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Lange Nacht
Manuskript vom: Sa. 19.10.2001 • 23:05

Eine Lange Nacht der Exzentrik
Käuze - Spinner - schwarze Schafe?

John Ward, der Erfinder der elektrischen Winkehand für die Queen
John Ward, der Erfinder der elektrischen Winkehand für die Queen, auf dem von ihm erfundenen "Eingeschlafene- Hintern- Beleber-Stuhl". Exzentrisch genug?
Autorin:  Hannelore Hippe

Es sind mehr als man glaubt und sie findet man nicht nur in England: Exzentriker gibt es überall, denn auf 10000 Menschen, so sagt eine exzentrische Studie, kommt einer, der so ist, wie er eben ist. Anders.

Der beinharte Exzentrikertest zeigt dem Hörer, worauf es ankommt an der aufregenden Peripherie des Durchschnitts, denn eine fehlerhafte Orthografie und eine Vorliebe für Kartoffeln tun es nicht allein. Wirkliche Exzentriker wandern immer auf unbetretenen Pfaden, auch wenn man über sie lacht. Sie halten sich selbstverständlich nicht für exzentrisch und ziehen ihr Ding unbeirrt durch. Exzentrikerinnen lebten jedoch schon immer näher am Scheiterhaufen oder der Psychiatrie.

Die Lange Nacht der Exzentrik stellt viele hervorragende Vertreter vor: Den Herrn, der heute im 18. Jahrhundert lebt bis zur Dame, die einen städtischen Müllwagen anhielt um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen und sich nichts dabei dachte. Wir erhalten einen ernst zunehmenden Einblick in den aktuellen Stand der Exzentrikforschung . Gehört reich und exzentrisch wirklich zusammen? Selbstverständlich gibt es praktische Ratschläge, falls Sie einen Exzentriker bei sich beherbergen. Kurz, eine Lange Nacht, die Ihr Leben verändern kann.

 

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Lexikon der Exzentriker Hannelore Hippe
Psychologie Heute
Exzentrik
Mai 2001

Hans Erich Nossack
Die Schalttafel
aus : Begegnungen im Vorraum
Suhrkamp Verlag

Exzentriker.
Kursbuch Bd. 118 (1994)
Rowohlt Berlin

Karl Shaw
Lexikon der Exzentriker.
Die schrägsten Vögel der Welt und ihre haarsträubenden Geschichten.
Aus d. Engl. v. Hainer Kober.
2000. -HEYNE-

 

Dame Edith Sitwell (1887-1964) Dame Edith Sitwell (1887-1964) Dame Edith Sitwell (1887-1964)
http://www.powercat.de/portraits/sitwell.html

Edith Sitwell
Englische Exzentriker.
Eine Galerie höchst merkwürdiger und
bemerkenswerter Damen und Herren.
Wagenbachs Taschenbücher Nr.188

Edith Sitwell
Mein exzentrisches Leben.
Autobiographie.
Fischer Taschenbücher Bd.10782

Signora Girardelli, die Sensationsköchin aus dem 19. Jahrhundert, faszinierte die Massen mit einer Nummer , die zwischen Fernsehkoch Biolek und Marquis De Sade angesiedelt war. Sie fuhr sich mit einem rotglühenden Feuerhaken über die Glieder, briet sich Eier in der hohlen Hand und kletterte in einen riesigen, heißen Backofen, um nachzusehen, ob ihr Kuchen fertig war. Sie nahm kochendes Blei in den Mund, strich sich mit dem Feuerhaken über verschiedene Körperteile und spülte sich anschließend den Mund mit kochendem Öl aus. Diese heiße Geschichte wie andere kleine Portraits fröhlicher Exzentriker durch die Jahrhunderte entstammen dem jüngst erschienenen "Lexikon der Exzentriker".

David Weeks u. Jamie James
Exzentriker - Über das Verlangen anders zu sein
Rowohlt Taschenbuch

David J.Weeks, Jamie James
Eccentrics.
1996-GB
PHOENIX HOUSE

Shaw, Karl
Die schrägsten Vögel der Welt.
Lexikon der Exzentriker. Heyne Sachbuch Nr.809.
2002.
-HEYNE-

Tina-Katrin Zenker
Die Außerordentlichen.
exzentrisch - genial.
2001.
-VWB-

Sammler, Bibliophile, Exzentriker
Hrsg. v. Aleida Assmann, Monika Gomille u. Gabriele Rippl.
Literatur und Anthropologie Bd.1.
1998.
-NARR-

David Weeks - medizinischer Psychologe an der Universität in Edinburg und der Welt erster und einziger Exzentrikforscher "Wir definieren Exzentrik durch die gemeinsamen Eigenschaften, die wir bei den untersuchten Personen festgestellt haben: Wir fanden außergewöhnliche Kreativität, Humor und Nonkonformmismus. Sie gaben sich einer Sache oder einem Hobby völlig hin, waren oft Einzelkinder. Mit Kollegen und Chefs kamen sie nicht so gut aus, Exzentriker sind keine guten Mitspieler in einem Team. Ihre Hauptmotivation ist die Neugier. Sie bilden darüber hinaus die einzige gesellschaftliche Gruppe, die man psychologisch untersucht hat, die lebendige bildhafte Träume bei Nacht und eine lebhafte visuelle Fantasie im Wachzustand haben. Das Hauptprinzip der Exzentriker ist es, dass diese Menschen ein komplettes inneres Leben für sich erschaffen haben. Exzentriker in kleinen Dosen sind für die Mitmenschen sehr angenehm."

Es gab im 17. Jahrhundert im nordamerikanischen Massachusetts eine berüchtigte Phase, in der Hysterie als Regelverhalten jeden, der sich dem Hexenwahn nicht hingeben wollte, zum Nonkonformisten machte. 300 Jahre später wäre er immerhin noch ein Fall für den englischen Neuropsychologen David Weeks, der gemeinsam mit dem Journalisten Jamie James eine Studie über Exzentriker vorgelegt hat. Das Hauptmerkmal von Exzentrik besteht für Weeks darin, dass irgend jemand irgendwann irgendwo die herrschenden Regeln und Normen unterläuft. Dieser Logik folgend, wird, wenn alle durchdrehen, der Normalo zum Ausnahmefall.
Weiterlesen:
http://www.nadir.org/nadir/
periodika/jungle_world/_98/44/27a.htm

 

Exzentriktest entwickelt von Dr. David Weeks in über zehnjähriger Forschung auf dem Gebiet der Exzentrizität.
Kreuzen Sie bei den nun folgenden 16 Fragen jeweils die für sie richtige Antwort mit ja oder nein an. " Weiß nicht" kennt der Exzentriker nicht.
  • Sind Sie in ihrem täglichen Verhalten nicht konformistisch, das heißt, weicht Ihr Verhalten von dem der meisten Zeitgenossen ab?
  • Sind Sie kreativ tätig?
  • Werden Sie durch ihre Neugier stark beeinflusst und motiviert?
  • Möchten Sie die Welt so verändern, dass sie ein besserer Ort wird und dass die Menschen in ihr glücklicher sein können?
  • Sind Sie sehr von sich überzeugt und sagen auch gerade heraus, dass Ihre Meinung die richtige ist und leider der Rest der Welt hinter ihnen her hinkt ?
  • Haben Sie ungewöhnliche Essgewohnheiten oder leben Sie in einer merkwürdigen wohnlichen Umgebung?
  • Sind Sie sich seit der Kindheit bewußt, dass sie irgendwie anders sind als andere?
  • Leben Sie allein?
  • Waren Sie Einzelkind oder ältestes Kind?
  • Sind Sie konkurrenz- und wettbewerbsorientiert und lässt Sie die Meinung anderer über das, was sie gerade tun, kalt?
  • Sind Sie an materiellem Erfolg im Leben nicht interessiert?
  • Sind Sie überdurchschnittlich intelligent?
  • Haben Sie Probleme mit der Rechtschreibung?
  • Haben Sie mehr als ein Steckenpferd oder eine Beschäftigung, der sie gerne viel Zeit und Energie einräumen?
  • Sind Sie nicht sonderlich an der Meinung anderer über sich interessiert?
  • Haben Sie eine manchmal böse Art von Humor?
Können Sie die Fragen alle mit "ja" beantworten, wobei zwei "nein" durchaus erlaubt sind, sind Sie ein waschechter Exzentriker oder Exzentrikerin. Treffen alle Fragen bis auf vier auf Sie zu, sind Sie hart an der Grenze zum Exzentrischen.

Dr. David Weeks: "Es sind viele Faktoren, die dazu beitragen, dass der Exzentriker phänomenal glücklich ist. Der Exzentriker, so haben wir heraus gefunden, ist gesünder als der Durchschnittsmensch und sieht meist jünger aus. Auch haben können wir annehmen, wenn wir historischen Fällen von vermuteter Exzentrik nachgingen, dass Exzentriker meist ein hohes Alter erreichten"

Florence Foster Jenkins, die 1944 starb, war eine wohlhabende Dame der New Yorker Gesellschaft, die in der Illusion lebte, sie sei eine begabte Sängerin. Technisch war sie jedoch nicht in der Lage, einen Ton oder auch nur einen Takt zu halten, trotzdem frönte sie ihrer Leidenschaft mit einer Besessenheit, die sich nur mit viel Geld ausleben lässt. Ihre Karriere als Sängerin war ihr Lebenswunsch. Als Frau mittleren Alters gab sie jedes Jahr ein privates Konzert im Ritz Carlton Hotel, wo sie eine Reihe von Standardarien sang. Meist brüllte das Publikum vor Lachen und ihr Gesang wurde zur Zielscheibe übelsten Spotts. Das alles aber focht die unbeirrbare Madame Jenkins nicht an, denn sie schrieb es einfach beruflicher Eifersucht zu.

Unsere Urgroßtante Florence de Toscana hat sich zum Entsetzen der gesamten Familie in ihren Gesangslehrer Richard Strauss verliebt und anstatt ihr den von den Eltern aufgezwungenen hässlichen Fürsten Radziwill zu ehelichen, zog sie eine Flucht in den Wilden Westen vor. Völlig verarmt entschloss sie sich, ihren großen Namen an einen neureichen, texanischen Ölmilliardär zu verkaufen und ihr Überleben unter dem Künstlernamen Florence Foster Jenkins mit dem Singen von Schlagern, später Operetten zu sichern. Danach widmete sie sich dem klassischen Opernfach.
http://hofburg.muc.de/florence.html

Diese Nasen! Acht Exzentriker-Porträts von Lytton Strachey

Die Briten sind ein langweiliges Völkchen, essen ungekochte Erbsen, trinken dünnblütigen Tee, tragen kratzigen Tweed und lieben ihren Garten. Durch die Jahrhunderte hat es jedoch immer wieder Männer und Frauen gegeben, die aus dieser kultivierten Langeweile ausgebrochen sind - und zwar richtig. Vorzüglich waren das wilde Künstler, autodidaktische Wissenschaftler und verzogene Nichtstuer aus der gehobenen Gesellschaft. Konnten sie ihre überschüssige Energie an Inspiration oder Verstand nicht in die gesellschaftlich sanktionierten Bahnen lenken, fielen die Herrschaften vor allem durch eines auf: ihr exzentrisches Gebaren. So sind mit der Zeit nicht nur die absurdesten Erfindungen, wortreichsten Theorien und wunderlichsten Dichtungen entstanden, sondern auch ein schier unerschöpflicher Anekdotenschatz, der jeden gepflegten small talk auf der Insel bereichert. Und die liebste Beschäftigung aller Exzentriker ist natürlich die Beschäftigung mit anderen Exzentrikern. So wundert es nicht, dass der Schriftsteller Lytton Strachey (1880-1932), selbst ein veritabler Vertreter dieser Spezies und Mitglied der Bloomsbury Group, einem künstlerisch-politischen Exzentriker-Kreis par excellence, nicht genug von seinen buntgefiederten Zeitgenossen bekommen konnte und auch noch historische Persönlichkeiten der E-Klasse porträtierte. Acht dieser Exzentriker-Skizzen hat jetzt der Wagenbach Verlag versammelt, passenderweise in einem seiner Salto-Büchlein in Extravaganza-Rot, versehen mit schwarz-weißen, grobgerasterten Konterfeis der Porträtierten. Und was für eine Runde ist da zusammengekommen! Schon die Pracht der charakterisierten Nasen spricht der britischen Profillosigkeit Hohn. So lässt sich an der Nase der Lady Hester Stanhope, einem Spross des Pitt-Clans, ihr ganzes Schicksal ablesen: "Lady Hesters Nase war voll wildem Ehrgeiz und aberwitzig gewordenem Stolz. Es war eine Nase, die die Erde verachtete und auf das ewige Himmelreich der Exzentriker zielte. Kurzum, es war eine Nase, die ganz und gar in der Luft schwebte." Die 1776 geborene Aristokratin mausert sich von der streitbaren Londoner Society-Lady zur hosentragenden Wahl-Araberin, die sich schließlich mit Katzen und diebischem Gesinde in den libanesischen Bergen verschanzt, nachts heulend und schreiend durch das ehemalige Kloster rennt und tags redet, redet, redet. "Das Ende kam im Juni 1839. Ihre Diener setzten sich sogleich in Besitz aller beweglichen Habe im Hause. Aber Lady Hester konnte es egal sein: Sie lag rücklings im Bett - unerklärlich, großartig, aberwitzig, mit der Nase in der Luft."
Weiterlesen:
http://www.literaturkritik.de/welcomeneu.html?maifra=
http://www.literaturkritik.de/txt/2001-09/2001-09-0053.html

 

Das Leben, ein Irrtum. Acht Exzentriker

Dennis Severs

Lytton Strachey
Das Leben, ein Irrtum. Acht Exzentriker.
Übersetzt aus dem Englischen von Robin Cackett.
Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1999.

Dennis Severs
Herr über die Zeitmaschine
Antiquitätensammler und Bewohner eines Privatmuseums/ Von Uwe Schütte
Dennis Severs hat eine Mission. Er möchte die Welt verbessern. Zumindest ein wenig. Dass er damit auf verlorenem Posten steht, ist ihm wohl bewußt, vermag ihn glücklicherweise aber nicht zu irritieren. Seit nunmehr 18 Jahren öffnet er an ein paar Tagen pro Monat sein Haus im East End von London interessierten Besuchern, um ihnen ein Erlebnis zu bieten, das sie nie wieder vergessen sollen. Das klingt reichlich hochgegriffen, und das ist es auch. Doch Severs hat vollkommen recht: Wenn man das verwunschene Haus in der Folgate Street 18 als dieselbe Person verläßt, die es betreten hat, ist einem wohl wirklich nicht mehr zu helfen. Severs ist ein Magier der dritten und vierten Dimension, Raum und Zeit sind seine Zaubermittel. Sobald man die ausgetretene Holzschwelle seines Hauses aus dem 18. Jahrhundert überschreitet, verläßt man die Gegenwart und tritt in eine Art Zeitkapsel ein. Ein langer, dunkler Gang ist der erste Eindruck.
Weiterlesen:
http://www.wienerzeitung.at/
frameless/lexikon.htm?ID=2794

Dennis Severs Privatmuseum
Dennis Severs Privatmuseum

Professor Günther Niklewski leitet die Abteilung der Psychiatrie der Universitätskliniken Nürnberg und beschäftigt sich privat wie beruflich schon länger mit der Exzentrik.
http://www.klinikum.nuernberg.de/kliniken/
psychiatrie/geronto.html

"Ich möchte unauffällig sein," sagte der Milliardär Howard Hughes. Wenn Besucher in die Nevada Wüste hinausfuhren , um mit Hughes zu sprechen, mussten sie in einem Quadrat Aufstellung nehmen, das vor seiner Villa mit Kreide auf das Pflaster gemalt worden war. Bevor sie durch die Tür durften, wurden sie " inspiziert". Schließlich durfte sogar der Arzt ihn nur noch von der anderen Seite des Zimmers untersuchen. Abgesehen von einer krankhaften Bazillenangst, die ihn zwang, seine letzten Lebensjahre in Kleenex gewickelt zu verbringen, litt Hughes auch an Verstopfung. Einmal verbrachte er achtundzwanzig Stunden auf der Toilette. Ferner entwickelte er ein zwanghaftes Interesse für seinen Urin, den er von seinen Angestellten in Gläsern versiegeln, numerieren, datieren und kathalogisieren ließ. Hughes ernährte sich wochenlang von Hühnersuppe aus der Dose. Dabei aß er so langsam, dass die Dose, aus der er aß, mehrfach aufgewärmt wurde, bevor er fertig war. Die letzten zehn Jahre seines Lebens lebte er fast ausschließlich von Eiskrem. Einmal sah er sich den Film " Eisstadion Zebra" einhundertfünfzig Mal hintereinander an.
http://www.prisma-online.de/ksta/
person.html?pid=howard_hughes

Dr. David Weeks:
"In Großbritannien ist Konformismus sicher die höchste Tugend der englischen Mittelklasse. Meine Erklärung, warum englische Exzentriker hier so wichtig genommen werden ist, dass die britische Gesellschaft viel rigider in Klassen bis heute strukturiert ist als anderswo. Es ist fast unmöglich, auch wenn man zu Geld kommt, die Klasse in der man aufwuchs, zu wechseln. Natürlich braucht man zur Exzentrik auch etwas Geld, Zeit und Muße. Wer ums nackte Überleben kämpfen muss, kann es sich vermutlich nicht leisten, exzentrisch zu sein. Man kann sich also nicht nach oben oder nach unten bewegen in den starren Klassensystem hier, also bleibt nur der Weg zur Seite sozusagen und eine Möglichkeit, das zu tun, ist exzentrisch zu sein.

Michael Rutschky , Soziologe:
"Wir haben in Deutschland den Exzentriker nie richtig ausgebildet im Sinn von Melancholie als Krankheit der modernen Zeiten und Spleen als Therapie gegen die Melancholie. Das entscheidende an Deutschland ist doch aber, dass es ein intolerantes Land ist, wir würden nie auf die Idee kommen, die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Selbstdarstellung so hoch zu schätzen wie die Amerikaner oder die Engländer. Deutschland ist ein pädagogisches Land. Wir lieben es, unsere Abweichler nach rechts oder links, nach oben oder unten zu erziehen. Das galt in den siebziger Jahren für die Linke, das gilt im Augenblick für die Rechte. Nur unsere politische Optik verbietet uns, genauer wahrzunehmen und wir sehen sie als Erziehungsprobleme.

Weitere Links:

http://www.wdr.de/tv/nachtkultur/
dokumentation/20000510/exzentrisch.html

 

 

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