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22.09.2012
32 Tote - die britische Polizei ist ratlos.  (Bild: AP) 32 Tote - die britische Polizei ist ratlos. (Bild: AP)

Running Wild

Von James Graham Ballard

Pangbourne Village ist eine von hohen Zäunen und Wachdiensten beschützte Siedlung des gehobenen Mittelstandes westlich von London. Wer hier wohnt, hat es geschafft, ist reich und angesehen.

Auch die Kinder leben im Luxus, werden zudem wohlbehütet durch die zahlreichen Kameras und das Wachpersonal.

Dennoch geschieht eines Tages das Unfassbare. Alle 32 Erwachsenen der für so sicher gehaltenen Siedlung werden ermordet aufgefunden: erschossen, erstochen, erdrosselt, erstickt oder mit dem Auto am Garagentor zerquetscht. Von den Kindern fehlt jede Spur.

Die Polizei ist ratlos. Erst als das jüngste der verschwundenen Kinder traumatisiert aufgefunden wird, kommt dem Psychiater Dr. Greville ein ungeheuerlicher wie naheliegender Verdacht.

Aus dem Englischen von
Joachim Körber
Bearbeitung, Komposition und Regie: wittmann/zeitblom
Mit Bernhard Schütz,
Karl Kranzkowski u.a.
WDR 2011/49'


 
 

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