16.06.2013 09:10 Uhr
Der polnische Tenor Piotr Beczala präsentiert auf zwei neuen CDs seine stimmliche Vielfalt. Beide sind gelungen - nur die Orchesterbegleitung bei Verdi lässt zu wünschen übrig.
Oft sind es nur wenige Werke, die einen Komponisten unsterblich gemacht haben. Im Falle von Camille Saint-Saëns war dies zweifellos der berühmte "Karneval der Tiere". Dabei schrieb er auch zahlreiche Sinfonien, Messen und Opern. Seine heimliche Vorliebe aber galt der Kammermusik.
Accentus Austria gibt einen kurzweiligen Einblick in eine kaum bekannte, ehemals sehr populäre Barockmusik in Spanien. Auf einer anderen CD präsentiert der Gambist Fahmi Alqua mit seinem Ensemble einen abwechslungsreichen Überblick über die südspanische Musik vom 16. bis 17. Jahrhundert.
Jedes Jahr im Frühsommer lädt Martha Argerich ihre große Musikerfamilie ins italienische Lugano: zum Proben, Konzertieren und Pizzaessen. Das Label EMI hat die farbigsten musikalischen Momente des Argerichschen Kammermusikfestivals auch in diesem Jahr auf CD festgehalten.
Igor Strawinskys "Sacre de Printemps" gehört zweifellos zu den Lieblingsstücken von Simon Rattle. Der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker setzt das sagenumwobene Werk immer wieder auf den Spielplan. Die neueste Interpretation hat das Label EMI konserviert.
Das Akkordeon ist heute bei den Komponisten der Neuen Musik wegen der Vielfalt seiner klanglichen Möglichkeiten überaus beliebt. Als Arne Nordheim in den 1960er-Jahren seine Werke schrieb, sah das noch ganz anders aus.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
Sport aktuell vom 15. Juni 2013
Sendezeit: 15.06.2013, 22:50
Kein eigenes Sportministerium: Interview mit SPD-Politiker Thomas Oppermann
Sendezeit: 15.06.2013, 20:45
"Brasiliens Sportminister als Feuerwehrmann" - Porträt Aldo Rebelo
Sendezeit: 15.06.2013, 20:40
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