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Nachrichten
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Lange Nacht
K.o. in der achten Runde Eine Lange Nacht des Boxens Von Maike Albath Zack, der Haken hat gesessen. Dann ein Uppercut, und der Mann sackt nach unten weg. Sein Gegner tänzelt auf und ab. Der andere liegt am Boden. Kurze Pause. Der Gong. Die nächste Runde. Was ist dran am Boxen? Lange war es ein Sport der Underdogs, eine Möglichkeit, von ganz unten nach ganz oben zukommen. Aber längst gehen auch Rechtsanwälte in den Ring. Und türkische Mädchen, die in Berlin-Kreuzberg nicht nur Boxen lernen, sondern Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen entwickeln. Genauso läuft es in New York, wo der Barbesitzer und ehemalige Boxer Jimmy Glenn Jugendliche von der Straße holt und ihnen beibringt, wie man wirklich kämpft. Das hat mit brutalem Zuschlagen nichts zu tun, stattdessen sind Schnelligkeit, Taktik, Rhythmus gefragt. Faustkämpfe zwischen Männern gab es schon im alten Ägypten, und seit 688 v. Chr. ist Boxen eine olympische Disziplin. In Deutschland war der öffentliche Faustkampf bis 1918 verboten, aber dann machte dieser Sport Furore. Bertolt Brecht begeisterte sich für die Arbeit im Ring, Max Schmeling wurde zum Mythos, und auch unter Frauen kamen Faustkämpfe in Mode. In den USA führten die Siege des ersten schwarzen Weltmeisters Jack Johnson zu Rassenunruhen, und wenn Muhammad Ali kämpfte, saß Martin Luther King in der ersten Reihe. Alis Sieg über George Foreman 1974 durch einen Knockout in der achten Runde war eine der größten Sensationen in der Geschichte des Profiboxens. "Boxen ist das tragische Theater Amerikas", schreibt die Schriftstellerin Joyce Carol Oates. Und für ihren deutschen Kollegen Ulrich Peltzer verkörpert der Boxer Henry Maske auch eine politische Haltung.
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02:00 Uhr |
Nachrichten
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02:05 Uhr |
Nachtkonzert vom DLF
Michelangelo Rossi Toccata X Sergio Vartolo, Cembalo Johann Paul von Westhoff Sonata "La Guerra" The Rare Fruits Council Antonio Caldara 'Vanne pentita a piangere' aus dem Oratorium "Il trionfo dell'innocenza" Cecilia Bartoli, Mezzosopran Heinrich Ignaz Franz Biber Sonate Nr. 6 für Violine und Basso continuo c-moll Anton Steck, Violine Baldassare Galuppi Concerto a 4 c-moll Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: René Jacobs
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03:00 Uhr
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Nachrichten
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Philipp Heinrich Erlebach Sonata quarta für Violine, Viola da Gamba und Basso continuo C-dur Stylus Phantasticus Alessandro Scarlatti Già lusingato appieno dai Zeffiri Kantate Elisabeth Scholl, Sopran Georg Muffat Toccata septima für Orgel Jens Wollenschläger, Orgel Johann Rosenmüller Sonata I a 5 Sonatori de la Gioiosa Marca Giovanni Carlo Cailò Sonate für 3 Violinen und Orgel Cappella de' Turchini
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04:00 Uhr |
Nachrichten
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04:05 Uhr |
Oldies am Morgen
Am Mikrofon: Alfried Schmitz
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06:00 Uhr |
Nachrichten
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Kommentar
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Geistliche Musik
Andrea Gabrieli "Domine ne in furore" Motette Capella Ducale Venetia Leitung: Livio Picotti Heinrich Albert "Mit der Zeit ich kommen bin" Cantus Cölln Leitung: Konrad Junghänel Jan Pieterszoon Sweelinck "Ich ruf' zu Dir, Herr Jesu Christ" Choralvariationen für Orgel Gustav Leonhardt, Orgel Giacomo Carissimi "Vanitas vanitatum - Jetzt, oh Sterbliche, lernt, dass die Freuden der Welt vergänglich sind" Ensemble Tragicomedia Leitung: Erin Headley
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07:00 Uhr |
Nachrichten
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07:05 Uhr |
Information und Musik
- Vor 60 Jahren wurde der Hohenzollernstaat von den Alliierten per Dekret aufge- löst - Zur Idee eines europäischen Geschichtsbuchs ein Interview mit dem Historiker Christoph Cornelißen, Uni Kiel - Zu den familienpolitischen Vorstellungen der katho- lischen Kirche ein Interview mit Hans Joachim Meyer, Präsident des ZdK - Vor dem Treffen der UN-Veto- Mächte in London - Denk ich an Deutschland: die Autorin Louise Jacobs
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08:30 Uhr |
Nachrichten
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08:35 Uhr |
Am Sonntagmorgen
Heimatkunde für Himmelssucher: Ich singe mit, wenn alles singt Von Friedrich Schorlemmer Evangelische Kirche
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08:50 Uhr |
Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
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09:00 Uhr |
Nachrichten
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09:05 Uhr |
Kalenderblatt
Vor 300 Jahren: Der italienischer Dramatiker Carlo Goldoni geboren
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09:10 Uhr |
Die neue Platte
Sinfonische Musik Am Mikrofon: Ludwig Rink
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09:30 Uhr |
Essay und Diskurs
Vom Neoliberalismus zur Neuen Linken in Lateinamerika 3. Die Allmacht des Peronismus Die argentinische Kultursoziologin Beatriz Sarlo im Gespräch mit Peter B. Schumann
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10:00 Uhr |
Nachrichten
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10:05 Uhr |
Gottesdienst
Katholischer Gottesdienst Übertragung aus der Pfarrkirche St. Gallus in Flörsheim Predigt: Pfarrer Frank-Peter Beuler
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11:00 Uhr |
Nachrichten
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11:05 Uhr |
Interview der Woche
Norbert Röttgen (CDU), Erster parlamentarischer Geschäfts- führer der Unions-Bundestags- fraktion
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11:30 Uhr |
Sonntagsspaziergang
Reisenotizen aus Deutschland und der Welt - Longyearbyen, die kleine Hauptstadt Spitzbergens, 800 km unter dem Nordpol - Zermatt und der Matterhorn- Tourismus - Johann Heinrich Voß und sein Otterndorf an der Niederelbe
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13:00 Uhr |
Nachrichten
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13:05 Uhr |
Informationen am Mittag
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13:30 Uhr |
Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person Die Religions- und Kultur- wissenschaftlerin Ulrike Brunotte im Gespräch mit Joachim Scholl
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Nachrichten
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Musikszene
Musiker unter Druck Von den Schattenseiten eines Traumberufes Von Dagmar Penzlin Musiker zu sein gilt als Traumberuf. "Schön, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann", hören Musiker oft von Außenstehenden. Doch wer sich den Arbeitsalltag eines Musikers genauer anschaut, entdeckt viele Faktoren, die den Musikerberuf zu einem Risikoberuf machen. Großer innerer und äußerer Druck lastet auf Solisten ebenso wie auf Orchestermitgliedern. Die meisten Musiker haben seit Kindertagen auf ihren Beruf hingearbeitet, dementsprechend groß ist die Identifikation mit ihm und übergroß oft auch der Anspruch an sich selbst. Perfektionismus und Selbstzweifel treiben viele Musiker um - eine Kombination, die in Aufführungsangst münden kann. Zumal die Konkurrenz groß und das Publikum durch ausgefeilte CD-Aufnahmen verwöhnt ist. Solisten müssen immer wieder ihr Können unter Beweis stellen und auf den Punkt genau fit sein. Nicht weniger Druck verspüren Orchestermusiker. Durch den kulturpolitischen Sparkurs und den damit verbundenen Stellenabbau in Orchestern fühlen sich deren Mitglieder demotiviert. Zugleich nimmt Mobbing im Orchester zu. Dass Musiker an ihrem Beruf auch psychisch leiden können - das war lange Zeit ein Tabuthema. Dank des Engagements von Spezialisten für Musikermedizin ist ein Prozess des Umdenkens in Gang gekommen. In der Musikszene sprechen Solisten wie Orchestermusiker über das, was sie unter Druck setzt. Es geht aber auch um Bewältigungsstrategien. Eine neuartige Weiterbildung für Musiker in Berlin weist den Weg.
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16:00 Uhr |
Nachrichten
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16:10 Uhr |
Büchermarkt
Aus dem literarischen Leben - Das Buch der Woche Per Petterson: "Im Kielwasser"
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16:30 Uhr |
Forschung aktuell
Wissenschaft im Brennpunkt Tauwetter in der Tundra Der Klimawandel nagt an den Dauerfrostböden der Arktis Von Volker Mrasek Sie liegen am hohen Norden oder im hohen Gebirge, jedenfalls so weit ab vom Schuss, dass mancher Mitteleuropäer nicht einmal um sie weiß. Dabei bedecken Permafrostböden mehr als ein Fünftel der festen Oberfläche auf der Nordhalbkugel. Durch den Klimawandel ist das Interesse an den dauerhaft gefrorenen, im Sommer allenfalls oberflächlich aufweichenden Böden sprunghaft gestiegen. Die Polarregionen erwärmen sich stärker als andere Weltregionen, und in der Arktis zieht sich inzwischen nicht nur das Meereis zurück sondern auch die Permafrost-Grenze. Die Folgen für die Tundra sind fatal: Häuser in hocharktischen Gefilden verlieren ihren Halt, der schwammig werdende Untergrund setzt Methan frei, ein potentes Treibhausgas, das die Erderwärmung weiter forciert. Die Industrie andererseits freut sich: über neue Zugänge zu Erdöl-Lagerstätten und Bodenschätzen.
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Nachrichten
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17:05 Uhr |
Kulturfragen
400 Jahre Oper - wie lange noch? Klaus Zehelein, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, über die Zukunft der Oper im Gespräch mit Ullrich Bohn
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17:30 Uhr |
Kultur heute
- Stephan Kimmig inszeniert Schillers "Maria Stuart" am Thalia Theater Hamburg - Pierre-Auguste Renoir als Landschaftsmaler in einer Ausstellung in der National Gallery in London - Die Jahrestagung der Klassik Stiftung Weimar fragt nach der Bedeutung der Universität Bielefeld für das intellek- tuelle Leben in der Bundes- republik - Vor 60 Jahren wurde der Hohenzollernstaat von den Alliierten per Dekret aufge- löst
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18:00 Uhr |
Nachrichten
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18:10 Uhr |
Informationen am Abend
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18:40 Uhr |
Hintergrund Wirtschaft
Auf Kosten des Mittelstandes? - Ungarns Sparpolitik im Praxistest Von Anat Kalman Die ersten Jahre würden furchtbar sein, ließ Ungarns Regierungsspitze wissen. Höhere Steuern und Abgaben belasten nicht zuletzt kleine Gehälter, aber auch die Investoren sind verschreckt. Ungarn ist ein Land der klein- und mittelständischen Betriebe, die sich durch die Sparpolitik unter Druck sehen und den volkswirtschaftlichen Sinn der Konvergenzprogramme anzweifeln.
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19:00 Uhr |
Nachrichten
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19:05 Uhr |
Kommentar
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Sport am Sonntag
- 1. Fußball-Bundesliga - 23. Spieltag FC Schalke 04 - Bayer Leverkusen 04 Borussia Mönchengladbach - Werder Bremen - 2. Fußball-Bundesliga - 23. Spieltag 1. FC Kaiserslautern - SpVgg Unterhaching - Werkstatt Europa: "Operacion Puerto - Die Grenzen europäischer Anti- Doping-Kooperation" - Nordische Ski-WM in Sapporo/ Japan
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20:00 Uhr |
Nachrichten
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Freistil
Hausmannskost Extrem Ein bizarres Menü in vier Gängen Von Walter Filz Japanischer Rohfisch, australisches Känguruh-Steak, mexikanische Peperoni-Pampen: Was hat der ehrgeizige weltoffene Schlemmer in den letzten Jahren nicht alles gelernt lecker zu finden. Doch warum in kulinarische Fernen reisen, wenn es auch in unserem Kulturkreis exotisch anmutende Genüsse gibt? Essen, das ein wenig anders schmeckt. Essen, das einem regelrecht auf die Geschmacksnerven geht. Walter Filz stellt ein mehrgängiges Menü der etwas geschmacksintensiveren Sorte zusammen. Vier Gänge: von den schlüpfrigsten Weichtieren zum stinkigen Weichkäse, mit Pferdebraten und Schafsaugen, Blutpfannekuchen und Lungengulasch. Extreme Hausmannskost, wie man sie früher oft gemacht hat, doch heute nur sehr selten mag. Kräftig verrührt und gut durchgekocht mit Musik und Literatur, begleitet von deftigen Tischgesprächen - zum Beispiel zur Frage, warum uns das, was richtig schmeckt, nicht mehr so richtig schmecken will.
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21:00 Uhr |
Nachrichten
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21:05 Uhr |
Konzertdokument der Woche
Georges Bizet Les Pecheurs de Perles Oper Annick Massis - Leila Marc Laho - Nadir Geert Smits - Zurga Kurt Gysen - Nourabad Chor und Orchester der Flemish Opera Leitung: Patrick Fournillier Aufnahme vom November 2006 in der Flemish Opera Ghent
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23:00 Uhr |
Nachrichten
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23:05 Uhr |
Das war der Tag
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Sportgespräch
"Der Patient Radsport von der Intensivstation jetzt in der Reha" - mit Studiogast BDR- Präsident Rudolf Scharping Gesprächsleiter ist Peter C. Fischer
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National- und Europahymne
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