiträge zum Nachhören
Eine Welt
Das Geld afrik. Steuerhinterzieher liegt auf eur. Konten
Sendezeit: 15.06.2013, 13:51
Kolumbiens Verschollene Bürger
Sendezeit: 15.06.2013, 13:43
Syrische Heimatfront in Australien
Sendezeit: 15.06.2013, 13:37
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