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Goldene Horde

"Goldene Horde" wurde ein mongolisches Reich vom 13. bis 15. Jahrhundert in Osteuropa und Westsibirien von den Russen genannt. Nach dem Tod von Dschingis-Khan (1227) eroberte dessen Sohn Batu Khan das Wolgagebiet und russische Fürstentümer, u.a. Kiew (1240). Die Mongolen, fälschlicherweise von den Europäern Tataren genannt, traten im 13. Jahrhundert zum Islam über.

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