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Die Israel-Berichterstattung der deutschen Medien kommt bei Leon de Winter nicht gut weg. Die israelische Politik werde von den Journalisten stärker wahrgenommen, als die in arabischen Ländern, monierte der niederländische Schriftsteller bei einer Gesprächsreihe des Magazins 'Der Spiegel' an der Universität Münster. Zugleich warb er um Verständnis dafür, dass Juden auf Israel-Kritik mit Antisemitismus-Vorwürfen reagierten. Man solle akzeptieren, dass, Zitat: "die meisten Juden paranoid sind", so de Winter. Die Familie des Autors überlebte den Holocaust in einem Versteck in den Niederlanden.
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Deutschlandradio Kultur
"Indignados". Ein Film über die Occupy-Bewegung - inspiriert von Stéphane Hesse
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Kulturnachrichten
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Cesare deve Morire: Taviani-Brüder interpretieren Shakespeare im Gefängnis
Sendezeit: 12.02.2012, 09:09
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