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  23./24.10.98

  • Schwestern, zur Sonne, zur Freiheit ... Eine Lange Nacht mit osteuropäischen Frauen

     

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    Frau Warum gibt es unter den Schwestern in Warschau, Minsk, Kiew oder Sankt Petersburg keine Alice Schwarzer? Brauchen Sie keine, weil sie schon so emanzipiert sind? Kinder, Küche, Job bringen sie seit Jahrzehnten schon unter einen Hut, auch wenn das dritte K, die Karriere, meist auf der Strecke bleibt. Warum sind vor allem sie die Klempnerinnen der Gesellschaft, retten, was kaum noch zu retten ist? Warum gibt es Soldatenmütter und keine Väter, warum gibt es "Frauen gegen Drogen" und keine Männer? Wer macht aus den kleinen Paschas waschechte Patriache? Warum sind nur ganze Kerls Männer? Müssen sich die Emanzen aus dem Westen von den viel "weiblicheren" Frauen des Ostens eine Scheibe abschneiden?

    Zu den Verschiedenheiten beim kleinen Unterschied, zum Verhältnis der Geschlechter in Ost und West eine Lange Nacht mit Reportagen und Studiogästen: Gerd Ruge, Fernsehkorrespondent in Rußland, Anna Köberling, Autorin ("Das Klischee der Sowjetfrau") und Larissa Lissjutkina, Soziologin.

    Moderation:
    Sabine Adler
    Studioregie:
    Brigitte Froesick
    Gast:
    Larissa Lissjutkina, Anna Köbberling, Gerd Ruge, Gulnara Rachmatulina

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