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Nachrichten
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Mitternachtskrimi
Florence und die Millionen des Herrn Tuxedo Von Peter Redgrove Aus dem Englischen übersetzt von Lutz Liebelt Mitwirkende: Heidemarie Theobald, Herbert Weissbach, Eric Vaessen, Christian Brückner, Hermann Ebeling, Klaus Herm, Uwe Müller, Wolfgang Condrus u.a. Regie: Manfred Marchfelder SR/HR 1983 Länge: 54'26
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Nachrichten
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Soundcheck
Hobo Sapiens - John Cale und die Kunst des Songschreibens Am Mikrofon: Karl Lippegaus
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03:00 Uhr |
Nachrichten
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Nachtkonzert vom DLF
Johann Adolf Hasse ›Perder l'amato bene‹ Arie der Cleofide aus der Oper "Cleofide" Emma Kirkby, Sopran ›All' onor mio riflatti‹ Arie des Lucio Papirio aus der Oper "Lucio Papirio Dittatore" Jochen Kowalski, Countertenor Antonio Vivaldi und Johann Adolf Hasse ›Spesso tra vaghe rose‹ Arie des Andronico aus der Oper "Bajazet" Elina Garanca, Mezzosopran ›Pallido il sole, torbido il Cielo‹ Arie des Artabano aus der Oper "Artaserse" Andreas Scholl, Countertenor ›Per questo dolce amplesso‹ Arie des Arbace aus der Oper "Artaserse" Vivica Genaux, Mezzosopran ›Generosa risuegliati, o core‹ Arie des Poro, Szene und Duett Cleofide/Poro und Arie des Alessandro aus der Oper "Cleofide" Emma Kirkby, Sopran Derek Lee Ragin, Countertenor Dominique Visse, Countertenor
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05:00 Uhr |
Nachrichten
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05:05 Uhr |
Klassik am Morgen
Carl Friedrich Abel Trio G-dur Mitglieder von "La Stagione" Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie B-dur, KV Anh. 214 (45b) The Academy of Ancient Music Jean Xavier Lefèvre Konzert Nr. 3 Es-dur Eduard Brunner, Klarinette Münchener Kammerorchester
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06:10 Uhr |
Informationen am Morgen
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07:00 Uhr |
Nachrichten
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07:05 Uhr |
Presseschau
Aus deutschen Zeitungen
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09:00 Uhr |
Nachrichten
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09:05 Uhr |
Kalenderblatt
Vor 225 Jahren: Friedrich der Große führt in Preußen ein staatliches Kaffee-Monopol ein
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09:10 Uhr |
Das Wochenendjournal
Gift und Güller statt Genuss? Von Gammelfleisch, Vogel- grippe und anderen "Appetit- züglern"
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10:00 Uhr |
Nachrichten
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10:05 Uhr |
Klassik-Pop-et cetera
Am Mikrofon: Midge Ure Midge Ure wurde am 10.10.1953 in Cambuslang/Schottland geboren. Er wurde bekannt als Sänger und Gitarrist der New Wave-Band Ultravox. Das Titelstück aus dem Album "Vienna" schoss in den damals weltweit trendgebenden britischen Charts auf Platz zwei. Ultravox gehörte zu den erfolgreichsten und stilprägenden Bands des New Wave und wurde mit Depeche Mode oder The Cure in einem Atemzug genannt. 1984 arbeitete Midge Ure mit Bob Geldorf an dem Hilfsprojekt BAND AID und schrieb und produzierte mit "Do They Know It's Christmas" einen der weltweit erfolgreichsten Popsongs überhaupt. Über fünf Millionen Mal wurde dieser Titel verkauft. Das darauf folgende LIVE AID Konzert vom 13. Juli 1985 verfolgten 1,5 Milliarden Menschen und ist in die Geschichte der Popmusik eingegangen. Unter dem Bandnamen BAND AID 20 gab es 2004 eine Neuauflage von "Do They Know It's Christmas", für die wieder Bob Geldorf und Midge Ure verantwortlich waren. Und wieder belegte die Nummer wochenlang in den Charts die Position eins.
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11:00 Uhr |
Nachrichten
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11:05 Uhr |
Gesichter Europas
Vorwärts, wir müssen zurück - Weißrussland am Scheideweg Von Florian Kellermann und Tatiana Montik Am Mikrofon: Britta Fecke Sowjetflaggen, Morgenappelle, Staatsbürgerkunde: Präsident Alexander Lukaschenko führt sein Land mit aller Macht zurück in die Vergangenheit. Eine Opposition mit großem Rückhalt in der Gesellschaft ist nicht in Sicht. Dafür aber die Farbe Orange, die Farbe der ukrainischen Revolution, die in diesem Winter zwischen Brest und Orscha viel getragen wird. Nur eine Modeerscheinung oder aber stiller Protest gegen die Diktatur? Jugendliche, Studenten und gebildete Eliten wollen sich dem Westen, der Demokratie annähern. Sie hören verbotene Rockbands und zeichnen boshafte Karikaturen vom Alleinherrscher. Ob das reicht? Die Staatsmacht will nichts riskieren und hat die Präsidentenwahl im kommenden Jahr gut vorbereitet: Die Oppositionsparteien sind aus dem Parlament vertrieben, alle kritischen Zeitungen verboten. Weißrussen dürfen nur noch mit spezieller Genehmigung ausreisen. Eine Revolution wie in der Ukraine - das hat Lukaschenko deutlich gesagt - würde in Minsk mit Waffen beantwortet. Doch noch ist die Frage, ob sich Lukaschenko auf Dauer gegen das eigene Volk durchsetzen kann.
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12:00 Uhr |
Nachrichten
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12:10 Uhr |
Informationen am Mittag
Berichte Interviews Musik
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12:50 Uhr
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Internationale Presseschau
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13:00 Uhr |
Nachrichten
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13:10 Uhr |
Themen der Woche
- Zwielichtiger Auftrag? Zur Rolle des BND im Irak und das parlamentarische Nachspiel - Herzflimmern oder drohender Kollaps? Nach dem Ärzte- streik gegen die Gesundheits- politik der Bundesregierung - Einstand ohne Fehl und Tadel? Bundeskanzlerin Merkel und ihre außenpolitischen Auftritte - Linksruck in Südamerika? Nach den Präsidentschafts- wahlen in Chile
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13:30 Uhr |
Eine Welt
- Vor der Parlamentswahl in den palästinensischen Autonomie- gebieten. Die Machtblöcke Fatah und Hamas - Die Schotten dicht. Die USA planen den Bau einer Mauer an der US-amerikanischen Grenze zur Abwehr von ille- galen Immigranten - Korruption und Machtmiss- brauch. In Thailands Süden eskaliert der Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen
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14:00 Uhr |
Nachrichten
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14:05 Uhr |
PISAplus
Mehr Mut zum beruflichen Kofferpacken. 2006 ist das EU-Jahr der Arbeitnehmer- mobilität Die Europäische Kommission wirbt für mehr Verständnis und Bereitschaft in puncto Auslandstätigkeit. PISAplus fragt, wie mobil die deut- schen Arbeitnehmer sind und wie man einen Auslandsauf- enthalt vorbereiten kann Moderation: Kate Maleike
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15:00 Uhr |
Nachrichten
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15:05 Uhr |
Corso
- Die sensible Sängerin und der alte Memphis-Sound. Neue CD "The Greatest" von Chan Marshall alias Cat Power - Mit ihrer neuen CD "Tout ce qui brille" verbindet die Band Leoparleur ihre Liebe zur Rockmusik mit arabo- andalusischen Melodien und osteuropäischen Fanfaren - Die Klangreisen eines Kontrabassisten. Im Corso- Gespräch erzählt der franzö- sische Bassist Renaud Garcia- -Fons von seinen musikali- schen Visionen
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16:00 Uhr |
Nachrichten
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Büchermarkt
Bücher für junge Leser Jugendbücher aus Nordamerika - Brian Boyle: "Boy O'Boy" - E.R. Frank: "Ich bin Amerika" - Kathleen Jeffrie Johnson: Die Parallelwelt der Lügner
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16:30 Uhr |
Forschung aktuell
Computer und Kommunikation - Programmierbremse: Sorgt das objektorientierte Program- mieren für schlecht program- mierte Software? - Die Netzwerk-Profis. Die Internet Engineerung Task Force feiert ihren zwanzigsten Geburtstag - Setzt die Forschungsförderung im Jahr der Informatik auf die richtigen Themen?
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17:00 Uhr |
Nachrichten
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17:05 Uhr |
Markt und Medien
- Ohne Aufwärmphase. Die Bundesliga und der neue TV-Rechteinhaber Arena - Der angeschossene Tiger. Silvio Berlusconi versucht durch mediale Omnipräsenz seinen Posten zu retten - "Meine Zeitung". Deutschlands erstes Tagesblatt für den Nachwuchsleser in der Kritik - Ein Gebäude schreibt Medien- geschichte. Das Haus des Rundfunks in Berlin
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17:30 Uhr |
Kultur heute
- Mythenbastler auf Weltreise. Christoph Schlingensief ist mit seinem Theater-Experi- mentierbaukasten am Wiener Burgtheater gelandet - Konspiratives Material. Die Kunsthalle Osnabrück zeigt, was aus dem einstigen "Jungen Wilden" Werner Büttner geworden ist - Doris Dörrie inszeniert Mozarts "La Finta Giar- diniera" am Landestheater Salzburg - Michael Haneke etabliert sich mit "Cache" zum europäischen Meisterregisseur
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18:00 Uhr |
Nachrichten
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18:10 Uhr |
Informationen am Abend
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Sporttelegramm
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18:40 Uhr |
Hintergrund Politik
Wahlgang im Eiskanal. Kanada vor einer ungewissen politischen Zukunft
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19:00 Uhr |
Nachrichten
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19:05 Uhr |
Kommentar
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Sport am Samstag
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20:00 Uhr |
Nachrichten
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20:05 Uhr |
Hörspiel
Zum 250. Geburtstag Mozarts Mozart auf der Reise nach Prag Nach der gleichnamigen Novelle von Eduard Mörike Mitwirkende: Martin Schwab, Mathias Kahler, Pia Podgornik, Erich Auer, Bibiana Zeller, Andreas Schlager, Eva-Maria Salcher u.a. Bearbeitung/Komposition/ Regie: Heinz von Cramer SWR 2004 Länge: 84'48 Anschließend: Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 38 D-dur, KV 504 "Prager Sinfonie" Staatskapelle Dresden Leitung: Herbert Blomstedt
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22:00 Uhr |
Nachrichten
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22:05 Uhr |
Atelier Neue Musik
"... meine grausame Empfehlung - tralaliera, tralaliera" Mozart im 20. Jahrhundert Von Stefan Amzoll Mozart war anders als Beethoven kein Materialrevolutionär. Wenn er etwas revolutionierte, dann die Interna der Musik. Das, was etwa die achttaktige Periode an Möglichkeiten birgt. Mozart ist wohl derjenige, der die meisten Achtelnoten geschrieben und dieselben am meisten (und raffiniertesten) zum Tanzen gebracht hat. Auch hat er alte Konstruktionsprinzipien wahrhaft modernisiert. Die Kyrie-Fuge seines Requiems ist ein Musterbeispiel dafür. Was ist aus Mozarts Schaffen aber für die Nachwelt zu ziehen gewesen? Reger etwa hat Mozart orchestriert und geschickt variiert. Für die Klassizisten des 20. Jahrhunderts waren KV-Werke geradezu eine Fundgrube. Anders die Avantgardisten von Schönberg bis Schenker. Sie rezipierten eher Mozarts konstruktiven Geist. Steckt in Ligetis Requiem demnach nicht auch ein Stück Mozart-Tradition? Oder in Bredemeyers Kammermusik, oder in Dessau'schen Opern?
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22:50 Uhr |
Sport aktuell
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23:00 Uhr |
Nachrichten
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Lange Nacht
Der Salzburger Lump Eine Lange Nacht über Wolfgang Amadeus Mozart Von Nora Bauer Am 28. Januar 1756 um halb elf Uhr mittags getauft, am vorhergehenden Tag um acht Uhr abends geboren: Johannes Chrysostomus Wolfgang Gottlieb, ehelicher Sohn; Eltern: der ehrenwerte Herr Leopold Mozart, Hofmusiker und Maria Anna Pertlin; Eheleute. So steht es im Taufbuch der Dompfarre zu Salzburg. "Das größte Wunder, dessen sich die Menschheit überhaupt rühmen kann", hatte das Licht der Welt erblickt. Mozarts Leben, vom in ganz Europa gefeierten Wunderkind bis zum Namenlosen, der als 35-Jähriger in einem Armengrab ohne Grabstein verscharrt wurde, dieses Leben und sein Werk wurde in 150 Forschungsjahren beschrieben in mehr als 13600 Büchern und Beiträgen. Der authentische Mozart ist unter dieser Fülle von Informationen, Interpretationen und Mythen kaum noch auffindbar. "Der große Mozart", nannte ihn schon zu Lebzeiten sein Kollege Josef Haydn - "er war klein, hager, bleich von Farbe und außer der Musik war und blieb er fast immer ein Kind", schrieb die Schwester Maria Anna nach seinem Tod. Irgendwo dazwischen befindet sich Mozart, der Mensch. Allenfalls sind es Schnittmengen aus Zeitzeugenberichten, den Briefen des Vaters, den Antworten des Sohnes, an denen man sich auf der Suche nach seinem Wesen orientieren kann. Seine Werke, der Inbegriff des Schönen, des Vollkommenen, des Harmonischen, sind die meistgespielte, meistgeliebte Musik der Welt.
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23:58 Uhr |
Nationalhymne
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