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INTERVIEW

SENDUNGSARCHIV

Sendung vom 06.06.2013

Schäfer legt de Maizière Rücktritt nahe

Linken-Politiker kritisiert Umgang des Verteidigungsministers mit Drohnen-Debakel

Es klinge nicht danach, dass der Verteidigungsminister sein Ministerium im Griff habe, kritisiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher "Die Linke". Eine Reihe von Personen müssten nach dem Debakel um die Euro-Hawk-Drohne nun Verantwortung übernehmen.

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Sendung vom 05.06.2013

"Ich habe ein anderes Verständnis von einem Minister und seiner Arbeit"

Fritz Rudolf Körper, SPD, wirft de Maizière Suche nach Bauernopfer vor

Der SPD-Politiker Fritz Rudolf Körper hat Verteidigungsminister de Maizière vorgeworfen, in der Euro-Hawk-Affäre von seiner politischen Verantwortung ablenken und in seinem Haus womöglich nach Bauernopfern suchen zu wollen. Körper, der im Verteidigungsausschuss des Bundestags sitzt, kritisierte unklare Entscheidungsstrukturen im Ministerium.

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"Wir sind natürlich tief betroffen und empört über dieses Urteil"

Chef der Konrad-Adenauer-Stiftung kritisiert die Verurteilung seiner Mitarbeiter in Ägypten

Die Verurteilung von Mitarbeitern der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Ägypten zeige, dass das Land kein Rechtsstaat sei, sagt Hans-Gert Pöttering. Der Chef der Stiftung fordert, die Beziehungen Deutschlands zu Ägypten auf den Prüfstand zu stellen.

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"Das war eher eine Selbstverständlichkeit"

Publizist sieht in Hochwasser eine Win-win-Situation für Bundeskanzlerin Merkel

Naturkatastrophen sind die Stunde der Regierung, meint Michael Spreng, der schon Edmund Stoiber als Wahlkampfberater zur Seite stand. Mit dem Besuch der Hochwassergebiete und dem Versprechen für rasche, unbürokratische Hilfe habe Angela Merkel das getan, was sie tun müsse. Nun profitiere sie davon im Wahlkampf.

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"Thomas de Maizière hat gegen die Rechte der Opposition verstoßen"

SPD-Politiker wirft dem Verteidigungsminister im Euro-Hawk-Skandal schwere Fehler vor

Thomas de Maizière habe sein Ministerium nicht im Griff, meint Gernot Erler. Der Vize-Fraktionschef der SPD im Bundestag wirft dem Verteidigungsminister vor, im Euro-Hawk-Skandal Informationen zu verschleiern und die Opposition bei der Aufklärung des Falls zu behindern.

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"Ich sehe überhaupt keinen Anlass für einen Rücktritt"

Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion wehrt Kritik gegen de Maizière ab

Heute legt Thomas de Maizière dem Verteidigungsausschuss des Bundestags seinen Untersuchungsbericht vor. Dabei hat der Verteidigungsminister nichts zu befürchten, meint Ernst-Reinhard Beck. Er fordert eine faire Betrachtung - schließlich sei ein Großteil der Gelder für den Euro Hawk bereits vor dessen Amtszeit ausgegeben worden.

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"Alleine Dämme zu bauen, kann nicht die Antwort sein"

Thüringens Wirtschaftsminister will Unternehmen nach Hochwasser steuerlich begünstigen

Die 100 Millionen Euro Akuthilfe, die die Bundesregierung den Betroffenen des Hochwassers zugesagt hat, könnten nur ein erster Schritt sein, meint Matthias Machnig (SPD). Thüringens Wirtschaftsminister fordert mehr Geld für die Geschädigten und will sie bei den Steuern entlasten.

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Sonja Zekri: Das Urteil ist eine Botschaft an die eigenen Leute

"SZ"-Korrespondentin über die Verfolgung politischer Stiftungen in Ägypten

Eine Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt; der ehemalige Büroleiter erhielt in Abwesenheit eine fünfjährige Haftstrafe. Sonja Zekri von der "Süddeutschen Zeitung" sieht das harte Vorgehen als Warnung an das Ausland und die eigenen Leute.

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Sendung vom 04.06.2013

Haseloff: Die Klimaveränderungen sind dramatischer als man denkt

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident fordert neue Standards beim Hochwasserschutz

"Wir kommen ohne Bundeswehr nicht klar", gesteht Reiner Haseloff ein. Seit dem Elbe-Hochwasser 2002 seien die Sicherheitsmaßnahmen zwar verbessert worden, "jetzt kommt aber eine Wassermenge, die wir noch nie hatten", sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident.

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"Ich halte diese gesamte Datenübertragung für wenig hilfreich"

SPD-Europaabgeordneter fordert Einschränkung beim Datenschutzabkommen mit Russland

Bei der Forderung aus Moskau nach europäischen Fluggastdaten sollte die EU auf gleiche Bedingungen pochen wie in den Verhandlungen mit den USA, meint Knut Fleckenstein, der für die SPD im Europaparlament sitzt und dort Vorsitzender der Delegation im Ausschuss für parlamentarische Kooperation EU-Russland ist.

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Interview Bijan Djir-Sarai (FDP), Vors. dt.-iranische Parlamentariergruppe

Sendezeit: 15.06.2013 12:15

Interview mit Paul Plamper

Sendezeit: 15.06.2013 06:50

Linken-Parteitag - Interview mit Sahra Wagenknecht

Sendezeit: 15.06.2013 08:11

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