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17.11.2012
Auf der Suche nach seinem Vater findet der Protagonist ein dunkles Kapitel der Vergangenheit (Bild: picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte) Auf der Suche nach seinem Vater findet der Protagonist ein dunkles Kapitel der Vergangenheit (Bild: picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Wer das Schweigen bricht

Von Mechtild Borrmann

Nach dem Tod seines Vaters, des Firmenpatriarchen Friedhelm Lubisch, findet Robert in dessen Unterlagen das Foto einer schönen fremden Frau und den SS-Ausweis eines Unbekannten. In der Hoffnung, mehr über den Vater zu erfahren, der ihm Zeit seines Lebens unnahbar blieb, macht sich Robert Lubisch auf die Suche nach der Frau auf dem Foto.

Was er findet, ist ein dunkles Kapitel der Vergangenheit nicht nur seines Vaters. Es ist die Geschichte einer Gruppe junger Menschen während der Nazizeit, die unter dem Druck der verblendeten Ideologie in einen Strudel aus Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass gezogen wurden. Mit fatalen Folgen bis in die Gegenwart.


Bearbeitung: Mechtild Borrmann/ Sebastian Zarzutzki
Regie: Annette Kurth
Mit Ulrich Matthes, Brigitte Grothum, Ingrid van Bergen, Heinrich Giskes, Frauke Poolman, Ernst August Schepmann, Rolf Becker, Matthias Haase u.a.
WDR 2012/53'57


 
 

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