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12.02.2012 17:30 Uhr
1862 uraufgeführt, erfreut sich Giuseppe Verdis "Macht des Schicksals" bis heute großer Beliebtheit. In Antwerpen hat die Oper nun Michael Thalheimer, der Meister der Reduktion, auf die Bühne gebracht. Seine schlichte holzschnittartige Inszenierung rückt die Gefühle der Protagonisten in den Vordergrund.
Zur Konferenz "Radius of Art" hat die Heinrich-Böll-Stiftung Künstler und Vertreter der arabischen Kulturszene eingeladen, um die Auswirkungen kultureller Aktivitäten auf soziale Transformationsprozesse zu diskutieren.
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Die Pfalzgalerie in Kaiserslautern zeigt mit der Ausstellung "Aufbruch" Künstler, die sich mit dem Verhältnis von Malerei und realem Raum beschäftigen. Christiane Vielhaber lobt im Interview das Ausstellungskonzept, bei dem "Stimmungsräume geschaffen" wurden.
Marc Albrechts Inszenierung von Rimski Korsakows Oper über die unsichtbare Stadt Kitezh begeistert in Amsterdam. Mit gewaltigen Chören und einem beeindruckenden Bühnenbild wird die Produktion zur Wiederentdeckung.
Die Leistung, aber auch die Darstellung der Schauspieler in "Les adieux à la Reine" sei wenig überzeugend, sagt Kulturredakteur Christoph Schmitz, der den Eröffnungsfilm der Berlinale gesehen hat. Insgesamt stehe "der Aussagewille weit über der Aussagekraft" des Films.
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Bevor der Expressionismus seinen Siegeszug antrat, war Vilhelm Hammershoi ein europaweit bekannter Maler. Erst in jüngster Zeit gibt es wieder Ausstellungen und auch Modemacher, dänische Designer, lassen sich von ihm inspirieren.
In Turin veranstaltet das Goethe-Institut gerade eine Bertolt-Brecht-Woche. Zu sehen: Inszenierungen des Fatzer - Fragments. Das sind Bruchstücke über Kriegsdeserteure. Sie sind aus einem gemeinsamen Projekt der Volksbühne Berlin und dem Teatro Stabile Turin entstanden.
Finanzierung und Betrieb einer illegalen Organisation, so lautet der Vorwurf der ägyptischen Justiz gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo. Sein Eindruck sei, dass die ägyptischen Behörden daran interessiert seien, das gute Verhältnis mit Deutschland aufrecht zu erhalten, sagt KAS-Vorsitzende Hans-Gert Pöttering. Jetzt müssten den Worten Taten folgen.
In London wurde erstmals ein Preis für die besten Verrisse des Jahres vergeben. Der Literaturkritiker und Feuilletonist Adam Mars-Jones hat ihn gewonnen. Es geht auch darum, ein vernachlässigtes und schlecht bezahltes Genre zu ehren: die Buchkritik.
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Beiträge zum Nachhören
Kultur heute
National Portrait Gallery in London erinnert an den Maler Lucian Freud
Sendezeit: 11.02.2012, 17:51
Kanywood - Nigerias muslimische Filmindustrie
Sendezeit: 11.02.2012, 17:46
"Die Thomaner" - Dokumentation über den Leipziger Knabenchor
Sendezeit: 11.02.2012, 17:41
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