Hank und Marion Bruton leben in einem abgelegenen Haus umgeben von unberührter Landschaft. Hank arbeitet an einem Roman, Marion an einem Theaterstück. Aber was beide in Wahrheit in der täglichen Realität produzieren, ist eine notorische Ehe- und Existenzkrise.
Täglich wiederholt sich ein Ritual: Hank geht morgens schwimmen, bereitet das Frühstück, füttert den Kater Phoebus; Marion beklagt sich, dass sie nicht schreiben und ihren Mann nur noch verlassen kann. Tut sie es, kehrt sie am gleichen Abend zu ihm zurück.
Die Wiederholung des immer Gleichen, die Erfahrung des immer Neuen; in jedem Fall bewährt sich eine gegenseitige Abhängigkeit, die das Unmögliche des Zusammenlebens durchaus möglich macht.
Bearbeitung und Regie: Hermann Naber
Mit Gustl Halenke, Lothar Blumhagen und Peter Lieck
DLF/WDR 1984/60'
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