21.05.2013 17:05 Uhr
Das vom Bundestag verabschiedete Trennbankengesetz biete keinen Schutz vor künftigen Krisen, es begrenze nur die Schäden, meint Autor und Ökonom Thomas Fricke. Statt bei den Symptomen müsse die Bundesregierung bei den Ursachen ansetzen, um Krisen vorzubeugen.
Verschiedene Frauenverbände riefen die Spitzenkandidaten der politischen Parteien zur Diskussion. Und diese mussten insbesondere die politischen Ziele ihrer Partei zum Thema Frauenquote begründen.
Mehr als 30 westliche Unternehmen verpflichten sich zu mehr Gebäudesicherheit und Brandschutz in der Textilindustrie von Bangladesch. Konzerne wie Aldi, Tchibo, C&A und Kik hätten die Unterzeichnung eines verbindlichen Abkommens zugesagt, teilte die Kampagne für Saubere Kleidung mit.
Seit 1999 gibt es die Verbraucherinsolvenz mit möglicher Restschuldbefreiung. Der Bundestag will heute noch über eine Änderung entscheiden. Erwartet wird, dass die Restschuldbefreiung unter Umständen nicht nach sechs, sondern nach drei Jahren eintreten kann. Die Neuerung ist umstritten.
Zurzeit haben es Wertpapiere auf dem deutschen Aktienmarkt schwer. So sollte die Aktie der Deutschen Telekom einst zu einer Volksaktie werden. Doch die Anleger sind enttäuscht. Die Deutschen scheinen am Börsengeschäft nicht mehr interessiert zu sein. Zu groß waren die Verluste für viele in der Finanzkrise.
Der scheidende Telekom-Chef René Obermann zeigte sich auf seiner letzten Hauptversammlung selbstkritisch. Der Milliardenverlust im letzten Jahr löste weder bei ihm noch bei den Aktionären Begeisterungsstürme aus.
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Wirtschaft und Gesellschaft
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