Montag - Freitag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 | 14:30 | 15:30 | 16:30 Uhr
Samstag · 9:30 | 10:30 | 11:30 Uhr
Sonntag · 9:30 | 11:30 Uhr
Das Urheberrecht sollte praxisnah gestaltet werden.
Diese Forderung erhebt der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin. In Köln kritisierte er die Pläne der Bundesregierung für eine Überarbeitung des bestehenden Rechts. Problematisch sei vor allem das angedachte Schadenersatzrecht, nach dem Autoren künftig von Theatern eine Art Schmerzensgeld verlangen könnten, wenn ihre Werke stark verändert oder von Regisseuren in einen anderen Zusammenhang gestellt würden.
"'Der freie Wille' ist voll gepackt mit falschen Gefühlen und falschen Tönen."
Kein gutes Haar lässt die "Süddeutsche Zeitung" am Berlinale-Wettbewerbsbeitrag von Matthias Glasner. In dem Film über einen Vergewaltiger, so das Blatt, passten die Bilder nicht zur Geschichte und die Handlungen nicht zu den Figuren. Ähnlich sieht das die "Frankfurter Allgemeine": Glasner schone weder Darsteller noch Zuschauer, doch wisse man am Ende nicht warum. Und die ausführlich gezeigten Gewaltszenen müsse man dem Filmemacher übelnehmen.
"Der Schrei" bleibt verschollen.
Das weltberühmte Gemälde des Expressionisten Edvard Munch war im August 2004 aus einem Museum in Oslo gestohlen worden zusammen mit dem Bild "Madonna". Von beiden Kunstwerken fehlt noch immer jede Spur, doch gegen sechs mutmaßliche Diebe hat heute vormittag in der norwegischen Hauptstadt der Prozess begonnen. Die Angeklagten beteuern ihre Unschuld.
Hiob läßt grüßen.
Das meint der Althistoriker Peter Funke zur Umwandlung des Göt- tinger Instituts zur Geschichte in eine Einrichtung zur Erfor- schung heterogener Gesellschaften. Das sei de facto eine Schließung des Max-Planck-Instituts für Geschichte, sagte der Vorsitzende des Historikerverbandes der Zeitung "Die Welt". Über die thematische Neuausrichtung müsse noch einmal gründ- lich nachgedacht werden.
Ein gemeinsames Parlament von Berlin und Brandenburg könnte ins neue Stadtschloss von Potsdam ziehen.
Das meinen zumindest Darmstädter Architekten in einer Machbarkeitsstudie, von der die "Berliner Morgenpost" berichtet. Der Potsdamer Landtag hatte sich im Mai für einen Neubau der königlichen Residenz zum fürstlichen Preis von knapp 84 Millionen Euro ausgesprochen. Allerdings ohne Prunkfassade: Die soll aus Spenden finanziert werden.
Die Antwort des Propheten steht auf einem Kalb.
Und zwar in den Hautfalten des in einem Dorf 500 Kilometer südlich von Kairo neugeborenen Tieres. Diese bildeten den Schriftzug "Es gibt nur einen Gott", was viele offenbar als Reaktion auf die dänischen Karikaturen interpretieren. Mehr als 20.000 Menschen sind nach Polizeiangaben bereits herbei gepilgert, um das Tier zu sehen und zu berühren.
Nachrichten
per Service-Telefon:
0221 - 345 29911
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Würstchen mit Pommes - nein danke!
Sendezeit: 12.02.2012, 14:20
Correll Correll - Deutsches Modelabel bei der New Yorker Fashion Week
Sendezeit: 12.02.2012, 14:15
Schlafen statt Feiern
Sendezeit: 12.02.2012, 14:10
dradio-Recorder
im Beta-Test: