Weil Benzin und Diesel aus Erdöl gewonnen werden, sind die Reserven begrenzt. So wird seit Jahresbeginn nachwachsender Biokraftstoff zur herkömmlichen Tankfüllung beigemischt. Entsprechend groß ist die Begeisterung der Bauern für Getreide, Mais und Raps.
Nach der politischen Integration in die EU geht das kleine Slowenien an der Grenze zu Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien nun auch den großen Schritt der monetären Gleichstellung. Slowenien wird mit der Einführung des Euro 16 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung und der Ausrufung einer demokratischen Verfassung zum Bindeglied zwischen der Europäischen Union und dem Balkan.
Mit einer neuen Regelung zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln will die EU-Kommission die Bedingungen für Landwirte europaweit vereinheitlichen. Während Umweltorganisationen den Vorstoß begrüßen, schrillen bei den Pflanzenschutzmittelherstellern die Alarmglocken.
Schon die Euro-Einführung hat die Kauflaune kräftig verdorben, denn in manchen Branchen ging die Umstellung auf die neue Währung aus Sicht der Kunden mit kräftigen Preiserhöhungen einher. Die Skepsis gegenüber Handel und Dienstleistern ist nicht verflogen, da hält das nächste preistreibende Ereignis Einzug: die Mehrwertsteuererhöhung.
In Wilhelmshaven soll Europas größtes Seefahrtsprojekt entstehen. Konkurrenz für Rotterdam und Hamburg. Der neuen Generation von Großfrachtern und Großcontainern will das Terminal 18 Meter Tiefgang und 700 Meter Wendefläche bieten.
Es ist ein politisches Prestigeprojekt mit Tücken: Die Elektronische Gesundheitskarte sollte längst Leistungskontrolle und Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen bringen. Aber das telematische Großvorhaben ist ins Stocken geraten.
80 Prozent der Rohdiamanten werden in Antwerpen umgeschlagen. 39 Milliarden Dollar Umsatz erzielte die Branche im Jahr 2005 mit roher und geschliffener Ware. Und doch war das vergangene Jahr ein "annus horribilis" für die Händler.
Als das Kyoto-Protokoll im Februar 2005 endlich in Kraft trat, hoffte die Welt, mit diesem ersten international verbindlichen Abkommen den Klimawandel aufhalten zu können. Die bisherigen Ergebnisse sind ernüchternd, die Erwartungen an den Klimagipfel in Nairobi entsprechend hoch.
Mit dem Jahr 2007 wird Rumänien aller Voraussicht nach Mitglied der Europäischen Union. Damit kommt ein Land hinzu, das engste Wirtschaftskontakte nach Deutschland pflegt. Nicht nur große Konzerne wie Continental, Metro oder Steilmann haben in den vergangenen Jahren kräftig in Rumänien investiert. Auch das Interesse der mittelständischen Betriebe an dem osteuropäischen Standort ist gewachsen.
In Deutschland etablieren sich, auch außerhalb der Metropolen, Sushi-Bars und Maki-Restaurants. Andererseits konnte eine etablierte Fastfood-Fischkette aus dem Norden ihre Kunden nicht mit ihrem Sushi-Konzept überzeugen. Ein Hintergrund über Trendsetter und Trendverlierer, über kosmopolitische Angebote in der Provinz und über das germanische Gehirntraining mit Ess-Stäbchen.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
Nach dem verheerenden Tornado über dem US-Bundesstaat Oklahoma
Sendezeit: 22.05.2013, 07:44
Opposition fordert auch von Merkel Aufklärung zu Euro-Hawk-Projekt
Sendezeit: 22.05.2013, 07:42
Interview Hans-Peter Friedrich (CSU), Bundesinnenminister, zu NSU-Bericht etc.
Sendezeit: 22.05.2013, 07:19
dradio-Recorder
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