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Von Robert de Niro hätte man eigentlich etwas anderes erwartet. Im Deutschlandfunk verriet der Schauspieler und Regisseur jetzt, dass er Gewalt und Blut in Filmen gar nicht möge. Solche Filme vermittelten immer den Eindruck, dass es ganz einfach sei, jemanden umzubringen. Viele zeigten Gewalt als Selbstzweck. Dass er dennoch immer wieder Rollen in brutalen Filmen übernommen hat, erklärt er so: Wenn er mit einem Regisseur zusammenarbeite, mache er, was dieser wolle. Auf der Berlinale präsentierte Robert de Niro seine zweite Regiearbeit, den CIA-Agentenfilm "Der gute Hirte" mit Matt Damon und Martina Gedeck.
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