100 Millionen Tonnen Rohöl verbraucht Deutschland pro Jahr. Nur drei Prozent davon kommen aus heimischer Produktion. 1970 waren es noch acht Prozent. Danach wurden viele Bohrungen aufgegeben, zu Zeiten des billigen Öls waren sie schlicht nicht rentabel.
Aber jetzt - bei Barrelpreisen von über 100 Dollar - wird die Ölquelle Deutschland wieder interessant. Mit neuen Bohr- und Fördermethoden wollen die Konzerne alte Ölfelder reaktivieren - es locken Milliardengeschäfte.
Doch nicht jedes der neuen Verfahren scheint unbedenklich: Bei einigen drohen Spätfolgen und Risiken für die Umwelt.
Manuskript zur Sendung:
Letzte Reserven: Ölrausch in deutschen Landen
Weiterführende Links:
Seiten des Deutschlandradios:
Der erste Teil der Reihe "Letzte Reserven": Der Streit um Erdgas aus Schiefergestein
 Begehrtes Energiedepot
(Agenda, 12.11.11)
Ölreserven auf dem Markt
(Agenda, 27.06.11)
Ein lohnender Blick unter heimischen Boden
(Hintergrund, 20.05.11)
Ausgepumpt
(Hintergrund, 17.06.10)
Schwarzes Gold, schwarze Pest
(Umwelt und Verbraucher, Reihe, 10. bis 17.06.10)
Idylle mit Ölfeld
(Deutschlandrundfahrt, 24.04.10)
Auf Sand gebaut
(Wissenschaft im Brennpunkt, 21.10.07)
Energie aus Erdöl und Erdgas
(Wissenschaft im Brennpunkt, 23.07.06)
Links ins Netz:
RWE Dea, Mittelplate
RWE Dea, Labor Wietze
TU Clausthal, Institut für Erdöl- und Erdgastechnik
BGR: Erdöl/Erdgas
Geopowers.com: Erdölreserven in Deutschland
Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung
EOR mit Mikroben
EOR-Technik (PDF-Dokument)
Beiträge zum Nachhören
Wissenschaft im Brennpunkt
Sternzeit 20. Mai 2013
Sendezeit: 20.05.2013, 16:57
Vorstoß in die Schattenwelt TEIL 2 Jagd auf Susy
Sendezeit: 20.05.2013, 16:30
Sternzeit 19. Mai 2013
Sendezeit: 19.05.2013, 16:57
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