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GESICHTER EUROPAS

SENDUNG AM 11.02.2012

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Umschlagplatz Jekaterinburg -

Der stille Drogenkrieg am Ural

"Krokodil" nennen russische Junkies ihre neueste Droge, weil sie die Haut scheckig werden lässt wie bei einem Reptil. Russland leidet unter einer Drogenwelle von bislang nicht gekanntem Ausmaß. Zu den wachsenden Mengen an Heroin aus Afghanistan kommen selbst gemixte synthetische Cocktails.

Gesichter Europas · 11.02.2012

 
 

SENDUNG VOM 04.02.2012

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Les miserables

Neue Armut in Frankreich

In den Armenküchen Frankreichs bekommen all jene eine warme Mahlzeit, deren Einkommen nicht mehr ausreicht, um sich einigermaßen gesund zu ernähren. Davon sind immer mehr Franzosen betroffen. Selbst Familien aus der Mittelschicht sind von Armut bedroht.

Gesichter Europas · 04.02.2012

 
 

SENDUNG VOM 28.01.2012

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Alltag im Niemandsland

Zankapfel Nordkosovo

Zehntausende feierten an diesem Tag in den Straßen von Pristina. Am 17. Februar 2008 erklärte sich die einst jugoslawische Provinz Kosovo zum unabhängigen Staat. Faktisch ist Kosovo seitdem ein geteiltes Land.

Gesichter Europas · 28.01.2012

 
 

SENDUNG VOM 21.01.2012

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Mit dem Zug durch die Zeit

Die russische Eisenbahn und die Modernisierung des Landes

Mit 85.000 Kilometern hat Russland das zweitgrößte Schienennetz der Welt. Fahrten mit dem Zug dauern oft mehrere Tage. Hausschuhe und Trainingsanzug gehören ebenso ins Reisegepäck wie Bücher und Wodka.

Gesichter Europas · 21.01.2012

 
 

SENDUNG VOM 14.01.2012

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Neuer Schick am alten Hafen

Marseille auf dem Weg zur Hochglanzmetropole

Die Hafenstadt Marseille, lange verrufen als verarmt und kriminell, will ihr schlechtes Image loswerden und baut für die Zukunft. Seit die zweitgrößte Stadt Frankreichs dank dem Schnellzug TGV nur noch drei Stunden von Paris entfernt ist, leisten sich immer mehr wohlhabende Hauptstädter einen Zweitwohnsitz am Mittelmeer.

Gesichter Europas · 14.01.2012

 
 

SENDUNG VOM 07.01.2012

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Zwischen Medizintourismus und Ärzteflucht

Ungarns Gesundheitssystem ist krank

Der gute Ruf der ungarischen Mediziner bringt Geld ins Land. Während eines Kurzurlaubs lassen sich in Ungarn jedes Jahr Tausende Ausländer preiswert die Zähne reparieren, die Falten glätten oder eine Badekur verabreichen. Es gibt aber auch Ausländer, die länger bleiben.

Gesichter Europas · 07.01.2012

 

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Deutschlandfunk

Die Scheindemokratie - Präsidentschaftswahlen in Turkmenistan

Sendezeit: 11.02.2012, 13:55

Argentinien 30 Jahre nach dem Falklandkrieg

Sendezeit: 11.02.2012, 13:47

Tuareg-Aufstand im Mali: Tausende auf der Flucht

Sendezeit: 11.02.2012, 13:42

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