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"Ich kann die Empörung bei denjenigen nachvollziehen, die durch meinen unglücklichen Vergleich die Judenverfolgung verharmlost gesehen haben." Das sagte Faruk Sen der "taz" aus Berlin. Der Leiter des Zentrums für Türkeistudien betonte, er habe sich beim Zentralrat der Juden entschuldigt und werde von dort aus nun unterstützt. Kein Verständnis habe er indes für den Vorwurf, er habe der Integrationspolitik und dem deutsch-türkischen Verhältnis geschadet. Zu den Rücktrittsforderungen auch aus dem eigenen Hause meinte Faruk Sen, es gebe noch viel zu tun für ihn im Zentrum für Türkeistudien. Zur Not müsse darüber ein Gericht entscheiden.
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