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00:00 Uhr |
Nachrichten
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00:05 Uhr |
Lange Nacht
Denken ohne Geländer Die Lange Nacht über Hannah Arendt Von Christine Nagel Regie: die Autorin
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02:00 Uhr |
Nachrichten
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02:05 Uhr |
Deutschlandfunk Radionacht
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02:05 Uhr
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Sinfonische Musik
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03:00 Uhr
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Nachrichten
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03:05 Uhr
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Vokalmusik
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Leonard Bernstein aus 'Chichester Psalms' Camerata Singers New York Philharmonic Orchestra
Samuel Barber Agnus Dei The Sixteen
Eric Whitacre Cloudburst Kölner Kantorei
John Adams Harmonium San Francisco Symphony and Chorus
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04:00 Uhr
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Nachrichten
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04:05 Uhr
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Neue Musik
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Roderik de Man Chromophores
Luca Francesconi Islands Laura Sandee, Klavier
Jukka Tiensuu nemo Ensemble Insomnio
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05:00 Uhr
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Nachrichten
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05:05 Uhr
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Kammermusik
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Leo& Janác¡ek Concertino Linos Ensemble
Ottorino Respighi Violinsonate h-Moll Anne-Sophie Mutter, Violine Lambert Orkis, Klavier
Paul Dukas 'Der Zauberlehrling'. Scherzo Martha Argerich, Klavier Alexander Rabinowitsch, Klavier
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06:00 Uhr |
Nachrichten
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06:05 Uhr |
Kommentar
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Schwulenhass mit Jugend- schutzetikett: Russland ver- bietet so genannte Homo- sexuellen-Propaganda Gesine Dornblüth, Deutsch- landradio
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06:10 Uhr |
Geistliche Musik
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Franz Liszt Der heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend Winfried Bönig, Orgel
Johann Sebastian Bach 'Ich hatte viel Bekümmernis'. Kantate, BWV 21 Chor und Orchester des Bach Collegium Japan
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07:00 Uhr |
Nachrichten
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07:05 Uhr |
Information und Musik
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- Kulturfürsorger im Clinch - Kulturlogen und Kulturlisten für sozial Bedürftige strei- ten über Konzepte - Überwachen, Zielen, Elimi- nieren - Wie die moderne Technik unser Sicherheitsver- ständnis verändert - Arbeiterrebellion oder Volks- aufstand? Der 17. Juni 1953
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07:30 Uhr
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Nachrichten
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07:50 Uhr
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Kulturpresseschau
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Auszüge aus den Feuilletons der Woche - Der fremde Freund - Obama in Berlin - Denk ich an Deutschland: die Sängerin Katja Ebstein
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08:00 Uhr
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Nachrichten
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08:30 Uhr |
Nachrichten
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08:35 Uhr |
Am Sonntagmorgen
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Religiöses Wort Ja, mit Gottes Hilfe! 26 Ehepaare lassen sich beim 1. Ökumenischen Traufest kirch- lich trauen Von Antje Borchers Evangelische Kirche
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08:50 Uhr |
Presseschau
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
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09:00 Uhr |
Nachrichten
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09:05 Uhr |
Kalenderblatt
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Vor 50 Jahren: Die sowjetische Kosmonautin Walentina Tereschkowa startet als erste Frau in den Weltraum
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09:10 Uhr |
Die neue Platte
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Neue Musik Am Mikrofon: Egbert Hiller
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09:30 Uhr |
Essay und Diskurs
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Ökonomie des glücklichen Lebens (1/3) Vom ethischen Umbau der Wirtschaft Hippokratischer Eid für Ökonomen
Der Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis im Gespräch mit Stefan Fuchs Die aktuelle Dauerkrise der Wirtschaftswissenschaften wirft zugleich die Frage ihrer ethischen Grundlagen auf. Eine wachsende Zahl der Ökonomen fordert so etwas wie einen Hippokratischen Eid für ihre Disziplin. Wie die Medizin dem Wohl des Patienten, müssten die Wirtschaftswissenschaften dem Lebensglück der Mehrheit und nicht den Interessen einiger weniger verpflichtet sein. Die Kritiker des ökonomischen Mainstreams erinnern an den Gründungsvater der Volkswirtschaftslehre Adam Smith, der zugleich Moralphilosophie lehrte und eine geschichtliche Tradition begründete, die von Max Weber bis John Maynard Keynes immer schon die Einbettung des Kapitalismus in ein regulatorisches Wertesystem forderte. In seiner Gesprächsserie mit Yanis Varoufakis, Ann Pettifor und David Graeber versucht Stefan Fuchs, die Grundlagen einer nach wie vor aktuellen und dringend erforderlichen Wirtschaftsethik herauszuarbeiten, die sich von der Verschleierung einer angeblich objektiven Logik des Marktes absetzt. Wirtschaftsethik richtig verstanden ist danach kein moralisches Feigenblatt, sondern zielt auf den Kern des wissenschaftlichen Selbstverständnisses der Ökonomie. Ebenso ist Wirtschaftsethik Teil einer transdisziplinären Rückführung der Volkswirtschaft in die Sozialwissenschaften. Auch die objektiven Interessenkonflikte, die in den Wirtschaftswissenschaften durch ihre Rolle in der Politikberatung entstehen, müssten im Rahmen einer ethischen Rückbesinnung der Disziplin offengelegt werden.
Ökonomie des glücklichen Lebens - Hippokratischer Eid für Ökonomen (1/3)
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10:00 Uhr |
Nachrichten
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10:05 Uhr |
Gottesdienst
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Übertragung aus der Kirche der Heimschule Lender in Sasbach bei Aachen Predigt: Dekan Edgar Eisele
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11:00 Uhr |
Nachrichten
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11:05 Uhr |
Interview der Woche
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Guido Westerwelle, Bundes- außenminister, FDP
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11:30 Uhr |
Sonntagsspaziergang
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Reisenotizen aus Deutschland und der Welt - Im Dodoland - Auf der Suche nach dem Wappenvogel von Mauritius - Verspielte Gegend - Die Kul- turinsel Einsiedel bei Görlitz - Über die Donau - Die neue Vidin-Calafat-Brücke verbin- det Bulgarien und Rumänien - Grüne Revolution am Tennessee River - Chattanooga, die "clean and green"-Stadt der USA - Mit "Banitis" durch die Zei- ten
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12:00 Uhr
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Nachrichten
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Ja, mit Gottes Hilfe! 26 Ehepaare lassen sich beim 1. Ökumenischen Traufest kirchlich trauen Von Antje Borchers Evangelische Kirche
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13:00 Uhr |
Nachrichten
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13:05 Uhr |
Informationen am Mittag
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13:30 Uhr |
Zwischentöne
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Musik und Fragen zur Person Der Choreograph John Neumeier im Gespräch mit Sabine Küchler Seine Neuinterpretationen klassischer Ballette und seine eigenen choreo- graphischen Schöpfungen wer- den in der ganzen Welt ge- feiert; er ist, so hieß es in der FAZ einmal, "ein Genie des Tanzes". Seit 50 Jahren lebt John Neumeier nun in Deutschland, seit 40 Jahren ist er Ballettdirektor und Chefchoreograf des Hamburg Ballett.
Der Choreograf John Neumeier
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15:00 Uhr |
Nachrichten
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15:05 Uhr |
Rock et cetera
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Streng unorthodox Chassidischer Reggae mit dem amerikanischen Sänger Matisyahu Von Jan Tengeler
Er ist eine der ungewöhnlichsten Figuren der amerikanischen Musikszene, denn der Sänger Matthew Miller hat jahrelang als streng orthodoxer Jude gelebt. Als Künstler nennt er sich Matisyahu, was so viel wie Geschenk Gottes bedeutet. In seinen Texten und seinem Auftreten hatte er das konsequent verwirklicht, zum Beispiel indem er dem Gebot gefolgt ist, keine Frauen zu berühren. Auf die Bühne ging er stets in der Kleidung der orthodoxen Juden. In den USA ist er damit zu einem Medienphänomen geworden, mit dem Song 'King without a Crown' konnte er 2006 erstmals auch in Europa einen Hit landen. 2011 verkündete Matisyahu dann, dass er kein 'Chassidic Reggae Superstar' mehr sein wolle. Er rasierte sich die Schläfenlocken und den langen Bart. Als Künstler mit spiritueller Ader präsentiert er sich aber immer noch - ohne missionarisch sein zu wollen. Musikalisch bleibt alles wie gehabt: eine beseelte Mischung aus Reggae, Rock und Hip-Hop.
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16:00 Uhr |
Nachrichten
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16:10 Uhr |
Büchermarkt
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Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche Joey Goebel: Ich gegen Osborne. Roman (Diogenes Verlag) Vorgestellt von Florian Felix Weyh
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16:30 Uhr |
Wissenschaft im Brennpunkt
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Der Wettlauf - Vorkehrungen für die nächste Pandemie
Seit drei Monaten geht die Vogelgrippe H7N9 in China um. Rund 140 Menschen haben sich infiziert, vermutlich auf Geflügelmärkten; viele Be- troffene sind schwer erkrankt mehr als 30 gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet H7N9 als "einen der tödlichsten Grippeerreger der vergangenen Jahre". Glück im Unglück: Das Virus ist derzeit nicht von Mensch zu Mensch übertragbar
Der Wettlauf
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17:00 Uhr |
Nachrichten
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17:05 Uhr |
Kulturfragen
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Der Rhetor und seine politische und gesellschaftliche Wirkung. Eine Selbstauskunft von Walter Jens aus Anlass seines 70. Geburtstags, im Gespräch mit Rosemarie Radtke
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17:30 Uhr |
Kultur heute
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- Oscar Wildes Märchen - Alexander Zemlinskys Opern "Eine florentinische Tragö- die" und "Der Zwerg" an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf - "Arte Povera" im Garten des Sonnenkönigs - Guiseppe Penone - Ausstellung in Versailles - Kulturfürsorger im Clinch - Kulturlogen und Kulturlisten für sozial Bedürftige streiten über Konzepte - "Heimat Poesie" - Eine Bilanz des Poesiefestivals Berlin
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18:00 Uhr |
Nachrichten
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18:10 Uhr |
Informationen am Abend
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18:40 Uhr |
Hintergrund
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Ringen um Glaubwürdigkeit Zum Parteitag der Linken
Autoren: Melanie Longerich, Christiane Wirtz
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19:00 Uhr |
Nachrichten
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19:05 Uhr |
Kommentar
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19:10 Uhr |
Sport am Sonntag
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- Radsport Tour de Suisse: 9. Etappe Bad Ragaz - Flumser- berg (Einzelzeitfahren) - Tour-Form-Check - Wer ist schon bereit für die Tour de France? - Basketball-Bundesliga: 3. Finalspiel Brose Baskets - Baskets Oldenburg - Deutsche Tourenwagen-Masters (DTM) auf dem Lausitzring - Motorrad-WM - Reiten: Vielseitigkeit - Internationales Turnier in Luhmülen - Tennis Turnier in Halle Einzel- und Doppel-Finale
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20:00 Uhr |
Nachrichten
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20:05 Uhr |
Freistil
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Zwanz'g z'quetschte Zwutschkerlzwetschken Warum Deutsche und Österreicher nicht zusammenpassen Von Günter Kaindlstorfer Regie: der Autor ORF 2010
Sie sind die größte Migrantengruppe in Österreich: die Deutschen. Egal ob aus Hamburg oder Frankfurt, sonderlich beliebt sind sie nicht. "Wenn ich einen Deutschen sehe, werde ich zum Rasenmäher", formulierte einst Ex-Fußballstar Hans Krankl. Jetzt wollen zwei Dutzend gemobbte 'Piefkes' nicht länger schweigen. Zum Beispiel Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann und die Historikerin Brigitte Hamann, Kabarettist Dirk Stermann und der Theologe Ulrich Körtner. Sie alle melden sich zu Wort und erklären, was ihnen an den Österreichern "auf den Senkel geht". Und warum sie sich ein Leben ohne das "hedonistische Schlawinertum" der Wiener oder Grazer dennoch nicht vorstellen können.
Zwanz´g z´quetschte
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21:00 Uhr |
Nachrichten
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21:05 Uhr |
Konzertdokument der Woche
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15e Festival Bach de Lausanne 2012
Jean- Baptiste Lully 'Phaëton', 'Tragédie en musique' in einem Prolog und 5 Akten nach Ovids Metamorphosen und einem Libretto von Philippe Quinault (Teilwiedergabe) Phaëton - Emiliano Gonzalez Toro Clymène - Ingrid Perruche Théone, Astrée - Isabelle Druet Libye - Gaëlle Arquez Epaphus - Andrew Foster-Williams Mérops, Automne, Jupiter - Frédéric Caton Protée, Saturne - Benoît Arnould Triton, Le Soleil, La Déesse de la Terre - Cyril Auvity Une heure, Une Bergère égyptienne - Virginie Thomas Kammerchor Namur Les Talens Lyriques Leitung: Christophe Rousset Aufnahme vom 26.10.12 aus der Opéra de Lausanne
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23:00 Uhr |
Nachrichten
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23:05 Uhr |
Das war der Tag
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23:30 Uhr |
Sportgespräch
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Mythos Schlagmann - mit den Olympiasiegern Kristof Wilke, Schlagmann des Deutschland Achters bei den Olympischen Spielen 2012 und seinem Nach- folger Eric Johannesen.
Die Fragen stellt Philipp May
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23:57 Uhr |
National- und Europahymne
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