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| Lange Nacht | ||||||||||||||||||||||
| Sendung vom: Samstag 20.7.2002 23:05 Eine Lange Nacht über Kommunikation im Tierreich Graue Maus liebt bunten Papagei |
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Im Tierreich herrschen seltsame Sitten: Bei bestimmten Vogelarten zum Beispiel werben die Männchen um die Weibchen, was ja zunächst einmal nichts besonderes ist. Sie tun dies allerdings in einem geradezu überbordend bunten Federkleid inklusive tänzerischer Einlagen und unentwegtem Singen. Die Weibchen dagegen - nichtssagend grau. Oder nehmen wir die Schwarze Witwe: Sie frißt ihre Begatter nach den Liebesminuten auf. Auch so läßt sich Treue erzwingen.
Das Verhalten und die Kommunikation von Tieren zählt zum Faszinierendsten, was die Zoologie zu bieten hat. Einiges ist bekannt, vieles unerforscht. Woher wissen Heuschrecken, dass 200 Kilometer entfernt Artgenossen zum großen Fressen ansetzen? Warum umhegen Löwen ihre eigenen Jungen, töten aber gnadenlos die Kleinen eines "erbeuteten" Weibchens? Wie orientieren sich Fische und Vögel, wenn sie in riesigen Schwärmen viele Tausend Kilometer unterwegs sind? Und warum sind die Unzertrennlichen - eine exotische Vogelart - so unzertrennlich, dass sie nur als Paar überleben?
Diesen und vielen anderen Fragen geht die Lange Nacht über Kommunikation im Tierreich auf den Grund. Mit Experten im Studio und Reportagen im Stall, im Zoo und wo Tiere sich sonst noch aufhalten
Hörbeispiele:
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erschienen bei Zweitauseneins
Unterwasseraufnahmen von R.S. Payne.
Ein Rundfunkbeitrag von Martin Winkelheide
Buchtipp:
Kommunikation zu Lande
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http://www.zoo-koeln.de/ Köln hat den besten Zoo Deutschlands. Dies ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie der Zeitschrift "stern". Hier können Sie über 5000 Tieren aus ca. 500 Arten begegnen, vom Alpaka bis zum Zebra. Und Sie erleben die Wandlung eines Tiergartens von der Menagerie zu einem modernen Naturschutzzentrum.
Unsere Farbratten sind ganz besonders nette Zeitgenossen. Sie sind sehr
lebhaft, neugierig und unternehmungslustig. Doch bei kaum
einem Tier gehen die Geschmäcker so auseinander wie bei
Ratten. Die einen finden sie bezaubernd und elegant und
bewundern ihre Intelligenz. Die anderen fürchten sich vor
ihnen, finden sie unheimlich oder gar ekelig. Ratten sollte man
sich nur dann als Haustier anschaffen, wenn alle Mitbewohner
damit einverstanden sind. Außerdem sollte man Zeit haben,
sich mit den Tieren zu beschäftigen. Zahme Ratten knüpfen zu ihrem Pfleger ein inniges Band - fast
wie ein Hund im Kleinformat. Die Geschichte der Wölfe
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Der Wolf galt seit jeher als Inbegriff des Bösen. Man bezeichnete ihn als Räuber und Mörder. In einigen Märchen wird erzählt, dass der Wolf Menschen angegriffen habe. Doch viele dieser Geschichten sind unwahr. Als Wölfe sich in Kriegszeiten und Hungersnöten von Aas ernährten, hatten sie in Sagen ihren Höhepunkt erreicht. Doch die Indianer wussten die Wölfe besser einzuschätzen. Sie erkannten die Treue des Wolfes zu seinem Rudel. Der Charakter dieses Tieres beeindruckte die Indianer und sie erkannten in ihm Lebens - und Verhaltensweisen, von denen sie lernen konnten. Viele Menschen wussten nicht, dass der Wolf ein intelligentes, sensibles und anpassungsfähiges Tier ist. Im Sozialleben der Wölfe kann der Mensch sehr viele Ähnlichkeiten ablesen. Leider beachteten dies viele Menschen nicht und deshalb musste der Wolf in seinem Mythos fast gnadenlos zugrunde gehen. Weiterlesen: http://www.stadt-wien.at/biologie/ woelfe/woelfe_h02.html sehr schöne weitere Links finden Sie hier: http://www.stadt-wien.at/biologie/ woelfe/woelfe_h05.html
Die Amarok-Homepage
Die Körpersprache der Wölfe
Die Körpersprache gibt es bei allen höheren Tieren, sie ist jedoch bei den Wölfen besonders hoch entwickelt. Zwar geben Wölfe auch Töne wie Knurren oder Winseln von sich, aber die Haltung ihres Körpers übermittelt die wichtigsten Informationen. Genauso ist es bei Hunden. Kaum ein Körperteil kann beim Hund und beim Wolf mehr ausdrücken als gerade der Schwanz. Die Schwanzhaltung der Wölfe zeigt die Rangordnung im Rudel an. Je höher der Schwanz getragen wird, desto ranghöher ist der Wolf.
Die Gesichtsmimik drückt viele Formen einer Mischung zwischen Angst und Angriff aus. Im Zusammenspiel mit den Ohren bedeuten nach vorne gerichtete Ohren aufmerksame Selbstsicherheit,
nach hinten gelegte Ohren Unsicherheit. Wenn die Ohrmuschel dann auch noch ganz nach unter gezogen wird, drückt der Wolf damit Unterwürfigkeit aus. Einführung in die Primatologie
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Mehr als 200 Säugetierarten, unter ihnen Menschenaffen, Affen, Halbaffen, sowie der
Mensch zählen zu den Primaten. Viele Ähnlichkeiten bestehen. Für ein Leben im Wald
muss man räumlich sehen können, Entfernungen einschätzen. Deshalb entwickelten alle
Primaten im laufe der Evolution nach vorn gerichtete Augen. Genauso Hände mit kräftigen
Fingern und Daumen, zum Greifen der Blätter und Früchte. Mit zunehmender Gehirnmasse
wuchsen auch ihre Fähigkeiten.
Ein dem Spritzhörnchen ähnliches Tier ist der Ururahne aller Primaten, wahrscheinlich
nachtaktiv und ein Insektenfresser. So, wie es heute noch Halbaffen, Makis und Loris sind.
Mit ihren großen Augen und Ohren können sie gut im dunkeln jagen. Andere Affen
sprangen lieber tagsüber durch den Wald und auch sie hatten Erfolg, ebenso entwickelten
sie vielfältiges Gemeinschaftsleben. Weiterlesen: http://www.primatis.de/ PRIMATIS, das PrimatenInformationsSystem - eine tolle Homepage mit Literaturliste, Linkliste, vielen Informationen und Fotogalerie
Exposé zu Othmar Bahner:
Unsere verständigen Verwandten Kommunikation in der Luft
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"Rabenvogel-Diskussion" Der Rabenvogel-Gutachter im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, PD Dr. Hans-Wolfgang Helb, Biologe und Ökologe, Universität Kaiserslautern, Rabenvögel-Gutachter Rheinland-Pfalz, Generalsekretär der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, in einer PRO &CONTRA-Rubrik zum Thema "Schießen oder schützen der Rabenvögel?" Hier der Wortlaut der CONTRA-Stellungnahme: http://www.oejv.de/positionen/rabenvoegel.htm http://www.rhrk.uni-kl.de/~hhelb/ Die Homepage von Dr. Helb
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat den Rotmilan zum "Vogel des Jahres 2000" gekürt. Mit dieser Wahl macht der NABU auf die Probleme der landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft aufmerksam.
Bedrohter Mäusejäger
"In hiesiger Gegend ist er ein so gemeiner Raubvogel, dass ihn jedermann kennt", berichtete im Jahr 1803 Johann Andreas Naumann, der Begründer der wissenschaftlichen Vogelkunde. Auf den fruchtbaren Ackerböden Mitteldeutschlands machte der Rotmilan damals unter Mäusen und Feldhamstern reichlich Beute. Doch dann rückten die Menschen dem schönen Greif immer mehr zu Leibe, zunächst durch die Jagd und dann durch die Industrialisierung der Landwirtschaft.
Wie bereits Feldlerche und Goldammer, die Vögel der Jahre 1998 und 1999, gehört der Rotmilan also zu den Kulturfolgern des Menschen. Weil er seine Beute aus der Luft erspähen muss, benötigt der Rotmilan offene, reich strukturierte Landschaften mit Wiesen, Feldern, Hecken, Waldrändern und Seen. Neben lebender Beute mag der Rotmilan gerne auch Aas und spielt so die Rolle der Gesundheitspolizei. Überfahrene Tiere an Landstraßen und Mähopfer auf den Wiesen sind ihm hoch willkommen.
Weiterlesen, mit Fotos und Hörbeispiel: Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G)) ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen der Welt. Seit ihrer Gruendung im Jahr 1850 sieht sie ihre Aufgabe darin, die Vogelkunde nach Richtungen zu fördern http://www.rz.uni-frankfurt.de/dog/Seite1.html Besonders ausführliche Linkliste http://www.birdnet.de/bl.htm#DEUTSCHE HOMEPAGES
Institut für Vogelforschung "Vogelwarte Helgoland"
http://home.t-online.de/home/ Mit ausführlicher Ornithologischer Linkliste http://www.vogelarten.de/ Kommunikation im Wasser
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Wenn man von den Schönheiten Nürnbergs spricht, muß unbedingt auch der Nürnberger Tiergarten erwähnt werden, der für Kenner der europäischen Tierparks als eine der schönsten Anlagen des Kontinents gilt.So wie die Stadt Nürnberg am Ende des Krieges schwer zerstört war, hat auch der Tiergarten gelitten. Sein Wiederaufbau hat mit der Stadt Schritt gehalten. Die großzügige Anlage, landschaftlich einzigartig inmitten des Reichswaldes auf einem sonnigen Südwesthang gelegen, weist wertvolle Tierbestände auf, die ständig ausgebaut werden. Für viele Menschen der Großstadt, die die Verbindung mit der Natur immer mehr verlieren, aber auch für Menschen vom Lande ist es stets ein Erlebnis und eine Freude Tiere aus den fernsten Ländern zu sehen und beobachten zu können. Das Wesentliche dabei ist, daß der größte Teil der Tiere in Freigehegen lebt und sich entsprechend seiner natürlichen Lebensweise bewegen kann. http://www.tiergarten.nuernberg.de/index1.html
Das Delphinarium im Tiergarten Nürnberg besteht seit 1971, wurde 1988 durch eine zweite Anlage ergänzt und 1991 erweitert. Damit sind Voraussetzungen geschaffen worden, die den Delphinen ein artgemäßes Leben und verhaltensgerechtes Leben ermöglicht, wobei die Lebenserwartung und die erfolgreiche Fortpflanzungsrate höher als die in der Natur liegt. Dennoch wird nun mit nicht belegbaren und emotionalen Vorwürfen die Schließung dieser international anerkannten Einrichtung gefordert. Dabei ignorieren die Aktivisten alle wissenschaftlichen Untersuchungen, die ein naturgemäßes Verhaltensrepertoir, ein streßfreies Leben und beste Gesundheit der Delphine bestätigen. Dies soll langfristig durch sofortige Einstellung der Zucht, keine Übernahme von Delphinen aus der Natur sowie keine Übernahme von Delphinen aus anderen Delphinarien - so die Forderungen der Initiatoren - erfolgen.
http://www.marine-mammals.de/frontpag.htm Am nördlichen Ende der Monterey Bucht in Kalifornien befindet sich die University of California, Santa Cruz (UCSC). Dort arbeiten Wissenschaftler, die weltweit führend in der Erforschung der Sinneswahrnehmung - und verarbeitung mariner Säuger sind. von Robert Irion Es ist ein bemerkenswertes Quartett von Meeressäugern, das da in Santa Cruz den Wissenschaftlern hilft, faszinierende Erkenntnisse über die tierische Physiologie und ihre Sinnesfähigkeiten zu erlangen. Jahre experimenteller, wissenschaftlicher Arbeit haben dabei zu einem Bild geführt, das Erstaunliches über Robben enthüllt - diesen amphibischen Räubern, zu denen unter anderem auch die See-Elephanten, Seelöwen und Seehunde gehören.
Die spezifische Wahrnehmung ihrer Umwelt, so scheint es, hat sich
im Laufe der Evolution perfekt auf das semi-aquatische Leben und
den täglichen Kampf ums Überleben ausgerichtet. Die
Untersuchungen der kalifornischen Wissenschaftler geben unter
anderem Aufschluß darüber, inwieweit menschliche Aktivitäten die
Fähigkeit der Meeressäuger zu Kommunizieren und Navigieren
negativ beeinflussen. Die Arbeiten geben darüber hinaus Einblick in
die Entstehung und Entwicklung kognitiver Fähigkeiten. Eine Robbe
ist z. B. experimentell in der Lage, komplexe Beziehungen zwischen
Objekten herzustellen - eine Eigenschaft, die Wissenschaftler lange
Zeit nur Primaten und dem Menschen zusprachen.
In den vergangenen 20 Jahre hat sich
die Datenfernerkundung an
freilebenden Tieren zu einem kleinen
aber technisch weit fortgeschrittenen
Forschungsgebiet für Zoologen und
Meeresbiologen entwickelt. Ob Bären
und Wölfe im amerikanischen
Yellowstone Nationalpark oder
Humboldt-Pinguine und Seelöwen vor
den Küsten Chiles, das Leben
verschiedenster Tierarten wird mit Hilfe
von Satelliten- und Radiosendern
untersucht. Die Erkundung des
Verbreitungsgebietes und des
Wanderungsverhaltens stehen dabei im
Vordergrund der meisten
Untersuchungen. http://www.wale-delphine.de/index.htm
The International Fund for Animal Welfare (IFAW) was founded in 1969 to stop the cruel commercial slaughter of harp and hood seals. Since then, we have expanded our campaigns to embrace all animals and have been recognized as "one of the most effective organizations for animal welfare in the world Links zum Thema Bioakustik:
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Weitere interessante Links:
Zoo-AG Bielefeld - Arbeitsgruppe Zoobiologie Literaturliste:
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Stephen Hart Von der Sprache der Tiere. Vorw. v. Frans de Waal. 1997 DTV Vom Singen der Wale, Tanzen der Bienen, vom Bellen, Zwitschern und Schnurren: Wie ist es mit den Informationsstrukturen hinter tierischen Lauten und Gesten bestellt? Wie kommunizieren die Tiere miteinander, und wie können wir diese Kommunikation entschlüsseln und an ihr teilnehmen?
Eugene S. Morton, Jake Page
Boris Cyrulnik |
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Sue Savage-Rumbaugh, Roger Lewin Kanzi, der sprechende Schimpanse Was den tierischen vom menschlichen Verstand unterscheidet Knaur Verlag Ein Schimpanse, der unsere Sprache versteht und mit Hilfe einer Symbolsprache selbst Sätze bilden kann, spielt hier die Hauptrolle. Es handelt von der Intelligenz unserer allernächsten Artverwandten, der Menschenaffen. Nie zuvor war es möglich, derart tief in die Vorstellungswelt der Schimpansen einzudringen, wie es nun Sue Savage-Rumbaugh und ihren Kollegen gelungen ist.
Werner Freund
Erik Zimen
Erik Zimen |
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Bernhard Grzimek Grzimeks Tierleben Enzyklopädie des Tierreichs 13 Bände, dtv
Günter Tembrock
Die Sprache der Natur
Kommunikation und Verhalten, Futtersuche, Online Webzugriff.
Brian J Ford |
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Deszö Varju Mit den Ohren sehen und den Beinen hören Die spektakulären Sinne der Tiere C.H. Beck Verlag 1998
Volker Sommer
Frans DeWaal
Karl Weiß
Desmond Morris
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Konrad Lorenz Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen DTV, 1964 Ersterscheinung
Matto Barfuss
Matto Barfuss
Axel Hacke
Hacke und Sowa: Ein Traumpaar, füreinander Bestimmt. So lauten nur einige Stimmen zu diesem kleinen, liebewollen Band über Elefanten in der Größe von Schäferhunden oder die lebenslange Bindung zwischen Regenwurm und Mensch á la Konrad Lorenz und seinen Wildgänsen. Tiergeschichten der ganz besonderen Art.
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Expedition auf den Meeresgrund: Mit Delphinen schwimmen und die Wale singen hören: Mit der neuen CD-ROM von Tivola "Was ist Was Quiz 2: Wale und Delphine" erfahren Kinder und Jugendliche ab acht Jahren alles über das Leben von Flipper, Moby Dick und ihren Verwandten. Das CD-ROM-Quiz basiert auf dem gleichnamigen Buch von Tessloff und ist allein oder zu zweit spielbar.
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Alle Vögel Europas Buch plus Mosaik Verlag 416 Seiten starker Naturführer mit über 530 Arten und mehr als 1250 Illustrationen inklusive einer Audio-CD mit den Stimmen von 420 Vogelarten. |
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Barbara von Wulffen Von Nachtigallen und Grasmücken. Über das irdische Vergnügen an Vogelkunde und Biologie. 2001. Fischer Verlag
Heinrich Dathe
Sapolsky, Robert M.:
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