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15.06.2013 · 17:05 Uhr
Guido Strack hat das  deutsche Whistleblower-Netzwerk gegründet.  (Bild: Uli Blumenthal) Guido Strack hat das deutsche Whistleblower-Netzwerk gegründet. (Bild: Uli Blumenthal)

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter

Warum Whistleblower (fast immer) scheitern

Guido Strack im Gespräch mit Brigitte Baetz

Vergangene Woche verriet der 29-jährige Edward Snowden, wie der amerikanische Geheimdienst NSA weltweit Bürger via Internet ausspioniert. Ein klassischer Whistleblower also. Auch Guido Strack, Gründer des Whistleblower-Netzwerks hat auf Missstände hingewiesen, als er noch Beamter bei der EU-Kommission in Brüssel war.

Das Ergebnis: Er wurde früh-pensioniert - mit 40 Jahren und gründete daraufhin das deutsche Whistleblower-Netzwerk. In den USA hätte sich das öffentliche Verständnis für so genannte Geheimnisverräter durch Snowdens Tat jedoch nicht sehr verbessert, meint Strack. Der Mainstream in den USA scheine sich sogar ohnehin mit Abhöraktionen, Datenspeicherung und Spionage, sowohl gegenüber Ausländern, als auch Amerikanern, anfreunden zu können, wenn es der Sicherheit diene.

Hinweis: Das Gespräch können Sie mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.


 
 

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Whistleblower - Interview mit Guido Strack

Sendezeit: 15.06.2013 17:19

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