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Auch wenn es nicht leicht vorstellbar ist - der Weltfrauentag spielt auch im Iran eine Rolle. An diesem Datum sei in ihrer Heimat vieles in Bewegung, sagte die Exil-Iranerin Mina Ahadi dem Berliner 'Tagesspiegel'. Einige Frauen würden an diesem Tag ihren Schleier wegwerfen oder ihn sogar verbrennen. Allerdings habe die Staatsmacht aus Sorge vor den geplanten Protesten einige Frauen inhaftieren lassen. Die europäischen Länder kritisierte Ahadi wegen ihrer laxen Haltung gegenüber der Abwertung der Frau im Islam. Wegen dieser Sichtweise sei sie aus dem Iran geflüchtet. Das man sie hier dulde, sei ein großes Problem. Ahadi ist Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.
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Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Nairobi/Zwischen allen Fronten - Kindersoldaten im Osten Kongos
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Treffen der Arabischen Liga in Kairo zuende
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Seehofer für Volksabstimmung über Euro-Rettung
Sendezeit: 12.02.2012, 22:34
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