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 Lange Nacht
 Sendung vom: Samstag 25.12.1999   • 23:05

Die Lange Nacht des Jesus von Nazareth
Messias, Prophet und grosser Meister
Jesus Christus
Moderation:  Eva-Maria Schlittenbauer
 Herbert A.Gornik
Gäste:  Pfarrer Dr.Michael Krupp
 Viola Raheb
 Elischeva Hemker
 Prof. Dr, Bargil Pixner
 Dr.Mohammed Abu Zaid

Wer war und wer ist Jesus von Nazareth? fragt die Lange Nacht am Weihnachtsfest 1999 und zeigt ihn im Spiegel der Weltreligionen. Was Jesus heute bedeutet und warum er ebenso eint wie entzweit liegt, immer auch an der Lebenssituation derjenigen, die auf ihn schauen oder sich auf ihn berufen. "Auch Christus hätte zum Gewehr gegriffen", hat einst im revolutionären Kampf der Priester Camillo Torres gesagt. Als "den Gesalbten der Frauen" reklamiert ihn eine feministische Theologin unserer Tage. Der "Bruder und sanfte Weggenosse" zieht sich wie ein unauslöschliches Bild durch die Jahrhunderte - und gemalt wurde er - mit europäischem Blick - jahrhundertelang als germanischer Recke oder Südländer mit wallendem Haar.

Im Spiegel der Malerei ebenso wie in der klassischen Dichtung und deutschen Gegenwartsliteratur erscheint jener Mensch, den seine Umwelt als gar nicht immer freundlichen empfand, an dessen behaupteter Doppelnatur - Mensch und Gott - ganze Theologien zerbrachen und in dessen Namen Menschen geheilt und Menschen vernichtet wurden.

Im Gespräch mit palästinensischen Christen aus der evangelisch-lutherischen Gemeinde von Bethlehem und israelischen Rabbinern, darunter eine Rabbinatsanwärterin, mit hebräischen Christen, deren Gebetssprache Hebräisch ist und arabischen Muslimen, die als Palästinenser eher den Dialog mit den Christen als mit den Juden pflegen, zeigt die Lange Nacht den Menschen- und Gottessohn.

Die Gäste - im Internet:

Related Links:
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Qumran Texte

  • Pfarrer Dr. Michael Krupp
    Dt. ev. Gemeinde in Jerusalem

    Buchtipp: Michael Krupp
    "Qumran-Texte - zum Streit um Jesus und das Urchristentum"
    Gütersloher Taschenbücher

    und thematisch dazugehörigem Text:

    Vierzig Forschungsjahre - dem Geheimnis auf der Spur?

    Die erste Phase der Veröffentlichungen beschränkte sich nicht auf Israel und Amerika, sondern ergriff auch das Land, das inzwischen über den Fundort und eine wachsende Zahl neu entdeckter Fragmente und Schriftrollen verfügte: Jordanien.
    Weiterlesen:
    http://www.gralssuche.de/
    essenerfortsetzung.htm#Ecole Biblique

    Israel: Der Kulturkampf zwischen Orthodoxen und Nichtreligiösen eskaliert

    von Michael Krupp (epd)

    Der seit langem schwelende Kulturkampf zwischen orthodoxen und nichtreligiösen Israelis droht weiter zu eskalieren. Etwa 200.000 orthodoxe Juden demonstrierten kürzlich im Westen Jerusalems gegen den Obersten Gerichtshof des Landes, der von ihnen als zu liberal und zu wenig gottesfürchtig angesehen wird. Die größte Protestaktion dieser Bevölkerungsgruppe seit Bestehen des Staates Israel zeigte eindringlich die Macht der Orthodoxen, die zum größten Teil den Staat ablehnen. "Stellt das Oberste Gericht vor Gericht!" und "Das Oberste Gericht spaltet das Volk!" war auf Transparenten zu lesen. Der Verkehr in Jerusalem wurde nahezu vollständig lahmgelegt, zumal etwa einen Kilometer entfernt schätzungsweise 30.000 Gegendemonstranten aus der säkularen Bevölkerung und den demokratischen Parteien aufmarschiert waren.
    Die Demonstration der Religiösen war von der Siedlerbewegung "Maamatz" organisiert worden. Mit rund 1.000 Bussen kamen Orthodoxe aus allen Teilen des Landes nach Jerusalem, vor allem aber aus den Jerusalemer Stadtvierteln Mea Schearim, Geula, Beit Wegan und Romema. Mehr als 1.000 Polizisten waren zusätzlich nach Jerusalem abkommandiert worden, um die Ordnung einigermaßen sicherzustellen. Die Regierung hatte sich im Vorfeld der Demonstration bemüht, die Massenproteste zu verhindern. Staatspräsident Weizman gab jedoch schließlich sein Vorhaben auf, Rabbi Ovadia Jossef, das einflußreiche Oberhaupt der orthodoxen Schas-Partei, um Vermittlung zu bitten. Der ehemalige Oberrabbiner hatte die Richter des Obersten Gerichts zuvor als "Frevler" und "Bösewichter" beschimpft, "um derentwillen alles Übel die Welt befällt". Sowohl Weizman als auch Ministerpräsident Netanjahu hatten sich dennoch mit Repräsentanten der Orthodoxen getroffen. Erreicht wurde aber nur die Einsetzung einer gemischten Kommission, die versuchen soll, zwischen dem säkularen und dem religiösen Bevölkerungsteil zu vermitteln.
    Die Großdemonstration, bei der keine Reden gehalten wurden, war als riesiges Gebetstreffen gegen die "Unterdrückung der Orthodoxie" angelegt. Auf Flugblättern verbaten sich die Orthodoxen alle Einmischungen des Obersten Gerichts in die inneren Angelegenheiten der jüdischen Religion. Vor allem protestierten sie gegen die Zulassung nichtorthodoxer Vertreter in den religiösen Räten, die das Leben in Synagogengemeinden, religiösen Schulen und sozialen Einrichtungen regeln und finanzieren. Außerdem wandten sie sich vehement gegen alle Versuche, orthodoxe Männer zum Militärdienst einzuziehen.
    Der Gegensatz zwischen religiösen und säkularen Israelis hat sich im Laufe der über 50 Jahre der Geschichte des Staates Israel immer mehr zugespitzt. Während die einen eine westliche Demokratie und die anderen eine Theokratie, die Gottesherrschaft, fordern, gibt es auf beiden Seiten auch gemäßigte Kräfte, die händeringend nach einem Mittelweg suchen, der die weitere Spaltung des Landes verhindert. Entschieden ist dieser Kulturkampf aber noch lange nicht.

    aus: http://www.advent-verlag.de/
    ae/ae9905.htm#Beitrag07


  • Jerusalem von Ferne

  • Viola Raheb
    palästinensische ev.Theologin,
    Bethlehem Internationales Begegnungszentrum
    http://www.annadwa.org/
    The International Center of Bethlehem

    Die Gesellschaftliche Bedeutung der sozialen und kulturellen Einrichtungen der Christen - Die Mitarbeiterinnen Rana Khoury und Viola Raheb legen besonderen Wert darauf, Aufklaerung zu betreiben, Mut zu Selbstaendigkeit zu machen, ohne den kulturellen Kontext und die gesellschaftliche Tradition auszer acht zu lassen, was sich allzu oft als heikle ...
    http://wwwstud.rz.uni-leipzig.de/~soz96jtv/5die.htm


  • Jordan

  • Prof. Dr, Bargil Pixner
    kath. Benediktiner

    Wo Jesus zu Hause war

    von Christoph Strack

    Trügerisch ruhig liegt der See da in diesen Wintertagen, ein wenig friedlicher als in den touristisch hektischen Sommermonaten. Kalt ist es auch jetzt nicht am See Genezareth, 209 Meter unter dem Meeresspiegel. Zwar kann es im Dezember, Januar und Februar teuflisch unangenehme Regenphasen geben, doch selbst in diesen Wochen lockt das Wasser des Sees noch zum Baden. Und anders als am Süd- und Westufer des Sees, nahe der Stadt Tiberias, lassen sich an seinem Nordufer auch ruhige Flecken finden.

    Die meisten Besucher kommen indes nicht zum Baden. Strandtage sind andernorts angesagt im Heiligen Land. Hier am See Genezareth wird gepilgert und gebetet, meditiert und Gottesdienst gefeiert. An mehreren Stellen erinnern Kirchen und Kapellen an das Wirken Jesu. Diese verschiedenen Plätze des Gedenkens, im Besitz unterschiedlicher kirchlicher Gruppen, sollen nun durch einen Meditationsweg am Ufer des Sees miteinander verbunden werden - rechtzeitig zum Jahr 2000. "Wir wollen den Pilgern und Besuchern eine Möglichkeit geben, an authentischen Stätten des Wirkens Jesu etwas zur Ruhe zu kommen", sagt Bargil Pixner, einer der Motoren der Idee.

    Das Nordufer des See Genezareth gilt als Heimat Jesu. Den Begriff trifft man häufiger in Israel und Palästina: Bethlehem gilt als Geburtsort Jesu und lebt davon, in Nazareth muß er knappe 30 Jahre lang gelebt haben. Aber vieles vom Wirken Jesu ereignete sich, wie die Evangelien berichten, zwischen den Orten Magdala und Betsaida am Nordufer des Sees, vor allem in Kapernaum und Tabgha, heute längst vergangenen Siedlungen. Dort heilte er, predigte und berief Jünger. "Während der zweieinhalb Jahre seiner aktiven Zeit war Jesus in Kapernaum zu Hause", sagt Pixner. Er muß es wissen. Der 76jährige Ordensmann, Prior der Benediktinerabtei Dormitio auf dem Zionsberg, hat viele Jahre in Tabgha gelebt und ist ausgewiesener Kenner der Region mit zuweilen ungewöhnlichem archäologischem Spürsinn.

    Weiterlesen:
    www.tagesspiegel.de/archiv/
    1997/12/27/re_we_na_971228.html

    weitere Links:



  • http://www.israel.de/tourismus/
    geo/jerusalem/heilige.html

    Eine Homepage des Generalkonsulat des Staates Israel in Berlin

  • Jerusalem Die heilige Stadt
    Freuet euch mit Jerusalem,
    und seid fröhlich über die Stadt,
    alle, die ihr sie liebhabt!
    Freuet euch mit ihr,
    alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.
    Denn so spricht der HERR:
    Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom
    und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach.
    (Jesaja 66,10-12)

    Durch Religion und Überlieferung, durch Geschichte und Theologie, durch heilige Stätten und Stätten des Gebets geheiligt, ist Jerusalem eine Stadt, die von Juden, Christen und Moslems verehrt wird. In Jerusalem spiegeln sich der Glaube und die Frömmigkeit der drei großen monotheistischen Religionen wider, von denen jede mit Jerusalem durch Verehrung und Liebe verbunden ist.
    Weiterlesen: http://www.israel.de/tourismus/
    geo/jerusalem/heilige.html

  • Jerusalem
    Unter britischer Herrschaft (19221948) war Jerusalem der Sitz des Hochkommissars und der meisten Ämter der Mandatsverwaltung sowie der zentralen Institutionen der wachsenden jüdischen Gemeinschaft. Von 1948 bis 1967 war Jerusalem infolge eines Krieges, mit dem es überzogen wurde, eine geteilte Stadt. Neunzehn Jahre lang trennten Betonmauern und Stacheldraht die beiden Stadtteile hermetisch voneinander. Der Ostteil, einschließlich der Altstadt, wurde von Jordanien annektiert und von dessen Hauptstadt Amman aus regiert. Der Westsektor Jerusalems wurde Israels Hauptstadt. Nach einem weiteren Krieg, dem im Juni 1967, wurde Jerusalem wiedervereinigt. Die Sperren, die die Stadt geteilt hatten, wurden abgerissen, die Tore der Altstadt wurden für Menschen aller Religionen geöffnet, und der Ostsektor wurde wieder in die Hauptstadt des Staates integriert.Im Juli 1980 verabschiedete die Knesset das "Grundgesetz Jerusalem", das Israels Rechte und Pflichten bezüglich der Hauptstadt erneut darlegte. Das Gesetz bekräftigte, daß die heiligen Stätten aller Religionen vor Entweihung geschützt werden, der freie Zugang zu ihnen garantiert wird, und daß die Regierung für die Entwicklung und das Gedeihen der Stadt und das Wohl ihrer Bewohner zu sorgen hat.
    Mehr über Jerusalem:
    http://www.israel.de/tourismus/
    geo/jerusalem/hauptstadt.html

  • Klagemauer


    Od Shir leHarim esa od Shir el so Jerushalajim
    Hed Koli keFaamon
    one Jerushalajim, Ii Jerushalajim.

    Noch ein Lied erhebe ich gegen die Berge
    Ein Lied mehr diesem Jerusalem
    Das Echo meiner Stimme - einer Glocke gleich,
    Erwidert mir: Jerusalem ... mein Jerusalem.

    VeOr keTashbez Sahaw
    beSohar Jekarot kara Ii: bo...
    el Iri Irushalajim
    Iri sheli - Jerushalem.

    Und ein Licht, wie ein goldenes Mosaik
    Ruft mich in edelsteinernem Glanz: Komm!
    Zu meiner Stadt Jerusalem
    Mein Jerusalem.

    Lejlot im Rechot Jasmin
    kachuni el Jerushalajim
    el Pisgat Har haZofim
    el so Jerushalayim, li Jerushalajim.

    Nächte - duftend nach Jasmin
    Nehmt mich nach Jerusalem
    Zu den Gipfels des Ölbergs
    Zu diesem Jerusalem - meinem Jerusalem.

    uZlil Newel veUgaw
    poret meal Nimim kore Ii: bo...
    Zlil Iri Jerushalajim
    Iri sheli, Jerushalem.

    Und der Klang von Harfe und Orgel
    Zupft an allen Fasern meines Herzens - ruft mich: Komm!
    Der Klang meiner Stadt Jerusalem,
    Meine Stadt Jerusalem.

    Shelach - ehalech katon
    eshak laAfarech Apajim
    sei Shlomi el Mikdashech
    li at Jerushalayim, li Jerushalayim.

    Vor Dir werde ich mich demütig beugen Mit meinem Antlitz werde ich Deine Erde küssen
    Trage meinen Gruß zu Deinem Tempel
    Mein bist Du - Jerusalem.

    Shiri acharon hu lach
    nisa meal Chomot Shirei kodshech
    ad Olam Jerushalayim
    Iri sheli Jerushalem.

    Mein letztes Lied wird Dein sein,
    Das sich erhebt über die Mauer der Lieder Deiner Heiligkeit
    Auf ewig - Jerusalem
    Meine Stadt JeruShalem.

    Interpr. Nizza Thobi
    geb. in Jerusalem
    Das Lied können Sie hören unter: http://www.hagalil.com/klezmer/nizza/
    texte/jerusalem.htm


    Altstadt von Jerusalem

    Jesus, der Mann aus Nazareth


    • Die größte jüdische Internet-Zeitung
      http://www.hagalil.com/index.htm
    • Bethlehem 2000 ©
      Whoever wants to make the turn of the millennium an unforgettable event should celebrate the year 2000 in Bethlehem - the place where Christ was born 2000 years ago and where modern time began.
      Come to Bethlehem 2000
      http://www.bethlehem2000.org/index.htm
    • http://www.batshalom.org/
      Bat Shalom is a feminist peace organization of Israeli women. We work toward a just peace between Israel and its Arab neighbors that includes recognition of a Palestinian state side-by-side with Israel and Jerusalem as the capital of both.
    • http://www.birzeit.edu/links/glance.html
      Die komplette Link-Sammlung Palästinas, wenigstens behaupten das die Studenten der Bir-Zeit-Universität
    • http://www.peace-now.org/
      Die israelische Peace Now - Homepage
    • http://www.evangelische-kirche.de/
      Die Internet-Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland
    • Bethlehem - ein Ort der Hoffnung
      Die Jahrtausendwende steht bevor und damit das letzte Weihnachtsfest in diesem Jahrhundert. Bethlehem ist die Stadt, in der unsere Zeitrechnung begann. Als Geburtsort von Jesus Christus ist sie eine der bedeutendsten Pilgerstätten der Welt und gilt neben Jerusalem als die Wiege der drei großen monotheistischen Religionen. Bis zur Jahrtausendwende erwartet Bethlehem vier Millionen Pilger. Aber die 2000-Jahr Feier der Geburt Jesus Christi ist nicht nur ein religiöses Ereignis, sondern auch ein wichtiges historisches und kulturelles Datum, das für die Welt im Nahen Osten und der gesamten Welt von besonderer Bedeutung ist. Sie eröffnet die Chance, auf dem Weg der Versöhnung und Toleranz voranzuschreiten und die Bemühungen des lang ersehnten Friedens zu unterstützen, denn Bethlehem ist Teil einer Region, die gerade im letzten Jahrhundert vom israelisch-palästinensischen Konflikt geprägt wurde. Fast 30 Jahre stand sie unter israelischer Besatzung, bis sie 1995 der palästinensischen Regierung unterstellt wurde. Auf diese Weise prägen Religion und Geschichte das Bild dieser Stadt bis in unsere heutige Zeit hinein, die vorwiegend von Muslimen bewohnt wird, jedoch eine beachtliche christliche Minderheit verschiedener christlicher Kirchen beheimatet. Eine davon ist die evangelisch-lutherische Weihnachtskirche mit ihren 350 Mitgliedern. Ihr Pfarrer, Dr. Mitri Raheb sieht eine der größten Herausforderungen darin, die Einheit der Verschiedenheit zu leben und den Dialog zu anderen Religionen zu fördern. Für ihn stellen die Geburt Jesu und seine Verheißung von Friede, Hoffnung und Erlösung einen Wendepunkt in der Geschichte der gesamten Menschheit dar. Zu dem Gottesdienst am Heiligen Abend möchte er alle die einladen, die in ihrem Herzen diese Vision und Verheißung teilen.
      Tipp: ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN (ZDF)
      Sonntag, 24. Dezember 1999, 22.20 - 23.05 Uhr
      Predigt: Pfarrer Dr. Mitri Raheb
    • http://www.jesus.de/my/index.html
      Der christliche Internet-Guides mit vielen Links, Kontaktadressen, Texten, Chatrooms, mit Suchmaschine
    • http://www.katholische-kirche.de/
      Die Katholische Kirche im Internet - mit vielen Links, den aktuellen Presseerklärungen der Katholischen Bischofskonferenz, so u.a. mit der BOTSCHAFT SEINER HEILIGKEIT JOHANNES PAUL II. ZUR FEIER DES WELTFRIEDENSTAGES 1. JANUAR 2000
      »FRIEDE AUF ERDEN DEN MENSCHEN,
      DIE GOTT LIEBT!«
      1. Diese Verkündigung der Engel, die vor 2000 Jahren die Geburt Jesu Christi begleitete (vgl. Lk 2,14), wird zu unserer Freude in der heiligen Weihnachtsnacht, in der das Große Jubiläum feierlich eröffnet wird, wieder erschallen. Die hoffnungsfrohe Botschaft, die uns aus der Grotte von Betlehem erreicht, wollen wir wieder an den Anfang des neuen Jahrtausends stellen: Gott liebt alle Männer und Frauen auf Erden und schenkt ihnen die Hoffnung auf eine neue Zeit, eine Zeit des Friedens. Seine Liebe, die in dem Mensch gewordenen Sohn, in Fülle offenbar wurde, ist das Fundament des universalen Friedens. Wenn sie im tiefsten Herzensgrund angenommen wird, versöhnt sie jeden mit Gott und mit sich selbst. Sie macht die Beziehungen der Menschen untereinander neu und weckt jenes Verlangen nach einer Haltung, die Brüdern und Schwestern eigen ist und die Versuchung der Gewalt und des Krieges zu vertreiben vermag.
      Das Große Jubiläum ist unlösbar mit dieser Botschaft der Liebe und Versöhnung verbunden, welche die eigentlichen Sehnsüchte der Menschheit unserer Zeit am glaubwürdigsten zum Ausdruck bringt.
      2. Im Ausblick auf ein so bedeutungsträchtiges Jahr wünsche ich erneut allen von Herzen Frieden. Allen sage ich, dass der Friede möglich ist. Er muss als ein Geschenk Gottes erfleht, aber auch mit seiner Hilfe Tag für Tag durch Werke der Gerechtigkeit und Liebe aufgebaut werden...
      weiterlesen: http://www.katholische-kirche.de/
    • http://www.das-wort.com/de/dimw/dimw.html
      Das ist Mein Wort. Alpha und Omega - Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche die Welt nicht kennt. Dieses grundlegende Werk der Lehren des Jesus von Nazareth bringt eine Fülle bisher unbekannter Aspekte über Sein Leben, Denken und Wirken. Ausführliche Beschreibung
    • >http://pallottiner.org/jahr_2000/
      rad_jerusalem/Radw2000.htm
      Infos über eine geplante Radwallfahrt der Pallotiner von Deutschland nach Jerusalmen in Jahr 2000 - Das Ziel dieser großen ökumenischen Radwallfahrt ist Jerusalem. Für die drei Religionen Judentum, Christentum und dem Islam hat diese Stadt seit Alters her eine große Bedeutung. Über viele Jahrhunderte hinweg war es politisches, kulturelles und religiöses Zentrum unserer Väter im Glauben, Abrahams und seiner Nachkommen. Daher wollen wir auch wir in diese Davidstadt fahren.
    • Schwester Pista,
      Evangelische Marienschwesternschaft,
      Oktober 1997 Als das Grauen des Holocaust offenbar wurde, erhob sich die Frage: Wie konnte das geschehen? Die schreckliche Wahrheit ist, daß der Holocaust nichts anderes war als der Höhepunkt von jahrhundertealtem Haß und heftiger Verfolgung, oft genug geschürt durch christliche Theologie.
      weiterlesen: http://www.marysisters.org.au/
      Germany/israel1_d.htm

    • Noch ein Buchtipp:

      Donald Spoto
      Jesus, der Mann aus Nazareth.
      Sein Leben, seine Bedeutung, seine Geheimnisse
      Europa Verlag 1999

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