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Der Missbrauchsskandal hält die katholische Kirche seit Jahren fest im Griff. Immer ungeheuerlichere Einzelheiten kamen in zahlreichen Ländern und Kontinenten an den Tag. Es sind erschütternde Details von Verbrechen an Kindern, Jugendlichen, Schutzbefohlenen.
Ein Staat, der ACTA unterzeichnet, verpflichtet sich, Regeln gegen Raubkopierer und Markenpiraten zu erlassen - nicht nur, aber auch im Internet. Das ist an sich sinnvoll. Geistiges Eigentum, Urheberrechte, sind ebenso schützenswert wie materielle Güter, meint Joachim Dorfs von der Stuttgarter Zeitung.
Weil selbst auf dem Höhepunkt der Krise einige Parteichefs in Athen nur unter massivem Pleite-Druck reagieren, dürfen Eurozone und IWF keine weitere Milliardenkredite geben, ohne dass feststeht, dass die Reformen umgesetzt werden, meint Doris Simon.
Der Frankfurter Fall macht deutlich, dass der islamistische Terror in Deutschland eine andauernde Gefahr ist. Eine, die nicht unterschätzt werden darf.
Zu seinen Vergehen will Jan Ullrich morgen eine schriftliche Erklärung abgeben. Allzu viele Hoffnungen, dass er schonungslos aufräumt mit den Zuständen im Radsport, sollte man sich aber nicht machen, meint Philipp May.
Niemand blickt mehr richtig durch, sagt Peter Ramsauer. Einfacher und transparenter soll die Flensburger Verkehrsünderdatei deswegen werden. Recht hat der Bundesverkehrsminister. Nur beim "Wie" hat der CSU-Politiker noch Nachholbedarf, meint Thorsten Jabs.
Beiträge zum Nachhören
Kommentar
Aufdecken und Aufarbeiten - Die Vatikankonferenz zu sexueller Missbrauch
Sendezeit: 12.02.2012, 06:05
Kommentar: Mubarak ist Geschichte - Das System funktioniert weiter
Sendezeit: 11.02.2012, 19:05
Aus dem Netz auf die Straße - Protest gegen das Urheberrechtsabkommen ACTA
Sendezeit: 11.02.2012, 06:05
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