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Badeanzüge sind eine ernste Angelegenheit. Zumindest für den Schwimm-Weltverband FINA. Er setzte jetzt klare Grenzen beim Material der Schwimmer-Bekleidung. So darf der Stoff künftig nicht dicker als ein Millimeter sein, den Auftrieb nicht übermäßig erhöhen und er muss direkt auf der Haut liegen. Zehn Modelle wurden bereits verboten. Mit dem Schritt will der Verband verhindern, dass einzelne Athleten im Wettbewerb zu stark von ihrem Badeanzug profitieren. Der deutsche Schwimmsportler Helge Meeuw ist dennoch skeptisch: Für echte Waffengleichheit müsse es weitere Schritte geben.
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Aktuell: Syriens Militärapparat
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