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Seit der Präsident des FC Bayern als Steuerhinterzieher in die Schlagzeilen geriet, ist das schlechte Gewissen vieler Steuersünder geweckt., meint Peter Pauls vom Kölner Stadtanzeiger.
Stellte eine Kanzlerin sich nicht vor ihren Minister, müsste sie ihn entlassen. Im Fall von Thomas de Maizière hatte die Erklärung von Angela Merkel aber einen anderen Klang, meint Rolf Clement.
In einer langen Ansprache hat US-Präsident Obama angekündigt, den Krieg gegen den Terror zu stoppen - nur ein neuer und untauglicher Versuch, die Welt mittels Rhetorik zu ändern, meint Marcus Pindur. Schließlich könne ein Ende des Krieges ausschließlich von allen Kriegsparteien erklärt werden.
In den von den Krawallen betroffenen Stockholmer Vororten leben praktisch keine Schweden mehr. War das einmal mit Integration gemeint? Die Regierung täte gut daran, vielleicht doch einmal über das Volumen der Einwanderung nachzudenken, kommentiert Albrecht Breitschuh vom NDR.
Als Folge der Bund-Länder-Kommission zum Rechtsextremismus muss eine grundlegende Reform stehen, fordert Katharina Hamberger, Hauptstadtstudio. Nur so lasse sich die Wahrscheinlichkeit für weitere Terrorzellen wie die NSU verringern.
Angeführt von Premier Cameron, betonen britische Politiker, dass man sich von den Extremisten nicht auseinanderdividieren lassen werde. Gerade die Konservativen haben sich zuletzt zunehmend fremdenfeindlich positioniert. Nun dämmert ihnen, dass dies ein gefährliches Spiel ist, meint Jochen Spengler.
Beiträge zum Nachhören
Kommentar
Kommentar: Vom Bettvorleger zum Tiger? - Die Afrikanische Union wird 50
Sendezeit: 25.05.2013, 19:05
Hoeneß als Vorbild - Steuersünder melden sich
Sendezeit: 25.05.2013, 06:05
Kommentar - Stockholmer Krawalle
Sendezeit: 24.05.2013, 19:12
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