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CDU-Vorstoß zur Aufnahme der Deutschen Sprache ins Grundgesetz stößt auf Ablehnung

Eine "Eintagsfliege, die man im Wahlkampf gut gebrauchen kann". So beurteilt die Gesellschaft für Deutsche Sprache den Vorstoß des CDU-Parteitags, Deutsch im Grundgesetz zu verankern. Es gebe sicher genug für die Sprache zu tun, sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Hoberg, im Deutschlandfunk. Aber sie einfach nur ins Grundgesetz zu schreiben, bringe gar nichts. Auch Gesine Schwan sprach von einem falschen Signal. Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten sagte, es würde ein Bild von Deutschland vermittelt, in dem das Deutsche alleinverbindlich sei und alles Andere sich einpassen müsse. Der Zentralrat der Muslime nannte den Beschluss des Parteitags lächerlich und kleinlich.

 

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