Schon heute gehen 35 Prozent der Ausgaben von Flughäfen auf das Konto von Sicherheitsmaßnahmen. Neue Ideen sollen hier einerseits die Sicherheit verbessern, andererseits die Schlangen an den Checkpoints verkürzen.
Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Daten zur weltweiten Rüstungsproduktion zu bündeln. Demnach sanken die globalen Militärausgaben im Jahr 2012 um 0,5 Prozent. Der Grund ist so logisch wie ernüchternd: klamme Haushaltslagen.
34 Sachverständige diskutierten über zwei Jahre die Frage, wie Wachstum definiert ist, wie viel Wachstum das Land braucht und wie man wirtschaften muss, damit der Planet nicht vollends zerstört wird. Damit sollte das Bruttoinlandsprodukt um einen Indikator ergänzt werden - herausgekommen ist Ernüchterung.
Das Tal des Nu-Flusses ist Heimat zahlreicher einzigartiger Tier- und Pflanzenarten. Die Wirtschaftsmacht China will dort aber mit Staudämmen ihren Energiehunger stillen. Zehntausenden Menschen steht die Umsiedelung bevor. Die meisten von ihnen finden das nicht schlimm.
Nordkoreas junger Diktator Kim Jong Un lässt die Muskeln spielen. Er hat Südkorea und dessen Verbündeten USA mit einem atomaren Erstschlag gedroht. Während China wie die USA eine atomare Bewaffnung Nordkoreas verhindern will, hält es dennoch an seiner wirtschaftlichen Unterstützung fest.
Energetische Sanierungen und die große Nachfrage nach Wohnungen lassen die Mieten in deutschen Großstädten stark steigen. Auch das neue Mietrecht begrenzt Erhöhungen nur für bestehende, nicht für neue Mietverträge. Die Politik ist alarmiert, die Immobilienwirtschaft beschwichtigt.
Wenn der Mensch mit einem Übermaß an Kunstlicht die Nacht zum Tag macht, hat das dramatische Folgen, warnen Naturwissenschaftler, Umweltschützer und Mediziner. Bisher fehlen klare politische Vorgaben.
Studien belegen, dass Polizeikontrollen überproportional häufig Menschen betreffen, die südländisch aussehen. "Racial Profiling" heißt das im Fachjargon: Schon wegen ihrer Hautfarbe gelten sie als verdächtig. In einigen Bundesländern hat jedoch ein Umdenkungsprozess eingesetzt.
Nach dem Wahlsieg der Konservativen am 3. Mai 1979 wurde Margaret Thatcher die erste weibliche Regierungschefin Großbritanniens. Sie war bekannt für ihre Durchsetzungskraft, was ihr später auch als Starrsinn und Dogmatismus ausgelegt wurde. Im Alter von 87 Jahren ist sie an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.
Wie kaum eine andere irakische Stadt hat Basra in drei Jahrzehnten unter drei Kriegen gelitten. Zehn Jahre nach dem Einmarsch britischer Truppen sind in der Metropole am Persischen Golf die Schatten der Vergangenheit noch immer lang. Dabei schlummert in der Region gewaltiges Potenzial.
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Vor 150 Jahren: Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, heute SPD
Sendezeit: 22.05.2013, 18:40
Die EU und der Kampf gegen die Steuerflucht
Sendezeit: 21.05.2013, 18:40
"Tigerbank" und "Totenbett": Folter in Chinas Straflagern
Sendezeit: 20.05.2013, 18:40
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