26.05.2013 09:10 Uhr
Jedes Jahr im Frühsommer lädt Martha Argerich ihre große Musikerfamilie ins italienische Lugano: zum Proben, Konzertieren und Pizzaessen. Das Label EMI hat die farbigsten musikalischen Momente des Argerichschen Kammermusikfestivals auch in diesem Jahr auf CD festgehalten.
Igor Strawinskys "Sacre de Printemps" gehört zweifellos zu den Lieblingsstücken von Simon Rattle. Der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker setzt das sagenumwobene Werk immer wieder auf den Spielplan. Die neueste Interpretation hat das Label EMI konserviert.
Das Akkordeon ist heute bei den Komponisten der Neuen Musik wegen der Vielfalt seiner klanglichen Möglichkeiten überaus beliebt. Als Arne Nordheim in den 1960er-Jahren seine Werke schrieb, sah das noch ganz anders aus.
Sie waren Freunde, Nachbarn und künstlerische Partner: der Geiger Jascha Heifetz und der Cellist Gregor Piatigorsky. Sie prägten mit ihrem Spiel die klassische Musikszene des 20. Jahrhunderts - als Solisten und Kammermusiker.
Der russische Pianist Arcadi Volodos widmet sich auf seiner jüngsten CD den Werken Frederic Mompous. Mit unglaublichen dynamischen Kontrasten und einer beispielhaft differenzierten Anschlagskultur bringt er die "schweigsame Musik" Mompous zum Sprechen.
Das Ensemble "orchester le phénix" zeichnet zusammen mit der Traversflötistin Annie Laflamme die Schaffensphasen von Franz Danzi nach. Die Musiker interpretieren den wenig bekannten Komponisten mit viel Spielfreude, ohne sich dabei in exzentrischen Extremen zu verlieren.
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandfunk
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Neue Krawalle in Vororten von Stockholm - politische Debatte um Jugendgewalt
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Ruprecht Polenz, CDU-Außenpolitiker zu Obamas Grundsatzrede Sicherheitspolitik
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