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Nachrichten
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Mitternachtskrimi
Cura Vitae (Teil 1) Zweiteiliges Hörspiel von Robert Steudtner und Leonhard Koppelmann Mitwirkende: Susanne Wolf, Lena Stolze, Felix von Manteuffel, Max Simonischek, Alexander Radszun, Maria Happel, Ulrike Krumbiegel u.a. Komposition: Hendrik Meyer Regie: die Autoren WDR 2008 Länge: 46'40
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01:00 Uhr |
Nachrichten
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01:05 Uhr |
Soundcheck
Revolution der tiefen Töne - der britische Bassist Jack Bruce Am Mikrofon: Udo Vieth
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03:00 Uhr |
Nachrichten
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03:05 Uhr |
Nachtkonzert vom DLF
Richard Wagner 5 Gedichte für Sopran und Klavier, WWV 91 Nina Stemme, Sopran Jozef de Beenhouwer, Klavier Ouvertüre aus der Oper "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg" Duo Tal & Groethuysen 'Duett Erik/Senta' aus der Oper "Der Fliegende Holländer" Erik - Johan Botha Senta - Regina Schörg Radio-Symphonieorchester Wien Leitung: Simone Young 'Der Ritt der Walküren' aus der Oper "Die Walküre" Duo Tal & Groethuysen
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04:00 Uhr
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Nachrichten
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Othmar Schoeck "Notturno", op. 47 Klaus Mertens, Bass-Bariton Minguet Quartett
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05:00 Uhr |
Nachrichten
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05:05 Uhr |
Klassik am Morgen
Johann Abraham Peter Schulz Allegretto für Fortepiano C-dur, op. 1,5 Christine Schornsheim, Hammerklavier Joseph Haydn Sinfonie Nr. 59 A-dur, Hob.I:59 für 2 Oboen, 2 Hörner, Streicher, Cembalo Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Leitung: Hartmut Haenchen Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge Nr. 15 G-dur, BWV 860 Angela Hewitt, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie F-dur, KV 76 (42a) Concentus Musicus Wien Leitung: Nikolaus Harnoncourt
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06:10 Uhr |
Informationen am Morgen
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07:00 Uhr |
Nachrichten
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07:05 Uhr |
Presseschau
Aus deutschen Zeitungen
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09:00 Uhr |
Nachrichten
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09:05 Uhr |
Kalenderblatt
Vor 40 Jahren: In Spanien verhängt General Franco nach Studentenunruhen den Ausnahmezustand
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09:10 Uhr |
Das Wochenendjournal
Ein Riss durch die Stadt - Staufen im Breisgau und sein "quellender" Untergrund
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10:00 Uhr |
Nachrichten
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10:05 Uhr |
Klassik-Pop-et cetera
Am Mikrofon: Die Pianistin Silke Avenhaus Am Anfang war die Blockflöte! Silke Avenhaus begann - wie viele andere auch - mit dem Holzblasinstrument für Einsteiger, brachte es aber - im Gegensatz zu vielen anderen - sehr schnell zu beachtlichen Erfolgen. Letztendlich siegte dann aber ihre Vorliebe fürs Klavier. Schon als Kind - so erinnert sie sich - habe sie erstaunlich gerne geübt und sich stundenlang am Klavier verlieren können. Silke Avenhaus entschied sich für eine Berufslaufbahn als Pianistin: Sie studierte in München und im US-amerikanischen Blomington sowie bei Sandor Végh und András Schiff. Silke Avenhaus ist eine gefragte Solistin und vor allem Kammermusikerin, die bei den Salzburger Festspielen ebenso auftritt wie beim Schleswig-Holstein Musikfestival. Eine besonders enge musikalische Zusammenarbeit verbindet sie mit der Cellistin Quirine Viersen und der Geigerin Antje Weithaas. Mit ihr hat sie vor kurzem Mendelssohns Violinsonaten eingespielt, die CD erscheint in wenigen Wochen. Ohnehin kann Silke Avenhaus eine umfangreiche Diskografie vorweisen.
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11:00 Uhr |
Nachrichten
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11:05 Uhr |
Gesichter Europas
Mutra, die Fratze - Organisierte Kriminalität in Bulgarien Mit Reportagen von Simone Böcker Am Mikrofon: Norbert Weber
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12:00 Uhr |
Nachrichten
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12:10 Uhr |
Informationen am Mittag
Berichte Interviews Musik
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12:50 Uhr
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Internationale Presseschau
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13:00 Uhr |
Nachrichten
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13:10 Uhr |
Themen der Woche
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Eine Welt
Auslandskorrespondenten berichten - Politisches Scheitern auf Kosten der Schwachen - Warum die Menschen in Simbabwe die Hoffnung aufgeben - Operation "Gegossenes Blei" - Wie Israels Gesellschaft heute zu Gaza steht - Schlechte Aussichten - "ara- bische Friedensinitiative" nach dem Krieg in Gaza - Regierungstruppen auf letztem Vormarsch - Über die Wurzeln des Konflikts auf Srilanka
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14:00 Uhr |
Nachrichten
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14:05 Uhr |
PISAplus
"Mama, sprich Deutsch mit mir" - die schwierige Rolle von Migranteneltern im deutschen Bildungssystem Studiogäste: - Yasemin Karakasoglu, Profes- sorin für Interkulturelle Pädagogik, Universität Bremen - Heidrun Quandt, Grundschul- lehrerin in Berlin-Neukölln Moderation: Andreas Lueg
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Nachrichten
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Corso
Kultur nach 3 - Das "Hafenklang"-Musikclub und legendäres Tonstudio - zieht zurück ins renovierte Domizil an der Elbe - Zweites Album der Londoner Band "The Rifles" - Das dritte schwierige Album - Die Schotten Franz Ferdinand melden sich zurück - Corsogespräch mit Heinz Rudolf Kunze anläßlich seines 15. Albums "Protest"
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Nachrichten
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Büchermarkt
Bücher für junge Leser Thomas Rosenlöcher über seine Kinder- und Jugendbücher im Gespräch mit Hajo Steinert
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Forschung aktuell
Computer und Kommunikation - SIMs für alle Fälle - Aus- stattung der Mobiltelefone für den M-Commerce - Karten-Kloner und I-Tan- Phischer - Android in der Brusttasche Was das neue Google-Handy G1 kann und was nicht - Das digitale Logbuch: Hörgerät
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17:00 Uhr |
Nachrichten
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17:05 Uhr |
Markt und Medien
- Lebensgefährliches Engagement Die russische Journalistin Anastasija Barburowa stirbt nach Anschlag - Russischer Ex-Spion Lebedew übernimmt den "Evening Standard" - Streit um "Zeitungszeugen" - Bayerische Landesregierung stellt Strafantrag wegen Nachdrucks des "Völkischen Beobachters" - Heimatfernsehen - Videojour- nalisten krempeln den Pressemarkt um
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17:30 Uhr |
Kultur heute
- Untergang in Venedig - Erich Wolfgang Kongolds Oper "Die tote Stadt" am La Fenice - Linien stiller Schönheit - In Duisburg eröffnete das Pri- vatmuseum DKM - Zur Uraufführung von Philipp Löhles "Morgen ist auch noch ein Tag" am Theater Baden-Baden - Rassismus und "schwarze" Kunst in den USA - Eine kleine Kulturgeschichte
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Nachrichten
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18:10 Uhr |
Informationen am Abend
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Sporttelegramm
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Hintergrund Politik
"Festung Europa - Lampedusa und der Flüchtlingsstrom aus Afrika" Autor: Karl Hoffmann
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19:00 Uhr |
Nachrichten
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Kommentar
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Sport am Samstag
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20:00 Uhr |
Nachrichten
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20:05 Uhr |
Hörspiel/Studio LCB
Wirklichkeit unmöglich machen - ein romantisches Projekt Marmorbild Von Joseph von Eichendorff Mitwirkende: Jürgen Goslar, Joana Maria Gorvin, Klaus Kammer, Erik Schumann, Otto Collin, Heinz Klevenow, Gisela Zoch u.a. Musik: Bernd Scholz Bearbeitung und Regie: Gert Westphal SWF 1954 Länge: 60'45 Anschließend: Eichendorff-Lieder von Robert Schumann und Franz Schubert Anschließend: Hörspielkalender
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22:00 Uhr |
Nachrichten
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22:05 Uhr |
Atelier neuer Musik
Zwischen allen Stilen und Stühlen Die IGNM-Weltmusiktage 2008 in Vilnius Von Gisela Gronemeyer "In-Between" lautete 2008 das Thema der Weltmusiktage, die von der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik jedes Jahr in einem anderen ihrer über 50 Mitgliedsländer ausgerichtet werden. Zum ersten Mal war mit der litauischen Hauptstadt Vilnius ein baltisches Land Gastgeber dieses traditionsreichen Festivals. Die Veranstalter hatten sich vorgenommen, dem Festival mit diesem Thema einen völlig neuen Anstrich zu geben: mit neuer Musik "zwischen" allen Stilen und Stühlen.
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22:50 Uhr |
Sport aktuell
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23:00 Uhr |
Nachrichten
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23:05 Uhr |
Lange Nacht
Wenn die Liebe erwacht Die Lange Nacht der Operette Von Lothar Weber Es erscheint immer unklug, in der Theaterkunst etwas absolut definieren zu wollen. Ihre Eigenart ist Vielseitigkeit. Es gibt Musiktheater-Stücke, die dem Genre der Komischen Oper zugeordnet werden, andere dem der Operette. Gar zu oft wurde und wird die sogenannte kleine Oper, das kleine Werk als minderwertig, als zweitklassig angesehen. Der Komponist Camille Saint-Saëns räsonierte gar, die Operette "sei das missratene Kind der Komischen Oper". Ihr Aufstieg datiert mit der Pariser Premiere des Offenbach-Einakters "Die beiden Blinden" am 5. Juli 1855. Eine wahre Operettenflut ergoss sich seither über Europa: in Paris durch Jacques Offenbach und Florimond Ronger, genannt Hervé. In Wien durch Franz von Suppé, Johann Strauß, Franz Lehár und Emmerich Kálmán. In London durch Arthur Sullivan. In Berlin durch Paul Lincke, Walter Kollo und Eduard Künneke. Operetten-Komponisten waren zu ihrer Zeit Unterhaltungsstars. Nur vergleichbar mit späteren PopIkonen wie den Beatles oder Elvis Presley. Heute sind die glamourösen Bilder von Offenbach, Strauß und Co. verblasst. Das Genre ist zunehmend an den Rand des öffentlichen Interesses gerückt. Behauptet wird sogar - übrigens nicht zum ersten Mal - die Operette sei tot. Wir suchen nach Erklärungen für ihren Abstieg. Wir spiegeln Vorzüge, Nachteile und Hintergründe der Gattung - aus sich selbst und aus dem Kontext politischer und ökonomischer Ereignisse. Wir bemühen Analysen und Kommentare von Zeitzeugen. Wir durchwandern eine amüsante, nicht immer seriöse, aber ungemein prickelnde Ära. Gespickt mit musikalischen Operetten-Highlights.
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23:57 Uhr |
National- und Europahymne
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