In Peking bereitet der 18. Parteikongress der Kommunistischen Partei Chinas seit Donnerstag den Austausch der wichtigsten Staatsämter vor. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die angehende Weltmacht China eine wirtschaftliche Dynamik sondergleichen erlebt bei gleichzeitiger politischer Stagnation. Dabei hat die Korruption in Staat und Gesellschaft ein Ausmaß angenommen, dass sie von Nochstaatschef Hu Jintao zum Kongressauftakt als staatsgefährdend bezeichnet wurde.
Wie aber geht die chinesische Gesellschaft kulturell mit den Phänomenen von Dynamik, Stagnation und Korruption um? Dazu äußert sich der chinesische Publizist und Journalist Shi Ming im Gespräch mit Christoph Schmitz.
Mehr zur Sendung:
Links bei dradio.de:
Beiträge zum Nachhören
Kulturfragen
Der Rhetor und seine Wirkung - Walter Jens im Gespräch anlässlich seines 70. Geb
Sendezeit: 16.06.2013, 17:05
Kulturkampf in der Türkei - Der Schriftsteller Zafer Senocak im Gespräch
Sendezeit: 09.06.2013, 17:05
Drohnenkriege und das Ende der konventionellen Konfliktlösung - Klaus Mainzer
Sendezeit: 02.06.2013, 17:05
dradio-Recorder
im Beta-Test: