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04.05.2013
Die Platzvergabe für Journalisten beim Münchener NSU-Prozess sorgte für Irritationen (Bild: picture alliance / dpa / Andreas Gebert) Die Platzvergabe für Journalisten beim Münchener NSU-Prozess sorgte für Irritationen (Bild: picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Medien und der NSU-Prozess

Gisela Friedrichsen, Gerichtsreporterin vom "Spiegel"

Im Gespräch mit Bettina Schmieding

Fast konnte man in den letzten Wochen ein wenig den Blick dafür verlieren, dass in München ab Montag über eine der schlimmsten Mordserien der Geschichte der Bundesrepublik verhandelt wird.

Die Juristen des Oberlandesgerichts München scheinen zu den Watschenmännern der Nation geworden zu sein, Altkanzler Schmidt nennt die Vergabe der Presseplätze beschämend, die glücklose "Frankfurter Allgemeine Zeitung" beklagte sich darüber, dass das Losverfahren ungerecht gewesen sei. Inzwischen haben die "FAZ" und auch die "Taz" mit Unterstützung anderer Medien Plätze im Gerichtssaal organisiert, und wie es aussieht, kann es am Montag losgehen. Auf einem der 50 begehrten Pressestühle des NSU-Prozesses wird Gisela Friedrichsen vom "Spiegel" sitzen. Sie ist eine der renommiertesten deutschen Gerichtsreporterinnen. Und revidiert die Vermutung, dass Medien und Justiz eigentlich inkompatibel sind, gleich zu Beginn des Gesprächs.

Das vollständige Gespräch mit Gisela Friedrichsen können Sie mindestens bis zum 4. Oktober 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.


 
 

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Gisela Friedrichsen zur NSU-Prozessberichterstattung

Sendezeit: 04.05.2013 17:06

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