Gesunde Ernährung, Vitamine - das ist natürlich wichtig, besonders für Kinder und Jugendliche. Deshalb sollen an Schulen kostenlos Obst und Gemüse verteilt werden: das Schulobstprogramm. Aber wer finanziert das? Darum gab es lange Streit. Schließlich wurde Mitte September das Schulobstgesetz verabschiedet.
Danach werden die Kosten aufgeteilt zwischen Bund, Ländern und der Europäischen Union. Theoretisch können jetzt also alle Bundesländer, die mitmachen wollen, das Schulobstprogramm einführen. Aber wie soll das genau funktionieren? Darüber diskutieren heute Teilnehmer einer Tagung des Deutschen Bauernverbandes in Berlin.
Dabei ist auch Helmuth M. Huss vom Verein "Fünf am Tag". Er hat in diesem Jahr das Pilotprojekt Schulfrucht geleitet. Das fand in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg statt, und zwar im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Im Interview erzählt Helmuth M. Huss von seinen Erfahrungen aus dem Projekt Schulfrucht.
Das vollständige Gespräch mit Helmuth M. Huss können Sie mindestens bis zum 8. März 2010 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.
Mehr zur Sendung:
Beiträge zum Nachhören
Umwelt und Verbraucher
Patientenvertreter fordern Nachbesserung beim Patientenrecht
Sendezeit: 10.02.2012, 11:51
Mediationsgesetz-Kläger und Beklagter müssen künftig an den Verhandlungstisch
Sendezeit: 10.02.2012, 11:46
Neues Abfallrecht beschlossen: Gut für die Umwelt, gut für die Bürger?
Sendezeit: 10.02.2012, 11:42
dradio-Recorder
im Beta-Test: