22.03.2010 09:10 Uhr
Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat genug von den ständigen Protestkundgebungen gegen ihn und seine Regierung. Kurz vor den Regionalwahlen Ende dieses Monats will er eine Demonstration für sich abhalten. Eine halbe Million Menschen sollen ihm auf der Piazza del Popolo in Rom Einigkeit und Verehrung demonstrieren.
Während sich im griechischen Südzypern die Touristenmassen drängen, bleiben die Hotels im türkischen Norden Zyperns meist leer. Dorthin finden nur sehr Entschlossene: Die Region wird wegen eines Embargos nicht direkt angeflogen.
Vor einem halben Jahr ließ die französische Regierung das als "Dschungel" bekannte Flüchtlingszeltlager bei Calais räumen. Für die illegalen Migranten hat sich die Situation seitdem eher verschlechtert: Sie versuchen verzweifelter denn je, auf die britische Seite nach Dover zu kommen
Rostige Schiffe und ratlose Gesichter: Las Palmas Reedern fehlt das Geld, und so manches Schiff dümpelt seit Monaten im Hafenbecken.Die Matrosen fühlen sich im Stich gelassen und bangen um ihre finanzielle Zukunft.
Die russische DUMA will Atomabrüstungsverhandlungen blockieren, sollten die USA an ihrer geplanten Raketenabwehr festhalten. Die Lage ist ernst: 25.000 nukleare Sprengköpfe soll es zur Zeit auf der Welt geben.
In der Türkei gilt: Einmal Türke, immer Türke. Der Sprachgebrauch verrät, dass niemand in der Türkei bereit ist, die Fortgegangenen aufzugeben - und seien es auch deren Kindeskinder:
Beiträge zum Nachhören
Europa heute
Nordzypern leidet unter dem Flugembargo
Sendezeit: 19.03.2010, 09:24
Dschungel von Calais- ein halbes Jahr nach der Räumung
Sendezeit: 19.03.2010, 09:18
Berlusconis hauseigene Demonstration
Sendezeit: 19.03.2010, 09:12
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