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Der Direktor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Armin Zweite, hat anscheinend einen anderen Kunstgeschmack als der Düsseldorfer Oberbürgermeister. Er will, dass mehrere Bronzeskulpturen, die das Stadtoberhaupt von dem spanischen Künstler Manolo Valdés erstanden hat, von dem Platz vor seinem Museum entfernt werden. Das Problem sei, dass die Figuren mit seinem Haus identifiziert würden, sagte Zweite der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'. Er habe es nie für möglich gehalten, dass die Stadt die Werke kaufe, weil sie gerade Geld übrig habe und dort stehen lasse, wo sie zufällig aufgestellt worden seien. Rechtlich hat Zweite keine Handhabe, da der Grund vor dem Museum der Kommune gehört.
Er war der Miterfinder der Sendung mit der Maus. Jetzt ist Dieter Saldecki im Alter von 62 Jahren in Berlin gestorben. Anfang der 70er Jahre wurde der Journalist beauftragt, einen speziellen Fernsehjournalismus für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Zwischen 1992 und 1994 wirkte Saldecki maßgeblich an der Entwicklung des ARD-Morgenmagazins mit. Danach nahm er immer wieder Lehraufträge an Universitäten an.
George Clooney hat es wieder geschafft. Zum zweiten Mal wurde er zum "sexiest man alive" gekürt. Damit zieht der 45-Jährige jetzt mit seinem Freund Brad Pitt gleich. In der amerikanischen Illustrierten "People" betonte der hoch erfreute Clooney, das werde nun hart für Pitt. Der habe sich große Hoffnungen gemacht, den Titel zum dritten Mal zu gewinnen. Die Wahl begann 1985. Der sexieste Mann damals war Mel Gibson.
Früher wurde in dieser Fabrik Wolle hergestellt, jetzt werden es Körperteile aus Plastik sein. Der Leichenpräparator Gunther von Hagens eröffnet heute im brandenburgischen Guben seine umstrittene Schauwerkstatt "Plastinarium". Nach Darstellung von Hagens´ handelt es sich dabei um eine weltweit einzigartige Einrichtung, in der öffentlich die Herstellung anatomischer Präparate von Mensch und Tier demonstriert wird. Das Projekt hatte in Guben eine heftige Debatte ausgelöst, vor allem die Kirche übte Kritik.
Wolf Biermann verdient den Dank des Vaterlandes, findet Bundespräsident Horst Köhler und hat den Liedermacher an dessen 70. Geburtstag gestern Abend in Berlin mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Köhler nannte Biermann im Schloss Bellevue einen «Dichter mit großer Sprachkraft», aber auch einen «politischen Entertainer mit Mut zu starken Meinungen und heftigen Irrtümern». Heute vor 30 Jahren wurde Biermann aus der DDR ausgebürgert. Als Vorwand diente bekanntermaßen sein legendäres Konzert in der Kölner Sporthalle. Auch darauf ging der Bundespräsident ein. Köhler hob hervor, Köln sei mehr als ein Konzert gewesen. Ein Ereignis, das das politische Deutschland in beiden Teilen ins Herz getroffen habe und für die deutsche Kulturnation von kaum zu überschätzender, bleibender Bedeutung sei.
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INTERVIEW II: Droht Griechenland trotz Sparpakets die Pleite?
Sendezeit: 13.02.2012, 07:50
Berlinale: Dokumentarfilme zu den Gewaltexzession in Genua beim G8-Gipfel 2001
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Aktuell: Syriens Militärapparat
Sendezeit: 13.02.2012, 07:33
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