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KULTUR & MEDIEN
Unsere Autorin hält ein Großstadtphänomen für gefährdet: die Currywurst. (Bild: AP)

Großstadtbedürfnisse

Über Begehrlichkeiten

In Seoul träumen junge Mädchen vom Leben als Popstar, in Berlin haben wir ein neues Ruhebedürfnis diagnostiziert. In New York erobern deutsche Zwillingsschwestern die Modeszene und in Hamburg trauern wir der Imbissbude nach.

Deutschlandradio Kultur · Neonlicht · 12.2.2012

 
Maximilian Brückner (Bild: picture alliance / dpa / Becker & Bredel)

Theatermacher fürs Grobe

Schauspieler Maximilian Brückner über sein Regiedebüt

Er war der jüngste aller Tatort-Kommissare: Mit 27 Jahren übernahm Maximilian Brückner die Rolle des Franz Kappl in der Fernsehserie. Jetzt ist er die Rolle los und versucht sich erstmals als Regisseur: Im Volkstheater München inszeniert Brückner ein bayerisches Bauerntheaterstück.

Deutschlandradio Kultur · Bühne · 12.2.2012

 
Gustav Klimts Gemälde

"Wenn Mund zu Mund sich findet"

Von Küssen, Liebesbeweisen und Ritualen

Am 14. Februar ist der Valentinstag, das Hochfest der Verliebten, das ja auch rituelle Formen hat. Der Kuss ist ein ganz besonders intimes Zeichen von Liebe und Zuneigung, aber auch ein Ritual, das - wie etwa im Judaskuss - noch ganz andere Bedeutungen haben kann.

Deutschlandradio Kultur · Feiertag · 12.2.2012

 
Blick auf ein Fabrikationsgebäude der UFA im Filmstudio Babelsberg in Potsdam. (Bild: picture alliance / dpa / Ullstein Bild)

100 Jahre Babelsberg

Mit dem Stummfilm "Der Totentanz" begann die Filmproduktion in Potsdam

In diesem Studio wurde Filmgeschichte geschrieben: Keine andere Film-Produktionsstätte hat eine so wechselhafte und bewegte Vergangenheit hinter sich wie das Studio Babelsberg in Potsdam. Fünf politische Systeme haben in den 100 Jahren seit seiner Gründung ihre Spuren hinterlassen.

Deutschlandradio Kultur · Kalenderblatt · 12.2.2012

 
Vittorio und Paolo Taviani (Bild: Britta Bürger-Gerakis)

Ein Moment der Freiheit

Interview mit Vittorio und Paolo Taviani

Häftlinge in einem römischen Gefängnis proben Shakespares Tragödie "Julius Cäsar". Die Brüder Vittorio und Paolo Taviani haben den Entstehungsprozeß dieser Inszenierung sechs Monate lang beobachtet - und machten daraus ihren Film "Cesare deve morire".

Deutschlandradio Kultur · Kino und Film · 12.2.2012

 
Maryanne Redpath (Bild: dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

Jugendliche mögen auch religiöse Filme

Berlinale-Sektionsleiterin Redpath über Sinnstiftung durch Kino

Drei Beiträge der diesjährigen Berlinale, die sich mit dem Thema Religion beschäftigen, laufen im Jugendprogramm des Festivals. Die Leiterin dieser Sektion Maryanne Redpath beobachtet, dass Jugendliche in Berlin "eine große Neugier" gegenüber religiösen Themen aufbringen.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 11.2.2012

 
Der Sänger Yusuf Islam, früher bekannt unter Cat Stevens, konvertiert 1977 zum Islam.  (Bild: AP)

Neuer Glaube, neues Glück?

Drei junge Konvertitinnen im Portrait

Cat Stevens hat es getan, Heinrich Heine, Marilyn Monroe und viele andere: Sie haben das Bekenntnis gewechselt, sind von einer Religion zur anderen konvertiert. Wenn Konversionen bekannt werden, erregen sie oft Aufsehen. Genaue Zahlen gibt es auch kaum, nur Schätzungen.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 11.2.2012

 
Das Personal macht verliebten Paaren das Leben so schön und einfach wie möglich. (Bild: Stock.XCHNG / Dawn Allynn)

Das sinnliche Seniorenheim

Ein evangelisches Altenzentrum fördert die Liebe unter alten Menschen

Lothar war früher immer allein. Dann traf er Anneliese. Jetzt teilen sie sich ein Doppelzimmer - in einem Altenheim. Im Münsteraner Seniorenzentrum Meckmannshof sind Liebespaare erwünscht. Und die Pfleger respektieren ihre Intimität.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 11.2.2012

 
Gerüste zieren die Allzeit-Baustelle Kölner Dom, im Volksmund

Langer Atem bis zum Ziel

170 Jahre Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842

Heute gründen sich Bürgerinitiativen, um öffentliche Bauten zu verhindern - den neuen unterirdischen Bahnhof in Stuttgart zum Beispiel. Die vielleicht älteste Bürgerinitiative der Welt wurde ausdrücklich gegründet, damit ein öffentliches Bauwerk endlich fertig wurde: der Kölner Dom.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 11.2.2012

 
Berlinale-Plakate (Bild: dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

Actionfilm ohne überzeugende Actionszenen

"Don 2 - The King is Back" auf der Berlinale

Bollywoods-Star Shah Rukh Khan spielt den Superbösewicht in "Don 2 - The King is Back". Bei der Berlinale feiert der Film Deutschlandpremiere. Die Erwartungen sind hoch: Es ist der erste indische Film, der flächendeckend in die deutschen Kinos kommt und für ihn flossen deutsche Fördergelder.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 10.2.2012

 
Marsch führender Nazis durch München am 9. November 1935: vorn Julius Streicher, am linken Bildrand Adolf Hitler (Bild: dpa / picture alliance / Hamberger)

Der Würfel hat gefallen

Das neue Konzept für ein Münchner NS-Dokumentationszentrum

Plötzlich hat man es in München eilig: Drei Jahre lang wartete man vergebens auf ein plausibles Konzept für das geplante NS-Dokumentationszentrums. Jetzt zeigt sich: Die frühere "Hauptstadt der Bewegung" kann sich bewegen, wenn es um die Aufarbeitung der Nazizeit geht.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 10.2.2012

 
In welche Richtung entwickelt sich das Genre TV-Dokumentation? (Bild: Stock.XCHNG / Andre Lubbe)

Dokumentarfilm adé

Fernseh-Alltag zwischen Doku-Soap und Doku-Drama

Polizisten bei der Arbeit, Mütter bei der Geburt, Tiere im Zoo: Bei TV-Dokus geht der Trend zu leichter Unterhaltung, ambitioniertere Filme haben es schwer. Warum findet die künstlerische Dokumentation kaum mehr Platz im Fernsehen? Eine Diskussion.

Deutschlandradio Kultur · Wortwechsel · 10.2.2012

 
Christoph Terhechte ist der Leiter des Forums der Berlinale. (Bild: picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Fukushima ist Forum-Schwerpunkt

Forumsleiter Terhechte über drei Berlinale-Filme zur Reaktorkatastrophe

Fester Bestandteil der Berlinale ist das Forum Junger Film. In diesem Jahr werden im Forum drei Dokumentarfilme gezeigt, die sich mit der Reaktorkatastrophe und dem Tsunami in Fukushima befassen. Christoph Terhechte, Leiter des Forums, stellt diese japanischen Dokumentarfilme vor.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 10.2.2012

 
Berlinale-Plakate (Bild: dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

Jenseits der Migrantenklischees

Türkisch-deutsche Filme auf der Berlinale

Es geht auch ohne Ehrenmorde und Problemkieze: Mit Filmen wie "Ararat" und "Karaman" verhandeln deutsch-türkische Regisseure auf der Berlinale Fragen der kulturellen Identität. Und verzichten dabei auf Klischees und klassische Migrantendebatten.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 9.2.2012

 
Berlinale-Chef Dieter Kosslick und die Schauspielerin Diane Kruger auf dem roten Teppich (Bild: picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Filmfestspiele in Berlin eröffnet

Bei der 62. Berlinale werden in den kommenden zehn Tagen rund 400 Filme gezeigt

Am Potsdamer Platz in Berlin hat am Abend die 62. Berlinale begonnen. Der Wettbewerb um den Goldenen Bären wurde in Anwesenheit vieler internationaler Stars mit "Les adieux à la Reine" von Benoît Jacquot eröffnet. Die Jury wird in diesem Jahr vom britischen Regisseur Mike Leigh geleitet.

Deutschlandradio · Aktuell · 9.2.2012

Workshops, Debatten, neue Netzwerke: Der Talent Campus bietet jungen Filmemachern einen Rahmen für produktive Begegnungen auf der Berlinale. Verantwortlich für das Nachwuchsforum ist der 34-jährige Holländer Matthijs Wouter Knol.

Deutschlandradio Kultur · Profil · 9.2.2012

Unter der Leitung von Dieter Kosslick hat sich die Berlinale zu einem Festival entwickelt, das den Vergleich mit Cannes und Venedig nicht zu scheuen braucht, sagt Katja Nicodemus. Die Festspiele würden dieses Jahr wieder viele junge Regisseure anziehen.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 9.2.2012

 

Panik in Versailles

Benoît Jacquot über seinen Berlinale-Eröffnungsfilm "Les adieux à la Reine"

Gleich zum Berlinale-Auftakt gab es eine Weltpremiere - einen prachtvollen Kostümfilm aus der Zeit der Französischen Revolution, der die letzten Stunden von Königin Marie Antoinette beschreibt. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Versailles, in den Hauptrollen sind Diane Kruger und Léa Seydoux zu sehen.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 9.2.2012

 
Die Spinnen-Skulptur

Einblick in eine Künstlerseele

Hamburger Kunsthalle zeigt Werke von Louise Bourgeois

Bis in die 80er-Jahre war die inzwischen verstorbene Künstlerin Louise Bourgeois kaum bekannt. Das änderte sich, als das MoMA in New York ihr als erste Frau eine Retrospektive ausrichtete. Aus Anlass ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle nun das Spätwerk der Bildhauerin.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 9.2.2012

 
Christian Petzold (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

"In der DDR hatten die Bäume auch Farben"

Christian Petzold über die Berlinale und das DDR-Bild in "Barbara"

Keine furchtbaren Uniformen, Honecker-Porträts oder Stasi-Menschen in Kunstlederjacken - der Regisseur Christian Petzold will in seinem Berlinale-Beitrag "Barbara" keine Karikatur der DDR zeigen: "Wir müssen nicht nur über Sandmännchen und Goldbroiler reden".

Deutschlandradio Kultur · Thema · 9.2.2012

 
Edvard Munchs Gemälde

Als Munch in Oslo filmte

“Der moderne Blick” eines oft verkanntes Malers in der Frankfurter Schirn

Eine spannende und wichtige Frankfurter Ausstellung zeigt den norwegischen Künstler Edvard Munch im produktiven Umgang mit ganz anderen technischen Möglichkeiten. Er war dem Kino zugeneigt und experimentierte mit der Kamera.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.2.2012

 
Fine (gespielt von Stine Fischer Christensen) muss lernen, sich selbst zu behaupten. (Bild: Falcom Media)

Auf der Suche nach dem Selbst

Der Film "Die Unsichtbare" überzeugt vor allem emotional

Der zweite Film von Christian Schwochow, nach "Novemberkind", hat beim Filmfestival in Rotterdam immerhin Platz drei der Publikumswertung abgeräumt. Sehr emotional wird darin die Geschichte der jungen Schauspielerin Fine erzählt, die sich allzu sehr manipulieren lässt - sexuell wie persönlich.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.2.2012

Christian und Heide Schwochow beschreiben sich als "arbeitsbesessen". Mutter und Sohn verfassen gemeinsam Drehbücher, erst für Christian Schwochows Debüt "Novemberkind", jetzt für den zweiten Spielfilm "Die Unsichtbare".

Deutschlandradio Kultur · Profil · 7.2.2012

 
Gerhard Richter, geb. am 9. Februar 1932 in Dresden (Bild: AP Archiv)

Gerhard Richter zum 80. Geburtstag

Ausstellungen in Berlin und Dresden würdigen das über fünf Jahrzehnte umfassende Werk des Malers

Gerhard Richter zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Seine Bilder hängen in aller Welt, auf Auktionen erzielen sie zweistellige Millionenbeträge. Voller Neugier und mit Lust am Experiment, eröffnet Richter dem Betrachter einen neuen Blick auf die Wirklichkeit. Heute wird er 80 Jahre alt.

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Szene aus

Ein Film für Träumer

Martin Scorseses neuer Film "Hugo Cabret"

Was "The Artist" in Frankreich ist Martin Scorseses Film "Hugo Cabret" für Hollywood: Die Kinderbuch-Verfilmung über einen Jungen, der hinter der großen Uhr im Pariser Bahnhof wohnt, huldigt dem großen Stummfilmkino.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.2.2012

Geschickt verwebt Martin Scorsese Historisches und digitale Tricks zu einer fantastischen Geschichte. Die unterhaltsame Hommage in 3-D ist in elf Kategorien für den Oscar nominiert.

Deutschlandradio Kultur · Filme der Woche · 8.2.2012

 
Samantha hat nichts dagegen, dass Cyril am Wochenende zu ihr kommt. (Bild: picture alliance / dpa / Alamode Film)

Neu im Kino: "Der Junge mit dem Fahrrad"

Philosophisches Gefühlskino von Luc und Jean-Pierre Dardenne

Der Heimjunge Cyril hat es nicht leicht, aber zum Glück trifft er zufällig die junge Friseurin Samantha. Mit "Der Junge mit dem Fahrrad" machen die belgischen Brüder Dardenne das Kino wieder einmal zum wahren Ort des Lebens - und schenken Cyril ein Stück Geborgenheit.

Deutschlandradio Kultur · Filme der Woche · 8.2.2012

 
Die Schauspieler Herbert Knaup, Maria Schrader (l) und die Zeitzeugin Krystyna Chiger (m) bei der Premiere in Berlin (Bild: picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

Hoffnung in der Dunkelheit

Der Film "In Darkness" von Agnieszka Holland

Auf einer wahren Geschichte beruht "In Darkness", der vom Überleben jüdischer Flüchtlinge in der Kanalisation einer ostpolnischen Stadt im Zweiten Weltkriegs erzählt. Das Kinodrama von Regisseurin Agnieszka Holland ist für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 7.2.2012

 
Blick auf die japanische Hauptstadt Tokio (Bild: Stock.XCHNG / Eugenie Koo)

Wegbereiter eines neuen Blicks auf Japan

Annemarie Jaeggi zum Tod des Fotografen Ishimoto Yasuhiro

Der japanisch-amerikanische Fotograf Ishimoto Yasuhiro ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Die Welt habe einen einzigartigen Meister seines Fachs verloren, sagte die Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs, Annemarie Jaeggi.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 7.2.2012

 
Klaus Theweleit untersuchte die physischen Voraussetzungen für rechten Terror (Bild: picture alliance / dpa)

Ein Rechtsextremist ist wie ein "gequältes, geprügeltes Kind"

Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit über Männlichkeit und Faschismus

Rechtsterroristen wie der Norweger Anders Breivik befinden sich aus eigener Sicht "immer in Notwehr", sagt der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit. Sie fürchten einen starken Staat, von dem sie sich in ihrer Männlichkeit bedroht sehen - und reagieren mit "militärischen Angriffen".

Deutschlandradio Kultur · Thema · 7.2.2012

 
Erich John hat die Weltzeituhr am

Eine Sammlung im Dornröschenschlaf

DDR-Designer kämpfen um eine umfassende Dauerausstellung

Die Weltzeituhr ist ein Treffpunkt auf dem Berliner Alexanderplatz. Erich John hat sie gestaltet und 1969 aufgestellt. Was DDR-Designer angetrieben hat, könnte die "Sammlung industrielle Formgestaltung" zeigen. Doch sie schlummert seit Jahren in einem Berliner Depot.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 6.2.2012

 
Blick auf den Dresdner Kulturpalast vor dem Schlossturm (l) und der Katholischen Hofkirche. (Bild: picture alliance / dpa / Matthias Hiekel)

Frevel oder nötige Sanierung?

Streit um den Umbau des Dresdner Kulturpalastes

1969 wurde in Dresden der Kulturpalast am Altmarkt eröffnet wurde. Er ist das kulturelle Zentrum der Stadt. Auf Beschluss des Stadtrates soll der Kulturpalast am 31. Dezember geschlossen werden, weil das Gebäude reif für eine Sanierung ist. Doch der Architekt klagt.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 6.2.2012

 
Ägyptische Amphoren aus der Byzantinischen Zeit, die seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen waren und jetzt ins Bode-Museum in Berlin zurückkehren. (Bild: dpa / picture alliance / Wolfgang Kumm)

44 ganz besondere Alltagsobjekte

Hermann Parzinger über die Rückgabe von "Beutekunst" an das Bode-Museum

Zwei verschollen geglaubte Kisten mit sowjetischer Beutekunst sind zurück auf die Berliner Museumsinsel gekommen. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, würdigt die 44 Gegenstände als wichtige Ergänzung der Sammlung, die eine große Lücke teilweise schließen.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 6.2.2012

 
 (Bild: AP)

"Man macht sich abhängig"

Sinologe kritisiert deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Konfuzius-Instituten

China wirbt über seine Konfuzius-Institute auch in Deutschland für seine Kultur. Die Institute sind überwiegend an Hochschulen angesiedelt. Der Sinologe Jörg-Meinhard Rudolph stellt die Unabhängigkeit der deutschen Forscher bei dieser Zusammenarbeit in Frage.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 6.2.2012

 
Roland Schimmelpfennig inszeniert die Uraufführung seines neuen Stücks am Burgtheater in Wien. (Bild: Stock.XCHNG / Michael Gordon)

Der Super-Gau für Eltern

"Das fliegende Kind“ am Burgtheater in Wien

Roland Schimmelpfennig zeigt drei Elternpaare, die pseudoobjektiv ein Unglück vorspielen.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 4.2.2012

 
Ein Demonstrant hat am Samstag (11.02.2012) in Berlin einer der Figuren des Neptunbrunnens in Berlin eine Maske übergezogen. Der Protest richtete sich gegen den so genannten Acta-Vertrag, der «die Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums im digita (Bild: picture alliance / dpa /  Soeren Stache)

Europa gegen ACTA

Proteste in Deutschland und anderen Ländern - warum?

Seit ACTA so gut wie beschlossene Sache ist, ist die Zivilgesellschaft aufgewacht – es wird weltweit protestiert. Zwei Millionen haben eine Petition von Avaaz.org unterzeichnet, in ganz Europa gibt es Demonstrationen. Nun sind einige Länder, darunter Deutschland und Polen, ob der heftigen Proteste wieder zurückgerudert.

Deutschlandradio · Breitband

Der Europa-Abgeordnete Daniel Caspary (CDU) betont, das ACTA-Abkommen sei im Sinne von Verbrauchern und Arbeitsplätzen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 11.2.2012

 
 

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Wien, Burgtheater, Kasino: Luis Buñuel "Der Würgeengel" Regie: Martin Wuttke

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