Viele Menschen mit psychosomatischen Problemen gehen besonders oft zum Hausarzt. Der aber nimmt sich nicht genug Zeit, um wirklich zu helfen. In einer Studie haben Forscher der Technischen Universität München festgestellt, dass im Schnitt die Deutschen 18 Mal im Jahr zum Arzt gehen. Bei einem Drittel der Patienten wurde mindestens eine psychische Störung festgestellt.
In der Studie haben die Forscher die Daten von über 1000 Patienten aus dreizehn Hausarztpraxen in Oberbayern ausgewertet.
Professor Klaus Linde,
vom Institut für Allgemeinmedizin am Klinikum der TU München ist einer der Autoren der Studie.
Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 30.01.2012 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.
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