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03.05.2010
Computerviren  verursachen oft schwere Schäden (Bild: AP) Computerviren verursachen oft schwere Schäden (Bild: AP)

Digitale Seuchenzüge

Die bekanntesten Computerviren der Geschichte

Hacker, Cracker, Virenautoren sind rund um die Uhr und weltweit aktiv. Sie entern fremde Computer, ja ganze Rechenzentren. Am 4. Mai 2000 legte "I love you" erstmals Millionen Rechner weltweit lahm und begann den weltweite Seuchenzug der Computerviren und -würmer.

Betroffen sind inzwischen nicht nur die Rechner mit Microsofts Windows-Betriebssystem, sondern auch solche mit Mac- und Unix-Software. Als Infektionswege wird alles genutzt, was irgendwie mit der Außenwelt kommuniziert: Browser und Mail-Programme, Dokumente und Datenbanken.

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Die Programmierer sind äusserst kreativ, sie haben Tausende von Viren, Würmern und Trojanern erfunden, und manchmal gleich auch noch die passenden Anti-Viren-Programme. Längst geht es nicht mehr um eine Art Wettkampf, wer die nächste Schwachstelle in der Rechnerarchitektur entdeckt. Die Schadprogramme verfolgen häufig sehr konkrete wirtschaftliche Zwecke, mit rasant wachsendem Profit.

Über die fünf widerwärtigsten Computer-Schadprogramme spricht "Forschung aktuell"-Autor Achim Killer mit dem IT-Wissenschaftler Fred Cohen, der vor 25 Jahren als erster den Begriff Virus für digitale Schadprogramme verwendete. Professor Cohen  ist der Präsident des California Sciences Institut. Seine Serie erinnert an die  schlimmsten Schadprogramme, an Conficker, Michelangelo, Stoned, MyDoom und Loveletter, den Wurm, der am 4. Mai 2000 zur ersten weltweiten Computerplage wurde.

03.05.: Conficker hält die Welt in Atem

04.05.: Wo die Liebe hinklickt: Loveletter

05.05.: Michelangelo sorgt für Panik

06.05.: Stoned - ein Urvater der digitalen Schädlinge

07.05.: Mydoom - Angriff aus dem Hinterhalt


 
 

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