Im dichten Nebel von Öland verschwindet ein Kind. Erst 20 Jahre später findet sich eine Spur. Julia, die Mutter des Jungen, erhält einen dringenden Anruf von ihrem 78-jährigen Vater. Sie soll nach Öland kommen und ihm bei der Suche nach dem Jungen helfen.
Seit Langem gab es das Gerücht, der Unheil bringende Nils Kant sei der Mörder des Kindes gewesen. Aber Nils Kant war längst begraben, als der Junge verschwand. Andere meinen, er wandere noch immer über die weite Kalkebene von Öland.
Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seine Sommer auf der mythischen Insel Öland und wurde mit seinem Debütroman sofort zum Kultautor. "Öland" ist der erste Teil eines geplanten Quartetts.
Übersetzung aus dem Schwedischen:
Kerstin Schöps
Bearbeitung:
Andrea Czesienski
Regie:
Götz Naleppa
Musik:
Werner Cee
Darsteller:
Astrid Meyerfeldt, Traugott Buhre, Götz Schubert, Matthias Brenner, Klaus Herm, Christine Oesterlein, Udo Schenk, Andreas Schmidt u.a.
Produktion:
Deutschlandradio Kultur 2009
Länge: ca. 54'
Deutschlandfunk
Seit 11:05 Uhr
Interview der Woche
Nächste Sendung: 11:30 Uhr
Sonntagsspaziergang
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
Berlin-Paris II - Weiss
Sendezeit: 14.03.2010, 09:30
Presseschau
Sendezeit: 14.03.2010, 08:51
Am Sonntagmorgen: Vom Kranksein und Heilwerden 14.03.2010
Sendezeit: 14.03.2010, 08:35
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