64 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs kämpfen die Deutschen immer noch mit der Bewältigung ihrer Vergangenheit. Die Frage, was "politisch korrekt" ist, kann über Karrieren entscheiden. So sind schon einige über ihre Äußerungen über den Holocaust gestolpert: Bundestagspräsident Philipp Jenninger, der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann, der Chef des Zentrums für Türkeistudien Faruk Şen.
Und nicht nur die NS-Zeit ist ein Thema, in dem sich viele verheddern. Auch wenn es um Homosexualität, Frauen und Ausländer geht, muss man in Deutschland jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wieso hat "political correctness" so einen Stellenwert? Wer entscheidet, was laut gesagt werden darf und was nicht? Und was passiert, wenn gegen den Kodex verstoßen wird?
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