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06.06.2013 · 10:10 Uhr
Ein Blockheizkraftwerk steht  im Keller einer Hamburger Schule. (Bild: AP) Ein Blockheizkraftwerk steht im Keller einer Hamburger Schule. (Bild: AP)

Das eigene Kraftwerk im Keller

Mini-BHKW für Wohngebäude

Am Mikrofon: Günter Hetzke

Die Abkürzung BHKW steht für Blockheizkraftwerke. Und diese Anlagen gelten bei der Energiegewinnung als besonders effizient und umweltfreundlich, weil sie nicht nur Strom, sondern gleichzeitig auch Wärme erzeugen. Sie werden deshalb oft umgangssprachlich auch als stromerzeugende Heizung bezeichnet.

In Industriebetrieben, Hotels oder Krankenhäusern sind BHKW schon häufig zu finden, selten aber in Ein- oder Mehrfamilienhäusern, obwohl es inzwischen Mini-Blockheizkraftwerke im Angebot gibt. Warum sind die Kellerkraftwerke noch eine Nischentechnologie und wie funktionieren sie? Was kostet ein Mini-BHKW? Gibt es für die Anschaffung staatliche Zuschüsse und wie hoch ist der bürokratische Aufwand vor einem Einbau? Und wann sollte man die Finger davon lassen?

Darüber informiert Günter Hetzke im heutigen "Marktplatz" im Gespräch mit Experten.

Die Gesprächsteilnehmer der Sendung heute waren:

Mario Reimbold, TÜV Rheinland
www.TUV.com

Udo Peters, Verbraucherzentrale NRW
www.vz-nrw.de

Prof. Dr. Martin Maslaton, Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung
www.bkwk.de
www.bkwk-infozentrum.de


Beiträge der Sendung:


 
 

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Sendezeit: 06.06.2013 10:10

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