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Lange Nacht
Manuskript vom: Sa. 14.12.2002 • 23:05

Die Lange Nacht der Opernskandale
Verzeihen Sie, wenn ich so heftig bin...

Autor:  Dieter Kranz

Opernfans hängen mit größter Leidenschaft am Gegenstand ihrer Begeisterung. Sie feiern, was ihnen gefällt, mit stundenlangen Ovationen. Und sie regieren auf das, was ihnen mißfällt, mit Buh-Chören und lautstarker Randale, die schon manche Vorstellung ins Stocken brachten. Für die Medien sind solche Opernskandale stets ein gefundenes Fressen, und die Öffentlichkeit genießt sie mit unverhohlener Lust.

So wollten konservative Wagnerianer 1976 nicht dulden, daß der "Ring des Nibelungen" als Spiegel des 19. Jahrhunderts auf die Bühne gebracht wurden. Die Aufführung, die damals Stinkbomben-Würfe und Morddrohungen gegen den Regisseur Patrice Chereau auslöste, galt schon wenige Jahre später als "Jahrhundert-Ring" und Höhepunkt in der Geschichte der Bayreuther Festspiele.

In der Langen Nacht geht es um besonders spektakuläre Opernskandale, - von der inszenierten stalinistischen Randale, die 1951 die Uraufführung der "Lukullus"-Oper von Paul Dessau und Bert Brecht verhinderte, bis zum unlängst lautstark ausgetragenen Meinungsstreit über Peter Konwitschnys Dresdener Inszenierung der "Csardasfürstin" und seine juristischen Folgen.

 

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"Verzeihn Sie, daß ich heftig bin, der Gegenstand reißt so mich hin."
Der als Notar verkleidete Eisenstein singt es in der "Fledermaus". Und Aufführungen dieser "Operette aller Operetten" waren auch schon mehr als einmal Gegenstand von lautstarken Mißfallenskundgebungen; - beispielsweise 1975 in der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Die Regisseurin Ruth Berghaus, die bei keinem Schlußvorhang ihrer oft provozierenden Inszenierungen ohne Buh-Rufe davonkam, hatte drastisch die ziemlich verlogenen Moralvorstellungen attackiert, die hinter der Champagner-Fröhlichkeit der bourgoisen Amüsiergesellschaft versteckt sind. Aber das Publikum mochte sich seine gute Laune nicht verderben lassen und nahm übel.
Opernfans hängen mit größter Leidenschaft am Gegenstand ihrer Begeisterung. Sie feiern, was ihnen gefällt mit (im Extremfall) stundenlangen Ovationen. Und sie regieren auf das, was ihnen mißfällt, mit Buh-Chören und lautstarker Randale, die schon manche Vorstellung ins Stocken brachten. Für die Medien sind solche Opernskandale stets ein gefundenes Fressen, und die Öffentlichkeit genießt sie mit unverhohlener Lust. Laut Brockhaus gilt als "Skandal" ein "anstößiges Vorkommnis", das Empörung auslöst. Und anstoßerregend im Falle des Opernskandals ist meistens der ästhetische oder politische Tabubruch.

http://www.leipzig-online.de/oper/fledermaus.htm
http://www.gf-kuehn.de/oper/bergh/bergh.htm
http://www.berliner-ensemble.de/
http://www.staatstheater.stuttgart.de

Auf Tabu-Brüche bei der Darbietung von Werken der Heiteren Muse reagiert ein Teil des Publikums immer ganz besonders allergisch. Immer dann, wenn das Theater darauf hinwies, daß auch in Operetten mehr steckt als harmlose Unterhaltung, erntete es Unmut und Protest. Das war schon so 1963 in Brüssel. Kein geringerer als Maurice Bejart hatte damals "Die lustige Witwe" mit den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs in Beziehung gesetzt. In Dokfilm-Ausschnitten stellte er den Kontrast zwischen der Not des Volkes und dem Wohlleben der Nobelwelt heraus. Und den G-Dur Walzer "Lippen schweigen" unterbrach er Strophe für Strophe durch Kriegsbilder mit Gefechtslärm, bis der Vulkan ausbrach, auf dem man tanzte. An solche Versuche hatte auch Harry Kupfer 1986 in der Berliner Komischen Oper angeknüpft, als er denselben Lehar-evergreen als UFA-Produktion aus dem Jahre 1933 inszenierte. Schließlich war "Die lustige Witwe" Hitlers Lieblings-Operette. Und im Metropoltheater, (dem Haus, in dem heute die Komische Oper spielt) stand sie während der braunen zwölf Jahre als Dauer-Hit auf dem Programm. Was natürlich den Rang des Werks nicht mindert. Denn schließlich liebte Hitler auch Wagner-Opern und deutsche Schäferhunde, ohne daß sich daraus Substantielles über solche Ikonen deutscher Leitkultur entnehmen ließe. Immerhin darf man dergleichen Zusammenhänge in eine zeitgenössische Deutung einbeziehen. Und Kupfers Inszenierung kontrastierte deshalb die Operetten-Traumwelt mit Bildern von Judenverfolgung und Rüstungsproduktion, von Nazi-Aufmärschen, Bücherverbrennung und Kriegszerstörungen. Es wurde deutlich, von welcher harten Realität die schillernde Traumwelt ablenken sollte. Und nun vergriff sich also ein rabiater Regie-Avantgardist, wie der mehrmals zum Regisseur des Jahres gekürte Peter Konwitschny, an Emmerich Kalmans "Csardasfürstin" - und das auch noch in Dresdens hehrem Kunst-Tempel, der Semper-Oper. Kein Wunder, daß eine Dresdener Boulevard-Zeitung schon vor der Premiere auf marktschreierische Weise zur Hatz gegen die Inszenierung blies. Im Bewußtsein des Operetten-Publikums lebt das Erfolgsstück durch frivolen Charme, glitzernde Eleganz und vor allem natürlich durch einprägsame Melodien, - genau das Richtige, um damit ins neue Jahrtausend zu rutschen, - mit einem Gefühl unbeschwerter Heiterkeit, wie es etwa die klassische CD-Einspielung der EMI mit dem Symphonie-Orchester Graunke unter Willy Mattes vermittelt.

 

Maurice Bejart Maurice Bejart

 

 

 

 

Die Csárdásfürstin Die Csárdásfürstin

Maurice Bejart
Ob er je bei einem Patentamt Rechte als Erfinder neuer Warenmuster und Gebrauchsartikel anmeldete, ist nicht überliefert. Tatsache aber ist, daß Maurice Béjart, als der Balletterfinder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schlechthin gelten muß.

Harry Kupfer
"Sinnlichkeit ist eines der Zauberworte des Theaters", äußerte der gebürtige Berliner Harry Kupfer einmal. "Es sind immer Geschichten von Menschen für Menschen, die mich zur Auseinandersetzung mit den Fragen des Lebens zwingen."
Weiterlesen:
http://www.komische-oper-berlin.de/

Peter Konwitschnys
Mesalliance mit der Stasi / Peter Konwitschnys Interpretation der Csárdásfürstin (Foto) an der Dresdner Semperoper (Premiere 29.Dez.1999)
http://www.semperoper.de/

Der Berserker im Opernstadl
Wenn Peter Konwitschny inszeniert, fliegen die
Fetzen. Der Sohn eines berühmten Dirigenten,
vom Publikum gefeiert und verabscheut, sucht auf
der Bühne auch die Verletzungen seiner Kindheit
zu heilen.

Bertolt Brecht hatte sein Hörspiel "Das Verhör des Lukullus" für Paul Dessau in ein Opern-Libretto umgewandelt. Es geht um den berühmten römischen Feldherrn. Nun kommt er ins Totenreich und erwartet Ehrerbietung. Aber die Totenrichter verurteilen ihn. Alle seine Siege und alle seine Kriegsbeute kann nicht vergessen machen, daß seine Kriege 80 000 Menschen das Leben kosteten. "Ins Nichts mit ihm", lautet das Urteil. Um dieses Werk entbrannte bei der Uraufführung in der Berliner Staatsoper ein heftiger Streit. Die meisten Beteiligten sind längst verstorben oder möchten heute nicht mehr über die Sache reden. Sendbares historisches O-Ton-Material existiert nicht, aber trotzdem ist der Skandal gründlich wissenschaftlich aufgearbeitet. Wer sich ausführlicher informieren möchte, der sei auf das Buch "Das Verhör in der Oper" verwiesen, das 1993 im Verlag BasisDruck erschien. Als Autor und Herausgeber zeichnet der profilierte Musikwissenschaftler und Brecht-Dessau-Spezialist Dr. Joachim Lucchesi, der heute an der Universität Karlsruhe tätig ist.

Joachim Lucchesi
OPERN-POLITIK.
DIE KONTROVERSE UM BRECHT/ DESSAUS
LUKULLUS-OPER 1951
lesen:
http://www.club.it/culture/poesie-politica/
joachim.lucchesi/corpo.tx.lucchesi.html

Buchtipp

Joachim Lucchesi
"Das Verhör in der Oper"
1993 , Verlag BasisDruck

Nils Grosch, Joachim Lucchesi, Jürgen Schebera:
"Emigrierte Komponisten in der Medienlandschaft des Exils 1933-1945"
Veröffentlichung der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, Bd.2
http://www.kurt-weill.de/

 

Paul Dessau Paul Dessau Paul Dessau - Komponist
http://www.cinegraph.de/lexikon/
Dessau_Paul/biografie.html

darin auch "...Heute gilt die "Verurteilung des Lukullus" als ein klassisches Werk des 20. Jahrhunderts. In der Berliner Staatsoper, der bei der Uraufführung so übel mitgespielt wurde, gab es im ganzen drei Inszenierungen, die jeweils mehrere Spielzeiten im Programm standen. Die zweite Version, in der die damalige Sänger-Elite der DDR mitwirkte, wurde 1964 auf Schallplatte eingespielt. Heute ist diese Produktion beim Label BERLIN CLASSICS zu haben. ..."
Paul Dessau - Biographie:
http://archiv.informatik.fh-augsburg.de/informatik/
projekte/brecht/extra/komp/dessau.htm

Gut 40 Jahre Musikgeschichte hat die DDR zwischen 1949 und 1990 hervorgebracht. Ebenso wie in der Bundesrepublik gab es Rock, Beat, Schnulzen und Volksmusik, Militärmärsche, Orchester- und Vokalmusik, Beat und Punk. Musikalisch eben ein ganz normales Land in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Oder fast:
http://www.musik-der-ddr.de

Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" - Bayreuther Festspielen 1974.
Silvio Varviso dirigierte. Die Inszenierung stammte von Wolfgang Wagner. Drei Jahrzehnte vorher hätte wohl niemand einen roten Heller auf die Zukunft des Festivals verwettet. Das Werk Richard Wagners erschien vielen als zutiefst fragwürdig. Hatte es nicht den Rassenwahn der Nationalsozialisten künstlerisch untermauert und zur Verklärung falscher Heldenideale gedient? Aber selbst wer damals solche kurzschlüssigen Auffassungen nicht teilte, der konnte doch nicht verkennen, daß sich die Festspielleiterin Winnifred Wagner, die Witwe Siegfried Wagners, (Mutter von Wieland und Wolfgang) durch ihre freundschaftlichen Beziehungen mit Adolf Hitler diskreditiert hatte. Man weiß, daß der Führer in Wahnfried aus und ein ging. Man kennt das Foto, das die Knaben Wieland und Wolfgang auf seinen Knien sitzend zeigt; und es ist auch nicht unbekannt geblieben, daß Hitler sich dermaßen mit dem Wagner-Clan verbunden fühlte, daß er den damals 20 jährigen verwundeten Unteroffizier der Reserve Wolfgang Wagner mehrfach in der Berliner Charite besuchte, als er dort von Sauerbruch nach schwerer Kriegsverletzung wieder zusammengeflickt wurde. Die Familie Wagner - so schien es 1945 - hatte in Bayreuth ausgespielt.
Doch dann gelang, was kaum jemand mehr für möglich gehalten hatte: Winnifred mußte das Regiment ihren Söhnen überlassen; und Wieland und Wolfgang Wagner begannen 1951 radikal, das Werk ihres Großvaters von allem naturalistischen Bombast und allen nationalistischen Verfälschungen zu reinigen. Besonders der ältere der beiden Wagner-Enkel, Wieland, schockierte das Stammpublikum der Festspiele von Anfang an. Unter dem Motto "Entrümpelung" schuf er einen neuen Inszenierungsstil, der die theatralische Aktion auf das Unentbehrlichste reduzierte. Als studierter Maler setzte er vor allem auf Licht und Farbe, und diese beiden Elemente nutzte er mit Hilfe der damals neuen lichtstarken Projektionstechnik auf revolutionäre Weise wie man es noch nie vorher gesehen hatte. Die Sänger standen meistens auf einem kreisrunden Schrägpodest und waren auf wenige einprägsame Gesten und vor allem anderen auf die Ausdruckskraft ihrer Stimmen angewiesen. Und trotzdem entstand kein konventionelles Rampentheater, weil es Wieland Wagner verstand, aus der äußersten Beschränkung die maximale Wirkung zu erzielen. Die alten Wagnerianer murrten, aber das aufgeschlossene junge Publikum begrüßte Wieland Wagners auf psychologische Durchdringung zielende Inszenierungen mit Begeisterung. Langsam akzeptierte auch das konservative Publikum die "Bayreuther Kochplatte" (wie man sein Schrägpodest respektlos nannte), - da wagte er sich nach "Ring", "Tristan" und "Parsifal" auch an die "Meistersinger", - ein Werk, das so stark in einer historisch konkreten Realität verwurzelt ist, daß es sich jedem abstrahierendem Stilwillen zu entziehen schien. Aber Wieland Wagner kannte solche Skrupel nicht. Hans Sachs sitzt im zweiten Akt vor seinem Haus auf der Gasse unterm Fliederbusch und versucht das ihn aufwühlende Kunsterlebnis zu verarbeiten, das ihm Walter von Stolzing gerade beschert hatte. Aber die Gasse bestand aus einem gleichsam schwebenden nierenförmigen Schrägpodest, und als Fliederbusch mußte ein bemalter Luftballon herhalten.

http://www.bayreuther-festspiele.de/
Anfangsseite/Deutsch.htm

http://www.richard-wagner-verband.de/
http://www.wagner-gesellschaft.de/

Den wahrscheinlich spektakulärsten Skandal in der Geschichte der Bayreuther Festspiele gab es, als Wolfgang Wagner 1976 dem jungen Regisseur Patrice Chereau die Inszenierung von Richard Wagners Hauptwerk. "Der Ring des Nibelungen" zum hundertsten Jahrestag der Uraufführung anvertraute. Als der Wagner-Neuling, der sich mit den Modalitäten des Musiktheaters wenig auskannte, die Arbeit begann, hat mancher auf dem Festspielhügel ihn belächelt, - zu voreilig, wie sich bald herausstellte. Chereau machte das gewaltige Werk, das "non plus ultra an fast unergründlicher Sinnigkeit und überwältigendem Bedeutungsreichtum" (wie Thomas Mann formulierte) als Auseinandersetzung des Komponisten Richard Wagner mit seiner Zeit verständlich, - als ein Spiel zwischen Figuren, die im Mythischen wurzeln und doch gleichzeitig unverkennbar der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts angehören, als ein ungemein bildkräftiges poetisches Gleichnis von Untergang einer Welt, die nur auf Besitz und Macht orientiert ist. Solche Zusammenhänge hatten vor Chereau schon andere auf die Bühne gebracht, zum Beispiel Joachim Herz in Leipzig. Aber bei der Umsetzung von Konzeptionellem ins Theatralische übertraf Chereau alle seine Vorgänger. So gewann die Liebesszene zwischen Siegmund und Sieglinde die emotionelle Unmittelbarkeit und den tragisch umflorten Charme einer "Romeo und Julia"-Szene.

"König Hirsch" von Hans-Werner Henze
Bevor die Deutsche Oper Berlin im Westen der Stadt den Neubau in der Bismarckstraße bezog, nannte sie sich Städtische Oper und bespielte das Theater des Westens am Bahnhof Zoo. Dort wurde während der Berliner Festwochen 1956 ein junger Komponist zum Opfer eines spektakulären Opernskandals -. Der damals 30jährige Hans Werner-Henze, zählte schon zu den großen Hoffnungen der Opernszene; und er hat diese Erwartungen - wie man weiß - in den darauffolgenden Jahrzehnten ruhmvoll eingelöst. 1956 waren schon drei Einakter und die abendfüllende Oper "Boulevard Solitude" komponiert. Und nun tauchte Henze in die Welt der italienischen Maskenkomödie des 18, Jahrhunderts, in die Commedia dell'arte ein. Südliche Landschaft, ein Venedig zwischen Land und Meer, Märchenzeit. Heinz von Cramer hatte seinem Libretto die Tragikomödie "König Hirsch" von Carlo Gozzi zugrundegelegt. Und so entstand ein Werk, das durch unsichtbare Fäden mit Shakespeares "Sommernachtstraum" verbunden war, aber auch mit Mozarts "Zauberflöte" und der "Frau ohne Schatten" von Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss.

Es gibt interessanter Weise immer noch keine Gesamtaufnahme auf CD, wohl aber eine Rundfunk-Produktion des SWR aus dem Jahre 1985, die auf der von Klaus Geitel erwähnten Aufführung der vollständigen Fassung in der Staatsoper Stuttgart beruht. In unserem Zusammenhang noch interessanter ist eine Aufnahme, die näher an der Uraufführungszeit dranliegt. Der NDR ließ sich nämlich vom Uraufführungsskandal nicht abschrecken und produzierte ein Jahr später, also 1957, mit Helga Pilarczyk, Sandor Konya und dem hauseigenen Sinfonie-Orchester unter Leopold Ludwig einen kleinen Querschnitt. Pilarczyk und Konya hatten in der Berliner Uraufführung dieselben Hauptrollen verkörpert: das Mädchen und den König Hirsch.

 

Hans Werner Henze Hans Werner Henze Hans Werner Henze
http://www.gema.de/
http://www.swr2.de/hoergeschichte/komponisten/henze.html

Die Oper König Hirsch von Hans Werner Henze. Der Körper als Spiegel von Metamorphosen Gegenstand meines Promotionsvorhabens ist die in der musikwissenschaftlichen Forschung noch ausstehende werkmonographische Untersuchung der Oper König Hirsch (1952-55 von Klaus Oehl:
http://www.fu-berlin.de/bodynet/mitglied/doctor/KOehl.html

Hörbeispiel: Gespräch mit Klaus Geitel

Klaus Geitel ist gebürtiger Berliner. Seit 1958 schreibt er für DIE WELT, außerdem seit 1976 für die BERLINER MORGENPOST. Er ist Kolumnist beider Zeitungen. Er veröffentlichte Bücher über Hans Werner Henze, Friedrich Gulda, Rudolf Nurejew u.a.. Geitel, in vielen Sprachen übersetzt, ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

 

 

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