Klaus Kinski hat sein Leben lang Mythen verkörpert, u.a. Marquis de Sade, Edgar Allan Poe, Jack the Ripper, Nosferatu, Woyzeck oder Aguirre, der "Zorn Gottes". Doch als er vor nunmehr 20 Jahren starb, am 23. November 1991, war er längst selbst zum Mythos geworden. Ein Weltstar.
"Er hat die Mähne eines Löwen, den Blick eines Adlers, das Lächeln des Wolfes, die rauhe Schönheit des tobenden Meeres und die wilde Hässlichkeit der schmelzenden Lava, blutrot, wie ein blutendes Herz, am Abhang des düsteren Vulkans", schrieb man damals über ihn.
Kurz zuvor hatte er noch seinen Lebenstraum verwirklicht: mit sich in der
Hauptrolle drehte er einen Film über Niccolò Paganini.
Klaus Kinski (1926-1991) wirkte als Schauspieler in 130 Filmen mit.
Seine Memoiren "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund" und "Ich brauche Liebe" waren Bestseller.
Text: Peter Geyer unter ausschließlicher Verwendung von Zitaten von Klaus Kinski
Komposition: zeitblom
Realisation: Farin/zeitblom
Mit: Blixa Bargeld, Ulrich Matthes, Nadeshda Brennicke,
den Musikern: Jochen Arbeit, Stefan Weyerer und zeitblom
Produktion: DLF/HR 2011
Länge: ca. 49'
Deutschlandfunk
Seit 11:05 Uhr
Interview der Woche
Nächste Sendung: 11:30 Uhr
Sonntagsspaziergang
Beiträge zum Nachhören
Hörspiel
Bundesliga-Gespräch mit Wolf Werner - Sportlicher Leiter von Fortuna Düsseldorf
Sendezeit: 13.04.2013, 21:16
Traumrollen
Sendezeit: 13.04.2013, 20:05
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