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POLITISCHE LITERATUR

SENDUNGSARCHIV

Sendung vom 21.01.2008

Der totale Krieg der USA gegen Korea

Publizist Friedrich prangert den Vernichtungskrieg in Asien an

Der Korea-Krieg beginnt im Morgengrauen des 25. Juni 1950 mit dem Angriff der nordkoreanischen Kommunisten auf den Süden. Er dauert drei Jahre uns kostet Millionen Menschen das Leben. 37.000 amerikanische Soldaten sterben darin, mehrfach gerät die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Doch schon bald wird der Krieg in Korea zum "vergessenen Krieg" - in den USA, aber auch hierzulande.

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Eine strikte politische Biographie

Der unbequeme Schriftsteller Jürgen Fuchs im Porträt

Als "verfluchte Erziehungsanstalt" erlebte der Schriftsteller Jürgen Fuchs die DDR. Das Regime stempelt ihn schon in der Schule als "unzuverlässig" ab, steckt ihn 1976 ins Gefängnis, schiebt ihn ein paar Jahre später in den Westen ab. Auch dort eckt er an. 2000 stirbt Jürgen Fuchs im Alter von nur 49 Jahren in Berlin. Jetzt hat sein Weggefährte Udo Scheer eine erste Biographie vorgelegt.

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Das Geschäft mit dem Krieg

Blackwater, der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt

Im vergangenen Herbst töten Wachmänner der Firma Blackwater mitten in Bagdad 17 Zivilisten - ohne Not, wie US-Behörden inzwischen einräumen. Der Vorfall ist längst ein Symbol für das rücksichtslose Vorgehen ausländischer Sicherheitsfirmen im Land. Davon gibt es viele, doch keine steht so sehr am Pranger wie Blackwater.

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Kritischer Publizist und engagierter Politiker

Robert Blum stritt für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit im 19. Jahrhundert

Robert Blum war eine Leitfigur der bürgerlichen Revolution im 19. Jahrhundert. Der Vorkämpfer für die Demokratie starb 1848 im Kugelhagel der Gegenrevolution. Peter Reichel hat sich den Großteil seines Forscherlebens mit Erinnerungskultur und Geschichtspolitik beschäftigt. Und will jetzt den vergessenen Revolutionär ins Gedächtnis der Deutschen zurückholen.

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Eine Soziologie der Arbeiterschaft in der DDR

Historiker Kleßmann über den Arbeiter- und Bauernstaat

Die Leistungen einer heldenhaften Arbeiterklasse waren ein fester Baustein im Weltbild der Führungsriege der DDR. Stalin selbst hatte die Deutsche Demokratische Republik zur Staatsgründung 1949 zum "ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaat" erklärt. Aber war sie das jemals - ein Arbeiterstaat? Der Historiker Christoph Kleßmann geht dieser Frage nach.

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Sendung vom 14.01.2008

Opfer und Täter

Die Stasi und die DDR-Ärzteschaft

Ein Berufsstand, der zur Zeit der Gründung der DDR noch bildungsbürgerlich geprägt war und durch ein tradiertes Standesbewusstsein dem sozialistischen Staat eher kritisch gegenüberstand, waren die Mediziner. Es gab einen regelrechten Exodus, der zu Personalmangel führte. Doch die DDR konnte auf keinen Arzt verzichten. So gerieten die Mediziner ins Visier der Stasi, das zeigt die Studie "Zielgruppe Ärzteschaft.

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Ein Dokudrama in Buchform

Der Schriftsteller Enzensberger beleuchtet das Leben von Kurt von Hammerstein-Equord

Die Flut der Literatur über die längsten 12 Jahre der deutschen Geschichte nimmt nicht ab. Umso verwunderlicher ist es, dass immer noch Biographien vorgelegt werden, die wichtige Repräsentanten der Zeit erstmals umfassend darstellen. Im vorliegenden Band geht es um Kurt von Hammerstein-Equord, dem letzten Generalstabschef der Reichswehr in der Weimarer Republik. Der Schriftsteller und Essayist Hans Magnus Enzensberger hat sich von verschiedenen Seiten an eine faszinierende Persönlichkeit angenähert.

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Televisionäres Mobbing

"Rufmord und Medienopfer": Wenn der recherchierende Journalismus versagt

Rufmord ist geächtet und gehört doch längst zum medialen Alltag: Er trifft Prominente, aber auch Nicht-Prominente. Das Buch "Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre" zeigt anhand von Einzelfällen eine bedenkliche Entwicklung unserer Mediengesellschaft auf. Wer sich schützen will, muss sofort handeln und Rechtsbeistand suchen.

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Eine andere Familiengeschichte

Wirbel um "Havemann"

Ein Buch voller Hass, Anklagen und Unterstellungen nennen Kritiker Florian Havemanns Biografie, in der er über seinen Vater, den DDR-Dissidenten Robert Havemann, schreibt. Der Suhrkamp Verlag hat das Buch "Havemann" wegen Klagen kurzfristig zurückgezogen und möchte nun eine gekürzte, überarbeitete Version auf den Markt bringen.

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Sendung vom 07.01.2008

Drogenhandel, Entführung, Chaos

Wie Kolumbien in Anarchie und Krieg versinkt, beschreibt das Sachbuch "Die Tragödie Kolumbiens"

Ein funktionierender Staat ist Kolumbien schon lange nicht mehr. Seit fast vier Jahrzehnten herrscht Bürgerkrieg im Land, und Frieden ist nicht in Sicht. Das Buch "Die Tragödie Kolumbiens" setzt sich mit den Ursachen des scheinbar ausweglosen Konflikts auseinander.

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100 Tage Papst Franziskus - Auswirkungen in Argentinien

Sendezeit: 20.06.2013, 09:53

100 Tage Franziskus - Interview mit Professor Hans-Joachim Höhn

Sendezeit: 20.06.2013, 09:41

Du, Franziskus - Schüler fragen, der Papst antwortet

Sendezeit: 20.06.2013, 09:37

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