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Nachrichten
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Mitternachtskrimi
West-östlicher Divan Utopie und Wirklichkeit Morituri Von Yasmina Khadra Aus dem Französischen von Bernd Ziermann und Regina Keil-Sagawe Bearbeitung: Karlheinz Koinegg Regie: Frank-Erich Hübner Mit Christian Brückner, Josef Tratnik, Philipp Schepmann, Volker Niederfahrenhorst, Gert Haucke, Heinrich Giskes, Peer Augustinski u.a. WDR 2002/ca. 54'
Eine Tochter aus gutem Hause ist verschwunden. Kommissar Brahim Llob wird mit dem Fall beauftragt - vom Vater persönlich, einem Ex-Politiker, der in den Zeiten des Einparteienstaates mit an der Spitze stand. Schnell führt die Suche nach dem Mädchen zwischen die Fronten eines vom Bürgerkrieg zerrissenen Algerien, in dem das Militär, die alte Nomenklatura und islamistische Fundamentalisten um Macht und Einfluss kämpfen. Ein gefährliches Terrain für einen Polizisten, zumal wenn er, wie Kommissar Llob, in seiner Freizeit Bücher schreibt.
Morituri
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Nachrichten
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Soundcheck
Immer in bester Gesellschaft Ike Turner als Bandleader und Begleitmusiker Am Mikrofon: Michael Frank
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Nachrichten
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Nachtkonzert vom DLF
Jean Françaix L'Apocalypse selon St. Jean Jürgen Essl, Orgel Claudia Boettcher, Sopran Bernhard Kratzer, Trompete Martin Maier, Trompete
Robert Schumann 5 Lieder, op. 40 Bo Skovhus, Bariton
Ambroise Thomas Entr" acte und Monolog des Hamlet aus der Oper 'Hamlet'
Erich Wolfgang Korngold Szene und Romanze des Fritz aus der Oper 'Die tote Stadt', op. 12
Benjamin Britten Ballade und Schlussmonolog aus der Oper 'Billy Budd'
Richard Wagner Ausschnitte aus 'Tannhäuser Bo Skovhus, Bariton
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04:00 Uhr |
Nachrichten
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04:05 Uhr |
Nachtkonzert vom DLF
Ernst Krenek Five Prayers, op. 97 RIAS Kammerchor
Ausschnitte aus der Oper 'Jonny spielt auf'
Alessandra Marc - Anita Marita Posselt - Yvonne Heinz Kruse - Max Michael Kraus - Daniello Dieter Schwartner - Hoteldirektor Dieter Scholz - Manager
Italienische Balladen, op. 77b Katherine Arthur, Sopran Reinhard Schmiedel, Klavier
'Nachdenklich'. Studie, op. 184a Lucas Fels, Violoncello
Kantate von der Vergänglichkeit des Irdischen, op. 72 RIAS Kammerchor
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05:00 Uhr |
Nachrichten
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05:05 Uhr |
Klassik am Morgen
Claude Debussy 'Suite bergamasque', L 75 Friedrich Gulda, Klavier
Ferdinand Ries Ouvertüre aus 'Die Räuberbraut' Die Kölner Akademie
Joseph Haydn Klaviertrio Es-Dur, Hob. XV: 22 Haydn Trio Eisenstadt
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05:30 Uhr
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Nachrichten
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05:35 Uhr
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Presseschau
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Aus deutschen Zeitungen
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06:00 Uhr
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Nachrichten
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06:05 Uhr
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Kommentar
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Dirk Birgel von den Dresdner Neuesten Nachrichten: Zwischen Berufsethos und Rentabilität - Der Deutsche Ärztetag in Nürnberg
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Informationen am Morgen
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06:30 Uhr
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Nachrichten
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Morgenandacht
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Interview
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Noch ein Rest Hoffnung? - Entscheidung über Zukunft Schleckers zunächst vertagt - Interview mit Jörg Funder, International Management und Handelsmanagement, FH Worms Moderation: Anne Raith
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07:00 Uhr |
Nachrichten
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Presseschau
Aus deutschen Zeitungen
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Interview
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Grass-Gedicht "Europas Schande" - Lage in Griechenland. Interview mit Gunther Krichbaum, CDU, Vorsitzender des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union Moderation: Anne Raith
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07:28 Uhr
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Sendezeichen
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07:30 Uhr
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Nachrichten
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Börse
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Politik und Sport aktuell
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Podium
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Nachrichten
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Interview
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Meinungsfreiheit in Aserbaidschan und die Chancen des ESC - Vor dem Eurovision Song Contest in Aserbaidschan ein Interview mit Emin Milli, aserbaidschanischer Blogger Moderation: Anne Raith
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08:30 Uhr
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Nachrichten
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Börse
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Sport aktuell
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Politik kompakt
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Presseschau
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
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Nachrichten
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Kalenderblatt
Vor 60 Jahren: Mit der Unterzeichnung des Deutschlandvertrages endet der Besatzungsstatus der Bundesrepublik
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Das Wochenendjournal
Himmlischer Klang - Von der Faszination des Orgelspiels
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10:00 Uhr |
Nachrichten
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10:05 Uhr |
Klassik-Pop-et cetera
Am Mikrofon: Der Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler
Franz Hohler erzählt Kindern und Erwachsenen haarsträubende oder auch poetische Geschichten: Sie handeln von fleißigen Tiefkühltruhen und tödlichen Steinlawinen, von Spaziergängen durch seine Heimat und von der Entstehung der Welt und der Menschen. Franz Hohler, der 1943 im schweizerischen Biel geboren wurde und heute in Zürich lebt, hat schon während seines Studiums der Germanistik und Romanistik lieber erzählt.
Auf der Bühne gab er auf Hochdeutsch oder Schweizerdeutsch ein Programm zum Besten, das so erfolgreich war, dass er sein Studium nach fünf Semestern hinwarf und sich ganz dem Erzählen widmete. Aus seiner Leidenschaft entstanden Bücher, Theaterstücke, Kabarettprogramme und Lieder, die er gerne mit Hilfe diverser Musikinstrumente aufführte. Er spielt Cello, verschiedene Flöten, Okarina, Schlagzeug und Schreibmaschine. Heute widmet sich Franz Hohler aber vor allem dem Schreiben für Erwachsene und Kinder. Er gilt als einer der größten Schweizer Autoren.
Der Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler
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11:00 Uhr |
Nachrichten
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11:05 Uhr |
Gesichter Europas
Ganz nah und doch so fern Leben an der litauisch- weißrussischen Grenze Mit Reportagen von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster Am Mikrofon: Norbert Weber
Es liegen nur 120 Meter zwischen den Holzhäusern auf beiden Seiten - doch für die Familien, die einmal gemeinsam in diesem Dorf lebten, sind es Welten. Seit dem Zerfall der Sowjetunion wohnen die einen in Norviliskes, die anderen in Pizkuny. Die einen in Litauen, die anderen in Weißrussland. Ein Eisenzaun markiert heute die Grenze. Hier die junge baltische EU-Demokratie, dort die Lukaschenko-Diktatur. Über die System-Grenzen hinweg gibt es jedoch enge Verbindungen. 2004 emigrierte eine komplette Universität von Minsk in die litauische Hauptstadt.
Heute studieren in Vilnius mehr als 2000 junge Weißrussen. Auch belarussische Menschenrechtler und Oppositionspolitiker nutzen Vilnius als Zufluchtsort. Für die litauische Außenpolitik ist dies Risiko und Chance zugleich. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen den Nachbarn. Wenn etwa litauische Banken über die Auslandskonten weißrussischer Oppositioneller Auskunft geben. Und wenn die weißrussischen Behörden dieses Wissen dazu nutzen, um unliebsame Oppositionelle zu langen Haftstrafen zu verurteilen, wie im Fall des weißrussischen Menschenrechtlers Ales Byalyatski.
Ganz nah und doch so fern
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12:00 Uhr |
Nachrichten
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12:10 Uhr |
Informationen am Mittag
Berichte Interviews Musik
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12:10 Uhr
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Interview
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12:50 Uhr
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Internationale Presseschau
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Nachrichten
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13:10 Uhr |
Themen der Woche
- Frank Wiebe / Handelsblatt Nach dem Wachstumsgipfel - Europa muss sich für einen Weg entscheiden - Michael Bauchmüller / SZ Bund und Länder gehen an die Arbeit - Die Energiewende braucht entschlossenes Handeln - Stefan Reinecke / taz Bemüht um Einigkeit - Die Personaldebatte bei der Partei Die Linke - - Rolf Clement / DLF Verteidigung, Arbeitsteilung und Erweiterung - Zukunfts- saufgaben der NATO
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13:30 Uhr |
Eine Welt
Auslandskorrespondenten berichten - Ulrich Leidholdt: Flucht-Ort Jordanien - Ammans Syrien- Politik - Gunnar Köhne: Kurden im sy- risch-türkischen Grenzgebiet Furcht vor der PKK und der Türkei - Sandra Pfister: Krankheit als Armutsrisiko - Licht und Schatten des indischen Gesundheitssystems
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14:00 Uhr |
Nachrichten
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14:05 Uhr |
PISAplus
- Zu viel Klein-Klein in der Bildung - Braucht Deutschland einen Nationalen Bildungsrat als ordnende Hand?
Schwerpunktthema: Zu viel Klein-Klein in der Bildung
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15:00 Uhr |
Nachrichten
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15:05 Uhr |
Corso
Kultur nach 3 Musikmagazin - Here we are: Sommerlicher Synthie-Pop mit Citizens! - Casting-Gewinnerin Ivy Quainoo auf Tour - Die Wahrheit der Mächtigen Das Powertrio Stone Raiders
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16:00 Uhr |
Nachrichten
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16:05 Uhr |
Büchermarkt
Bücher für junge Leser - Nina Weger: Helden wie Opa und ich - Portrait des niederländischen Autors Guus Kuijer - Martin Bengtsson: Freistoß ins Leben
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16:30 Uhr |
Forschung aktuell
Computer und Kommunikation - Lass Tux tanzen - Open Source Software in der Robotik und in virtuellen Welten - Hartes Geschäft Linux und OpenSource müssen sich der Realität der Märkte stellen - Aus allen Wolken gefallen Die Cloud-Branche hadert mit ihrem Image
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17:00 Uhr |
Nachrichten
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17:05 Uhr |
Markt und Medien
- DPA unterliegt vor Gericht im Vergabestreit mit dem Auswärtigen Amt - Der gefährliche Alltag einer investigativen Journalistin in Aserbaidschan - Sind Internetportale wie Everyblock die Lokalzeitung der Zukunft?
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17:30 Uhr |
Kultur heute
- Die Uraufführung von Olga Neuwirths Musiktheater "The Outcast" am National- theater Mannheim - Lieder ohne Freiheit in Baku Wie politische Kritik in Aserbaidschan unterdrückt wird
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18:00 Uhr |
Nachrichten
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18:10 Uhr |
Informationen am Abend
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18:35 Uhr |
Sporttelegramm
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18:40 Uhr |
Hintergrund
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19:00 Uhr |
Nachrichten
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19:05 Uhr |
Kommentar
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19:10 Uhr |
Sport am Samstag
- Fußball Freundschaftsspiel in Basel: Schweiz gegen Deutsch- land - Leichtathletik - Mehrkampf- Meeting in Götzis - Radsport: Interview mit Jens Heppner, Sportdirektor beim deutschen Zweitligateam NetApp - Bilanz der Special Olympics in München - Kleiner Schritt in die richtige Richtung: DOSB be- kennt sich zu den Leitlinien des Runden Tisches gegen sexuellen Kindesmissbrauch.
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20:00 Uhr |
Nachrichten
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20:05 Uhr |
Hörspiel/Studio LCB
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Studio LCB Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Hermann Peter Piwitt Gesprächspartner: Matthias Altenburg und Michael Braun Moderation: Maike Albath
"Viel gelernt bei Adorno und Höllerer", beschreibt der 1935 bei Hamburg geborene Hermann Peter Piwitt seine Studienzeit in Frankfurt am Main und Westberlin. Erste Texte erschienen in den Zeitschriften konkret, Akzente und Sprache im technischen Zeitalter. Sein Debüt 'Herdenreiche Landschaften' von 1965, für das Günter Grass den Schutzumschlag zeichnete, war ein literarisches Ereignis. Lineare Handlungen weisen die zehn Geschichten nicht auf, stattdessen fließt die Frage nach der Form in den erzählerischen Prozess mit ein.
Die Landschaft soll als Gedächtnisraum erobert werden. Sein Roman 'Rothschilds' (1972), nach dem Prinzip der Collage gearbeitet, war eine Abrechnung mit der Restauration der Nachkriegszeit. Eine atmosphärisch dichte Beschreibung der Bundesrepublik in den 70er-Jahren gelang Piwitt in 'Die Gärten im März' (1979). Mit ironischem Sprachwitz lässt er seine Helden in Aktion treten, die gegen den Zeitgeist ankämpfen. Seinen scharfen Blick für die politischen Verhältnisse stellte Hermann Peter Piwitt immer wieder in streitlustigen Essays unter Beweis.
Der italienische Schriftsteller-Dandy D" Annunzio stand in dem Roman 'Der Granatapfel' (1986) im Mittelpunkt. In seiner neuen Novelle 'Erbarmen' schlägt Piwitt wieder einen anderen Ton an und lässt eine Frau von Sehnsüchten und Selbsttäuschungen erzählen. Mit dem Literaturkritiker Michael Braun und dem Schriftsteller Matthias Altenburg diskutiert Hermann Peter Piwitt über sein Werk und den Bedeutungsverlust der Literatur.
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22:00 Uhr |
Nachrichten
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22:05 Uhr |
Atelier neuer Musik
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Local Heroes Neue Kompositionen von Nikolaus A. Huber, Antoine Chessex, Erwin Koch-Raphael u.a. oh ton-ensemble Leitung: Eckart Beinke Aufnahme vom 29.11.11 in Oldenburg Vorgestellt von Egbert Hiller
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22:50 Uhr |
Sport aktuell
aufnehmen
- Fußball Freundschaftsspiel in Basel: Schweiz - Deutschland - Schwimm-EM 2012 in Debrecen/ Ungarn - Mehrkampf-Meeting in Götzis Zehnkampf und Siebenkampf 1. Tag - Bilanz der Special Olympics in München
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23:00 Uhr |
Nachrichten
aufnehmen
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23:05 Uhr |
Lange Nacht
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Verfreundete Nachbarn Österreich, Schweiz und Deutschland in einer Langen Nacht Von Jochen Rack
Die Schweiz und Österreich sind für Deutsche beliebte Urlaubsländer. Die Grenzen zwischen den Nachbarländern sind nicht erst seit dem Schengenabkommen durchlässig, seit langer Zeit arbeiten, studieren, heiraten, wohnen Angehörige der jeweiligen Nationalitäten im Nachbarland. Doch neuerdings scheint es, als würden die Differenzen von nationalspezifischer Mentalität und Lebensart intensiver erlebt und bewusster gepflegt als früher. Man spricht die deutsche Sprache, aber das Deutsche klingt in Österreich und der Schweiz anders als in Deutschland und die Vorurteile und Klischees, die sich über den jeweils anderen im Umlauf befinden, haben Konjunktur.
Sind es die politischen und ökonomischen Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung und der Globalisierung, die bei den kleineren deutschsprachigen Nachbarn ein neues Bedürfnis nach kultureller und politischer Abgrenzung zur Folge haben? In der Schweiz jedenfalls gibt es eine verstärkte Hinwendung zum Schwyzerdütsch. Deutsche in Spitzenpositionen der Wirtschaft oder der Universitäten werden kritisch gesehen, und die 'Ausschaffungsinitiative/gesetz' indiziert Fremdenangst sowie das Erstarken patriotischer Gefühle und nationalistischer Politik.
In Österreich erfreut man sich am 'Deutschen-Bashing', es grassiert das Ressentiment vom rechthaberischen, humorlosen 'Piefke', der den Einheimischen die Studienplätze wegnimmt, während die Deutschen sich gegenüber ihren deutschsprachigen Nachbarn indifferent bis herablassend verhalten, ihnen wachsenden Provinzialismus und das Erstarken ausländerfeindlicher Parteien vorwerfen.
Woher rühren die gegenseitigen Abgrenzungsbedürfnisse? Gibt es einen deutschen, österreichischen und schweizerischen Nationalcharakter? Was ist dran an den Stereotypen über den jeweiligen Nachbarn und welche historischen Gemeinsamkeiten gibt es eigentlich noch zwischen den drei Ländern?
Verfreundete Nachbarn
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23:57 Uhr |
National- und Europahymne
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