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21.05.2013 11:35 Uhr
Wie erst jetzt bekannt wird, ist im Hamburger Hafen Anfang des Monats ein Frachtschiff in Brand geraten, das radioaktives Material an Bord hatte. Zur Ladung gehörten auch rund drei Tonnen Munition. Nur 500 Meter Luftlinie entfernt fand zu dieser Zeit der Eröffnungsgottesdienst des Evangelischen Kirchentages statt.
Nach Gorleben sollen die 26 Castorbehälter, die aus Wiederaufarbeitungsanlagen im Ausland zurückkommen, nicht. Das hat Bundesumweltminister Peter Altmaier Niedersachsen zugesagt. Aber mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein hat sich bisher kein Bundesland zur Aufnahme bereit erklärt.
Datenschützer haben es schwer. Sanktionsmöglichkeiten wie Bußgelder gibt es kaum, der Rechtsweg ist lang und beschwerlich und das Datenschutzgesetz weist noch viele Lücken auf. Die Beauftragten der Länder fordern nun mehr Kompetenzen.
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Zwischen Versicherungen und ihren Kunden kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten. Die versucht der Versicherungsombudsmann zu schlichten. Im Jahr 2012 hat es mit 17.000 Fällen weniger Beschwerden als im Vorjahr gegeben. Grund dafür ist auch eine gewachsene Verbraucherkompetenz.
An der deutsch-polnischen Grenze wird der Naturschutz "harmonisiert": Bereits seit 1992 arbeiten im Landschaftsschutzpark an der Oderaue Naturschützer aus beiden Ländern zusammen. Das von der EU geförderte Projekt lässt Vorurteile und die schwierige gemeinsame Geschichte in den Hintergrund rücken.
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Beiträge zum Nachhören
Umwelt und Verbraucher
Datenschützer beklagen mangelnde Sanktionsmöglichkeiten
Sendezeit: 17.05.2013, 11:50
Umweltgefahren und Hoffnung auf Rohstoffe in der Arktis
Sendezeit: 17.05.2013, 11:45
Bundestag debattiert über Endlager-Suchgesetz
Sendezeit: 17.05.2013, 11:40
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