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12.02.2012 17:30 Uhr
Der junge Choreograf Christian Spuck hat mit dem neuen Tanztheater "Fräulein von S." die Novelle über Juwelenmorde im Paris 1680 von E. T. A. Hoffmann aufgearbeitet. Neben den technisch perfekten Stuttgarter Tänzern spinnt die Schauspielerin Mireille Mossé als Erzählerin den roten Faden der Geschichte.
Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt drei Malergenerationen: William Turner, Claude Monet, Cy Twombly. Die Schau befasst sich mit den Spätwerken der Künstler und stellt die Maler in Bezug zueinander. Der Kurator begründet die Zusammenstellung durch strukturelle Ähnlichkeiten der gezeigten Bilder.
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums des Thomanerchors in Leipzig haben die Dokumentarfilmer Paul Smaczny und Günter Atteln den Chor ein Jahr begleitet. In "Die Thomaner" erhält der Zuschauer in Einblick in die Eliteinstitution, die wert auf Disziplin, Ordnung und Fleiß legt.
Der im Jahr 2011 verstorbene britische Maler Lucian Freud erlangte vor allem durch seine Porträts internationale Anerkennung. Die National Portrait Gallery zeigt seine Werke aus sieben Jahrzehnten, in denen er die Porträtmalerei mit Besessenheit betrieb.
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1862 uraufgeführt, erfreut sich Giuseppe Verdis "Macht des Schicksals" bis heute großer Beliebtheit. In Antwerpen hat die Oper nun Michael Thalheimer, der Meister der Reduktion, auf die Bühne gebracht. Seine schlichte holzschnittartige Inszenierung rückt die Gefühle der Protagonisten in den Vordergrund.
Zur Konferenz "Radius of Art" hat die Heinrich-Böll-Stiftung Künstler und Vertreter der arabischen Kulturszene eingeladen, um die Auswirkungen kultureller Aktivitäten auf soziale Transformationsprozesse zu diskutieren.
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Die Pfalzgalerie in Kaiserslautern zeigt mit der Ausstellung "Aufbruch" Künstler, die sich mit dem Verhältnis von Malerei und realem Raum beschäftigen. Christiane Vielhaber lobt im Interview das Ausstellungskonzept, bei dem "Stimmungsräume geschaffen" wurden.
Marc Albrechts Inszenierung von Rimski Korsakows Oper über die unsichtbare Stadt Kitezh begeistert in Amsterdam. Mit gewaltigen Chören und einem beeindruckenden Bühnenbild wird die Produktion zur Wiederentdeckung.
Die Leistung, aber auch die Darstellung der Schauspieler in "Les adieux à la Reine" sei wenig überzeugend, sagt Kulturredakteur Christoph Schmitz, der den Eröffnungsfilm der Berlinale gesehen hat. Insgesamt stehe "der Aussagewille weit über der Aussagekraft" des Films.
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Kultur heute
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Kanywood - Nigerias muslimische Filmindustrie
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"Die Thomaner" - Dokumentation über den Leipziger Knabenchor
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