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PROGRAMMVORSCHAU
 

AUSWAHL: Die Programmvorschau der kommenden sechs Wochen.

Hier finden Sie die Programmvorschau für die kommenden Wochen. Außerdem können Sie das bisherige Programm nachschlagen und herausfinden, was zu einem früheren Zeitpunkt gesendet wurde.

 

TAGESPROGRAMM: Samstag, 21. Januar 2006

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Florence und die Millionen des Herrn Tuxedo
Von Peter Redgrove
Aus dem Englischen übersetzt von Lutz Liebelt
Mitwirkende: Heidemarie Theobald, Herbert Weissbach, Eric Vaessen, Christian Brückner, Hermann Ebeling, Klaus Herm, Uwe Müller, Wolfgang Condrus u.a.
Regie: Manfred Marchfelder
SR/HR 1983
Länge: 54'26

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Soundcheck

Hobo Sapiens -
John Cale und die Kunst des Songschreibens
Am Mikrofon: Karl Lippegaus

02:00 Uhr

Nachrichten

03:00 Uhr

Nachrichten

03:05 Uhr

Nachtkonzert vom DLF

Johann Adolf Hasse
›Perder l'amato bene‹
Arie der Cleofide aus der Oper "Cleofide"
Emma Kirkby, Sopran
›All' onor mio riflatti‹
Arie des Lucio Papirio aus der Oper
"Lucio Papirio Dittatore"
Jochen Kowalski, Countertenor
Antonio Vivaldi und
Johann Adolf Hasse

›Spesso tra vaghe rose‹
Arie des Andronico aus der Oper "Bajazet"
Elina Garanca, Mezzosopran
›Pallido il sole, torbido il Cielo‹
Arie des Artabano aus der Oper "Artaserse"
Andreas Scholl, Countertenor
›Per questo dolce amplesso‹
Arie des Arbace aus der Oper "Artaserse"
Vivica Genaux, Mezzosopran
›Generosa risuegliati, o core‹
Arie des Poro, Szene und Duett Cleofide/Poro und Arie des Alessandro aus der Oper "Cleofide"
Emma Kirkby, Sopran
Derek Lee Ragin, Countertenor
Dominique Visse, Countertenor

04:00 Uhr

Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Klassik am Morgen

Carl Friedrich Abel
Trio G-dur
Mitglieder von "La Stagione"
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie B-dur, KV Anh. 214 (45b)
The Academy of Ancient Music
Jean Xavier Lefèvre
Konzert Nr. 3 Es-dur
Eduard Brunner, Klarinette
Münchener Kammerorchester

05:30 Uhr

Nachrichten

05:35 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

06:30 Uhr

Nachrichten

06:35 Uhr

Morgenandacht

Heinz-Gert Freimuth, Münster

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07:30 Uhr

Nachrichten

07:40 Uhr

Politik und Sport aktuell

07:50 Uhr

Podium

08:00 Uhr

Nachrichten

08:30 Uhr

Nachrichten

08:40 Uhr

Politik und Sport aktuell

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und
ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren:
Friedrich der Große führt in Preußen ein staatliches Kaffee-Monopol ein

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Gift und Güller statt Genuss?
Von Gammelfleisch, Vogel-
grippe und anderen "Appetit-
züglern"

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Midge Ure
Midge Ure wurde am 10.10.1953 in Cambuslang/Schottland geboren. Er wurde bekannt als Sänger und Gitarrist der New Wave-Band Ultravox. Das Titelstück aus dem Album "Vienna" schoss in den damals weltweit trendgebenden britischen Charts auf Platz zwei. Ultravox gehörte zu den erfolgreichsten und stilprägenden Bands des New Wave und wurde mit Depeche Mode oder The Cure in einem Atemzug genannt. 1984 arbeitete Midge Ure mit Bob Geldorf an dem Hilfsprojekt BAND AID und schrieb und produzierte mit "Do They Know It's Christmas" einen der weltweit erfolgreichsten Popsongs überhaupt. Über fünf Millionen Mal wurde dieser Titel verkauft. Das darauf folgende LIVE AID Konzert vom 13. Juli 1985 verfolgten 1,5 Milliarden Menschen und ist in die Geschichte der Popmusik eingegangen. Unter dem Bandnamen BAND AID 20 gab es 2004 eine Neuauflage von "Do They Know It's Christmas", für die wieder Bob Geldorf und Midge Ure verantwortlich waren. Und wieder belegte die Nummer wochenlang in den Charts die Position eins.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Vorwärts, wir müssen zurück -
Weißrussland am Scheideweg
Von Florian Kellermann und Tatiana Montik
Am Mikrofon: Britta Fecke
Sowjetflaggen, Morgenappelle, Staatsbürgerkunde: Präsident Alexander Lukaschenko führt sein Land mit aller Macht zurück in die Vergangenheit. Eine Opposition mit großem Rückhalt in der Gesellschaft ist nicht in Sicht. Dafür aber die Farbe Orange, die Farbe der ukrainischen Revolution, die in diesem Winter zwischen Brest und Orscha viel getragen wird. Nur eine Modeerscheinung oder aber stiller Protest gegen die Diktatur? Jugendliche, Studenten und gebildete Eliten wollen sich dem Westen, der Demokratie annähern. Sie hören verbotene Rockbands und zeichnen boshafte Karikaturen vom Alleinherrscher. Ob das reicht? Die Staatsmacht will nichts riskieren und hat die Präsidentenwahl im kommenden Jahr gut vorbereitet: Die Oppositionsparteien sind aus dem Parlament vertrieben, alle kritischen Zeitungen verboten. Weißrussen dürfen nur noch mit spezieller Genehmigung ausreisen. Eine Revolution wie in der Ukraine - das hat Lukaschenko deutlich gesagt - würde in Minsk mit Waffen beantwortet. Doch noch ist die Frage, ob sich Lukaschenko auf Dauer gegen das eigene Volk durchsetzen kann.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte Interviews Musik

12:50 Uhr

Internationale Presseschau

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

- Zwielichtiger Auftrag?
Zur Rolle des BND im Irak
und das parlamentarische
Nachspiel
- Herzflimmern oder drohender
Kollaps? Nach dem Ärzte-
streik gegen die Gesundheits-
politik der Bundesregierung
- Einstand ohne Fehl und Tadel?
Bundeskanzlerin Merkel
und ihre außenpolitischen
Auftritte
- Linksruck in Südamerika?
Nach den Präsidentschafts-
wahlen in Chile

13:30 Uhr

Eine Welt

- Vor der Parlamentswahl in den
palästinensischen Autonomie-
gebieten. Die Machtblöcke
Fatah und Hamas
- Die Schotten dicht. Die USA
planen den Bau einer Mauer
an der US-amerikanischen
Grenze zur Abwehr von ille-
galen Immigranten
- Korruption und Machtmiss-
brauch. In Thailands Süden
eskaliert der Konflikt
zwischen Buddhisten und
Muslimen

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

PISAplus

Mehr Mut zum beruflichen
Kofferpacken. 2006 ist das
EU-Jahr der Arbeitnehmer-
mobilität
Die Europäische Kommission
wirbt für mehr Verständnis
und Bereitschaft in puncto
Auslandstätigkeit. PISAplus
fragt, wie mobil die deut-
schen Arbeitnehmer sind und
wie man einen Auslandsauf-
enthalt vorbereiten kann
Moderation: Kate Maleike

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso

- Die sensible Sängerin und
der alte Memphis-Sound.
Neue CD "The Greatest" von
Chan Marshall alias
Cat Power
- Mit ihrer neuen CD "Tout ce
qui brille" verbindet die
Band Leoparleur ihre Liebe
zur Rockmusik mit arabo-
andalusischen Melodien und
osteuropäischen Fanfaren
- Die Klangreisen eines
Kontrabassisten. Im Corso-
Gespräch erzählt der franzö-
sische Bassist Renaud Garcia-
-Fons von seinen musikali-
schen Visionen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser
Jugendbücher aus Nordamerika
- Brian Boyle: "Boy O'Boy"
- E.R. Frank: "Ich bin Amerika"
- Kathleen Jeffrie Johnson:
Die Parallelwelt der Lügner

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation
- Programmierbremse: Sorgt das
objektorientierte Program-
mieren für schlecht program-
mierte Software?
- Die Netzwerk-Profis.
Die Internet Engineerung
Task Force feiert ihren
zwanzigsten Geburtstag
- Setzt die Forschungsförderung
im Jahr der Informatik auf
die richtigen Themen?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Markt und Medien

- Ohne Aufwärmphase.
Die Bundesliga und der neue
TV-Rechteinhaber Arena
- Der angeschossene Tiger.
Silvio Berlusconi versucht
durch mediale Omnipräsenz
seinen Posten zu retten
- "Meine Zeitung". Deutschlands
erstes Tagesblatt für den
Nachwuchsleser in der Kritik
- Ein Gebäude schreibt Medien-
geschichte. Das Haus des
Rundfunks in Berlin

17:30 Uhr

Kultur heute

- Mythenbastler auf Weltreise.
Christoph Schlingensief ist
mit seinem Theater-Experi-
mentierbaukasten am Wiener
Burgtheater gelandet
- Konspiratives Material.
Die Kunsthalle Osnabrück
zeigt, was aus dem
einstigen "Jungen Wilden"
Werner Büttner geworden ist
- Doris Dörrie inszeniert
Mozarts "La Finta Giar-
diniera" am Landestheater
Salzburg
- Michael Haneke etabliert sich
mit "Cache" zum europäischen
Meisterregisseur

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:35 Uhr

Sporttelegramm

18:40 Uhr

Hintergrund Politik

Wahlgang im Eiskanal.
Kanada vor einer ungewissen
politischen Zukunft

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

Zum 250. Geburtstag Mozarts
Mozart auf der Reise nach Prag
Nach der gleichnamigen Novelle von Eduard Mörike
Mitwirkende: Martin Schwab, Mathias Kahler, Pia Podgornik, Erich Auer, Bibiana Zeller, Andreas Schlager, Eva-Maria Salcher u.a.
Bearbeitung/Komposition/ Regie: Heinz von Cramer
SWR 2004
Länge: 84'48
Anschließend:
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-dur, KV 504
"Prager Sinfonie"
Staatskapelle Dresden
Leitung: Herbert Blomstedt

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier Neue Musik

"... meine grausame Empfehlung - tralaliera, tralaliera"
Mozart im 20. Jahrhundert
Von Stefan Amzoll
Mozart war anders als Beethoven kein Materialrevolutionär. Wenn er etwas revolutionierte, dann die Interna der Musik. Das, was etwa die achttaktige Periode an Möglichkeiten birgt. Mozart ist wohl derjenige, der die meisten Achtelnoten geschrieben und dieselben am meisten (und raffiniertesten) zum Tanzen gebracht hat. Auch hat er alte Konstruktionsprinzipien wahrhaft modernisiert. Die Kyrie-Fuge seines Requiems ist ein Musterbeispiel dafür. Was ist aus Mozarts Schaffen aber für die Nachwelt zu ziehen gewesen? Reger etwa hat Mozart orchestriert und geschickt variiert. Für die Klassizisten des 20. Jahrhunderts waren KV-Werke geradezu eine Fundgrube. Anders die Avantgardisten von Schönberg bis Schenker. Sie rezipierten eher Mozarts konstruktiven Geist. Steckt in Ligetis Requiem demnach nicht auch ein Stück Mozart-Tradition? Oder in Bredemeyers Kammermusik, oder in Dessau'schen Opern?

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Der Salzburger Lump
Eine Lange Nacht über Wolfgang Amadeus Mozart
Von Nora Bauer
Am 28. Januar 1756 um halb elf Uhr mittags getauft, am vorhergehenden Tag um acht Uhr abends geboren: Johannes Chrysostomus Wolfgang Gottlieb, ehelicher Sohn; Eltern: der ehrenwerte Herr Leopold Mozart, Hofmusiker und Maria Anna Pertlin; Eheleute. So steht es im Taufbuch der Dompfarre zu Salzburg. "Das größte Wunder, dessen sich die Menschheit überhaupt rühmen kann", hatte das Licht der Welt erblickt. Mozarts Leben, vom in ganz Europa gefeierten Wunderkind bis zum Namenlosen, der als 35-Jähriger in einem Armengrab ohne Grabstein verscharrt wurde, dieses Leben und sein Werk wurde in 150 Forschungsjahren beschrieben in mehr als 13600 Büchern und Beiträgen. Der authentische Mozart ist unter dieser Fülle von Informationen, Interpretationen und Mythen kaum noch auffindbar. "Der große Mozart", nannte ihn schon zu Lebzeiten sein Kollege Josef Haydn - "er war klein, hager, bleich von Farbe und außer der Musik war und blieb er fast immer ein Kind", schrieb die Schwester Maria Anna nach seinem Tod. Irgendwo dazwischen befindet sich Mozart, der Mensch. Allenfalls sind es Schnittmengen aus Zeitzeugenberichten, den Briefen des Vaters, den Antworten des Sohnes, an denen man sich auf der Suche nach seinem Wesen orientieren kann. Seine Werke, der Inbegriff des Schönen, des Vollkommenen, des Harmonischen, sind die meistgespielte, meistgeliebte Musik der Welt.

23:58 Uhr

Nationalhymne

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Sendezeit: 26.05.2012, 19:05

Glitzer, Glanz und Polizei-Willkür - Aserbaidschan und der "Song Contest"

Sendezeit: 26.05.2012, 18:40

Vatikan bestätigt Festnahme. Papst: Das Haus ist auf Fels gebaut.

Sendezeit: 26.05.2012, 18:31

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