Ingeborg Bachmann gehört zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der Neuzeit. Ihre Gedichte sind geprägt von den Erfahrungen in den Nachkriegsjahren. Obwohl der Krieg beendet war, vermittelt Bachmanns Lyrik stets eine Atmosphäre neuer Hoffnungslosigkeit und möglicher Katastrophen.
Die Zeiten werden nicht besser, der moderne Mensch bricht zwar auf, aber in eine ungewisse Zukunft. Davon handelt auch der nun folgende Essay von Ria Endres. Die Autorin ist Essayistin, Dramatikerin und Hörspielautorin. Sie verfasste zahlreiche literarische Frauenporträts, von Elfriede Jelinek bis Liesl Karlstadt.
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Beiträge zum Nachhören
Essay und Diskurs
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"...als entgleite ihm die ohnehin recht brüchige Realität" - Christian Kracht
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